Emanuela Valentini Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Emanuela Valentini, die in Rom lebt und arbeitet, betrachtet London als ihre Wahlheimat. Sie widmet sich mit Vorliebe dem Lesen, Schreiben, dem Backen von Geschenken für andere und der Fotografie. Ihre Bewunderung für die Klassiker des 19. Jahrhunderts gilt deren unnachahmlichem Stil und behandelten Themen, doch sie liest breit gefächert. Valentini glaubt fest an die erzieherische und heilende Kraft von Büchern und Worten und betrachtet das Schreiben als lebensnotwendig. Sie ist bekannt für ihre eigenwilligen Geschichten und hat einen seltsamen Roman sowie eine umfangreiche Erzählung unbestimmbarer Art in Arbeit. Ihre veröffentlichten Werke umfassen einen Roman, der das Finale eines Literaturwettbewerbs erreichte, und einen weiteren, der bei Speechless erschien.




Mächtige Gebirgszüge, dunkel bewaldete Täler und eine verschworene Dorfgemeinschaft Ein grausamer Fund führt die Chirurgin Sara nach vielen Jahren zurück in ihren Heimatort, ein abgelegenes Bergdorf im nördlichen Apennin: die Leiche ihrer Kindheitsfreundin Claudia, die vor mehr als zwanzig Jahren spurlos verschwand. Sie ist seit langem tot. Wurde sie Opfer eines Gewaltverbrechens? Aus dem Dorf scheint außer Saras Freundin, Polizistin Emilia, niemand an einer Aufklärung interessiert. Auch nicht daran, dass nach Claudia noch weitere Mädchen vermisst wurden. Als dann die 11-jährige Rebecca verschwindet, glaubt Sara nicht mehr an einen Zufall. Gemeinsam mit Emilia entdeckt sie eine geheimnisvolle Verbindung zwischen den Mädchen, die weit in die dunkle Vergangenheit des Bergdorfs reicht. Während Sara alles daran setzt, Rebecca zu finden, wird sie von ihren eigenen Dämonen eingeholt.
Le segnatrici
- 384 Seiten
- 14 Lesestunden
Le cose che nascondiamo a noi stessi possono ucciderci o salvarci. Il ritrovamento delle ossa di Claudia, una bambina scomparsa ventidue anni fa, riporta a Borgo Cardo Sara Romani, chirurgo oncologico di Bologna. Il funerale rappresenta per lei un confronto con un passato da cui è fuggita. Tornata nella sua routine, il desiderio di dimenticare si scontra con i segreti e gli amici d'infanzia, rimasti intrappolati in superstizioni e pregiudizi. La situazione si complica con la scomparsa di un'altra bambina, Rebecca, con cui Sara ha appena instaurato un legame attraverso un'antica tradizione di cura. Questo legame diventa una promessa e la costringe a tornare nel paese, dove il passato e un incubo riemergono. Mentre la comunità si mobilita per cercare Rebecca, Sara intraprende un viaggio doloroso tra storie sepolte e luoghi dimenticati, affrontando il mistero delle segnatrici. In una corsa contro il tempo per salvare la bambina, Sara deve confrontarsi con una parte di sé che aveva messo a tacere, rischiando di perdersi nel labirinto dei ricordi.