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Bookbot

Anita Pelánová

    1. Jänner 1950
    Marbot. Životopis
    Die Geschichte der Hässlichkeit
    Výtvarné avantgardy 20. století
    Antonín Dvořáks Prager Wohnorte
    Georg Flegel
    Prag panoramatisch
    • Monster und Fratzen, Teufel und Hexen, Groteskes und Kitschiges: Das Hässliche hat viele Gesichter. Umberto Eco versammelt hier nach dem erfolgreichen Muster von ›Die Geschichte der Schönheit‹ Abbildungen und Textstellen, in denen sich die Faszination spiegelt, die seit jeher von der Hässlichkeit ausgeht. Die Lektüre dieses »schön« bebilderten Bandes lässt den Leser das Hässliche mit anderen Augen sehen. »Eine überbordend reiche Geschichte des Unschönen, die zum Blättern, Nachschlagen und Vergleichen einlädt.« Süddeutsche Zeitung

      Die Geschichte der Hässlichkeit2015
      4,3
    • Was ist schön? Jeder glaubt das zu wissen, und dennoch hat sich die Vorstellung davon, was das Schöne sei, immer wieder verändert. Umberto Eco lässt diese Ideen im Wandel der Zeiten und der Kunst sichtbar werden. Er entwirft ein grandioses Panorama von der Antike bis in die Gegenwart und bezieht alle künstlerischen Ausdrucksformen bis hin zu Industriedesign, Film und Popkultur mit ein. Zahlreiche ausgewählte Texte aus Literatur und Philosophie sowie Zeugnisse von Künstlern begleiten Ecos Wanderung und liefern den »Originalton« aus der Zeit. So entstand eine beeindruckende und unterhaltsame Einführung in die Kunst der Menschheitsgeschichte.

      Die Geschichte der Schönheit2015
      4,0
    • Výtvarné avantgardy 20. století

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Není to „pitevní“ zpráva o avantgardách, ale pohled na svět dvacátého století prizmatem uměleckého vidění malířů. Metodologicky je práce mimořádně zajímavá tím, že v dokonalé zkratce postihuje civilizační objevy, které podmiňují proměny vidění světa, a teprve z této pozice přichází k proměnám uměleckých paradigmat, výtvarných prostředků a zároveň vztahů...

      Výtvarné avantgardy 20. století2010
      4,5
    • Sir Andrew Marbot (1801–1830) byl anglický šlechtic, především však zřejmě první skutečný kritik výtvarného umění, který sám sice nebyl tvůrcem, ale malířství rozuměl jako senzitivní člověk. Dovedl se zamýšlet nad vztahem umělce a jeho díla a patrně jako první si položil otázku, která vlastně dodnes nebyla zodpovězena: „Umělec hraje na naši duši, kdo však hraje na duši umělcovu?“ Dva roky po jeho záhadné smrti byl vydán výbor z jeho celoživotních Zápisků, v nichž nesystematicky soustředil své názory na malířství a umění vůbec. Během svého života a cest do Paříže, Německa a zejména Itálie se setkal s celou řadou slavných současníků: s Goethem, Byronem, Berliozem, Blakem, Corotem, Delacroixem či Turnerem, na něž pohlížel obdivně i tvrdě kriticky, což se nebál vyslovit nahlas. Byl také milencem Goethovy snachy a Byronovy milenky.

      Marbot. Životopis2002
      4,0
    • Jugendstil

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Jugendstil ist eine kunstgeschichtliche Epoche um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Äußerlich kennzeichnende Teile oder Elemente des Jugendstils sind dekorativ geschwungene Linien sowie flächenhafte florale Ornamente und die Aufgabe von Symmetrien. Bei solchen formalen Klassifizierungen darf allerdings nicht übersehen werden, dass der Jugendstil keineswegs eine so geschlossene Bewegung war, wie die Bezeichnung „Jugendstil“ heute bei uns den Anschein erwecken mag. Es handelt sich um eine Reihe von teilweise auch sehr divergierenden Strömungen innerhalb Europas, die sich allenfalls in der Abkehr vom Historismus wirklich einig waren, also der Ablehnung der bis dato gängigen Praxis der Nachahmung historisch überlieferter Formvorbilder. Aus dem Inhalt: Schlußakkord und Neubeginn / England -Ruskin, Morris und die Präraffaeliten / Glasgow -Blütezeit der Raumkunst / Paris -Weltaustellungen und Bourgeoisie / Nancy -Diktion der Pflanzen- und Tiermotive / Belgien -Die neue Architektur / Niederlande -Die abstrakte Linie und De Stijl /. bis zur Wiener Werkstätte -Vollendung des Gesamtkunstwerks

      Jugendstil1998
      3,6
    • Kandinskys «Über das Geistige in der Kunst» – ein Klassiker der Kunsttheorie! Die 1911 erschienene Schrift «Über das Geistige in der Kunst» war für die weitere Entwicklung der abstrakten Malerei von grundlegender Bedeutung. Die 1912 rasch neu gesetzte Auflage enthielt zahlreiche Fehler, die weder Kandinsky noch der Verlag bemerkten und die über alle Neuauflagen hinweg bis heute unberichtigt blieben. Die im Benteli Verlag erstmals 1952 erschienene Ausgabe wurde nun durch Jelena Hahl-Fontaine vollständig überarbeitet.

      Über das Geistige in der Kunst1998
      3,9
    • In der Persönlichkeit Georg Flegels entdecken wir einen Künstler, der zu den ersten barocken Stilllebenmalern gehört. Seine wenigen, aber immer wieder neu entdeckten Werke sind in Sammlungen auf der ganzen Welt verteilt, einschließlich unserer Galerien. In der Monografie von Hana Seifertová erhält der Leser erstmals die Möglichkeit, das bemerkenswerte malerische Werk in breiteren historischen und künstlerischen Zusammenhängen kennenzulernen.

      Georg Flegel1992
      4,6
    • Prag panoramatisch

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das Buch enthält 284 künstlerische fotografische Ansichten von Prag, sowohl Gesamtansichten als auch Detailaufnahmen, die mit einem Weitwinkelobjektiv festgehalten wurden.

      Prag panoramatisch1992
      5,0
    • Karel Souček

      Data a svědectví o jeho cestě životem a uměním

      Karel Souček1983