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Marie NDiaye

    4. Juni 1967

    Marie NDiaye widmet sich in ihrem Werk den Verwicklungen familiärer Dynamiken und zwischenmenschlicher Beziehungen. Ihr unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch poetische Sprache und tiefen psychologischen Einblick in ihre Charaktere aus. NDiayes Erzählungen thematisieren oft Identität, Erbe und die Suche nach Zugehörigkeit. Mit ihrer einzigartigen Erzählweise und scharfen Beobachtung der menschlichen Natur hat sie sich als bedeutende Stimme in der zeitgenössischen französischen Literatur etabliert.

    Marie NDiaye
    Ein Tag zu lang
    Rosie Carpe
    Selbstporträt in Grün
    Mein Herz in der Enge
    Ladivine
    Alle meine Freunde
    • Alle meine Freunde

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In ihrem ersten Erzählungsband konfrontiert uns die Französin Marie NDiaye mit Menschen, die man vielleicht doch lieber nicht zu seinen Freunden zählen möchte. Da ist der Lehrer aus der Titelerzählung, der mit seinen Lieblingsschülern ganz eigene Pläne verfolgt und auch vor Mord nicht zurückschreckt. Andere der hier versammelten Menschenfreunde benutzen ihre Kinder, um Eindruck zu schinden ('Der Tod von Claude François'), oder schieben sie ab ins Heim ('Offenbarung ') – vorausgesetzt, sie lassen sich nicht verkaufen ('Die Jungen'). Sicher scheint vor allem eines: Das Leben läßt keinen entkommen ('Ein Tag in Brulards Leben'). Die genaue Ausleuchtung der zwischenmenschlichen Abgründe ist Marie NDiayes Spezialität. Doch immer behalten ihre Texte ein Geheimnis, der Horror liegt im Schweigen, in der Abwesenheit von Gefühlen, die den Menschen zum Menschen machen. Im Unheimlichen der Geschichten von Marie NDiaye stoßen wir auf Dämonisches, das, wenn wir ehrlich sind, uns vertraut ist.

      Alle meine Freunde
      3,8
    • Ladivine

      • 444 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Eine Familientragödie? Eine Verwechslungskomödie? Eine Geschichte dreier Generationen zwischen Afrika, Berlin und französischer Provinz im globalen Zeitalter? All dies und mehr vereint der neue Roman von Marie NDiaye mit sprachlicher Leichtigkeit und Virtuosität. Malinka besucht ihre Mutter Ladivine Sylla monatlich in Bordeaux und strebt danach, eine ganz andere Frau zu werden. Auf ihrem Weg zur Selbstverwirklichung nimmt sie den französischen Vornamen Clarisse an, als sie eine Stelle als Kellnerin antritt. Dort lernt sie Richard Rivière kennen, was zu außergewöhnlichen Ereignissen führt, die von Frankreich nach Afrika und Berlin reichen. Ein wiederkehrender Hund symbolisiert das nicht-realistische Erzählen NDiayes. Sie beleuchtet die Beziehungen zwischen den Menschen aus deren Innenperspektive, zergliedert jede Regung und zeigt, dass alle Figuren etwas in sich tragen, das nicht rational fassbar ist und durch reale Ereignisse bestätigt wird. Die Charaktere werden nie vollständig enthüllt, was ein intensives Textgewebe schafft und die Spannung zwischen der realen und der irrealen Welt verstärkt.

      Ladivine
      3,5
    • Mein Herz in der Enge

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Was haben die Leute in Bordeaux gegen Nadia und ihren Mann Ange, beide überaus engagierte Lehrer an einer Grundschule? Plötzlich haben die Kinder Angst vor ihnen, sie werden gemieden, ja sogar angegriffen. Eines Tages kommt Ange mit einer rätselhaften Bauchwunde nach Hause. Einer ihrer Nachbarn, ein obskurer Schriftsteller, nistet sich bei ihnen ein und verhindert, daß ein Arzt gerufen wird. Bald entzündet sich Anges Wunde und erfüllt das eheliche Schlafzimmer mit ihrem Fäulnisgeruch. Doch das ist erst der Anfang. Während die Stadt Bordeaux sich in gespenstische Nebel hüllt, nehmen Nadias Vergangenheit, lange verdrängte Obsessionen und Schuldgefühle beunruhigende Gestalt an. Die Menschen und bislang vertrauten Orte sind bedrohlich, fremd geworden. Und auch in Nadias Körper gehen eigentümliche Veränderungen vor. Im Versuch, alldem zu entfliehen, folgt sie ihrem Sohn auf eine Insel im Mittelmeer. Doch dort erwarten sie neue Abgründe. Marie NDiaye veröffentlichte ihr erstes Buch 1984, mit 17 Jahren. Heute ist sie eine der prominentesten Autorinnen Frankreichs.

      Mein Herz in der Enge
      3,4
    • Am Ufer der Garonne lebt eine Pariserin mit ihrem Mann und den Kindern. Der Fluß droht über die Ufer zu treten, man wartet auf das Hochwasser. Unterschwellige Strömungen bestimmen auch das Bewußtsein der Ich-Erzählerin. Geheimnisvolle Frauengestalten drängen sich in ihr Leben: eine grüngekleidete Frau, die außer ihr niemand sehen kann, die ehemals beste Freundin, die plötzlich zu ihrer Stiefmutter geworden ist, die eigene Mutter und der Fluß Garonne, zweifellos »vom Wesen her weiblich«. Anhand dieser vieldeutigen Gestalten, die reale Menschen und Hirngespinste zugleich sind, entfaltet Marie NDiaye ihr »Selbstporträt in Grün«. Ein Roman von brillanter Kühnheit, der unsere Wahrnehmung der Welt auf poetische Weise in Frage stellt: Was man sieht, ohne es zu sehen, was man weiß, ohne es zu wissen, und wie man sich täuscht – diesen Unwägbarkeiten und Unzuverlässigkeiten des Bewußtseins verleiht Marie NDiaye auf einzigartige Weise Ausdruck.

      Selbstporträt in Grün
      3,4
    • Rosie Carpe

      • 333 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Marie NDiaye, 1967 in Pithiviers bei Orléans geboren, veröffentlichte mit 17 Jahren ihren ersten Roman; weitere Romane und Theaterstücke folgten. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Preise, u. a. den Prix Goncourt für Drei starke Frauen. NDiaye lebt in Paris. Claudia Kalscheuer, geboren 1964 in Berlin, studierte Romanistik, Linguistik und Philosophie in Berlin und Toulouse. Seit 1994 ist sie als Übersetzerin aus dem Französischen tätig.

      Rosie Carpe
      3,3
    • Am 2. September, nicht wie sonst üblich am 1. September, will der Lehrer Herman mit seiner Frau Rose und Kind die Ferien beenden und in die Hauptstadt zurückreisen. Als er am Morgen aufwacht, muß er feststellen: beide sind verschwunden. Zugleich beherrscht statt des sonnigen Wetters dichter Nebel die Landschaft, macht alles unsichtbar. Herman macht sich in den nahegelegenen Ort auf, um bei den zuständigen Stellen die Verlustmeldung zu erstatten – und wird lange Zeit durch diesen Ort irren: als der Fremde schlechthin. Einen Tag zu lang blieb Herman in seiner Ferienidylle – und schon hat sich alles zur Unkenntlichkeit entstellt. Die große, sprachmächtige Erzählerin Marie NDiaye läßt uns mit dem Lehrer erleben, was es heißt, die Mitmenschen, die Umwelt, nicht zuletzt die eigene Familie, als Fremdes entdecken zu müssen. Herman macht die Grunderfahrung menschlicher Existenz: Es genügt eine winzige Abweichung vom Vorgegebenen, und schon sind alle bisherigen Gewißheiten nicht mehr gültig. Auf sich selbst zurück geworfen erfindet Herman, gemeinsam mit dem Leser, sich und die Welt neu: Ausgang offen.

      Ein Tag zu lang
      2,9
    • Die Chefin

      Roman einer Köchin

      Eine Frau aus bescheidenen Verhältnissen eröffnet ein Restaurant in Bordeaux und wird mit einem Stern ausgezeichnet. Welche Künste hat sie in der Küche gelernt und neu interpretiert? Wie wurde sie zur berühmten Chefköchin? Im neuen Roman von Marie NDiaye werden solche Fragen aufgeworfen und zugleich zurückgewiesen. NDiaye nimmt den Leser mit auf eine biographische Erkundungsreise, die durch ihre Sprache, rhythmischen Satzgebilde und die Verzögerung im Erzählablauf zu einem Erlebnis wird. Der Erzähler, ein langjähriger Mitarbeiter der Chefin, berichtet von ihrem Leben – ihrem Charakter, ihren Lieben, ihrer Ausbildung und der Kunst der Kochkomposition. Dabei greift er potentielle Fragen und Erwartungen der Leser auf, beantwortet sie und lässt sie ins Leere laufen: Sie bleiben unbeantwortet. NDiayes Kunst schafft eine neuartige Form der Antibiographie, die zeigt, dass Wahrheit nur dann erreicht wird, wenn Geheimnisse nicht ausgeplaudert, sondern Satz für Satz verheimlicht werden. Diese Biographie als Geheimnis hinter der Biographie macht die herausragende Leistung des Romans aus.

      Die Chefin
      2,7
    • Drei starke Frauen

      Roman

      • 341 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Es war ein Überraschungserfolg, mit dem niemand gerechnet hatte: Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt, avancierte Marie NDiayes „Drei starke Frauen“ erst in Frankreich, dann in Deutschland in kürzester Zeit zum Bestseller. Drei Lebensläufe werden zum Panorama weiblicher Stärke. So tragisch ihre Schicksale auch sind, die Frauen in diesem ergreifenden Roman geben nicht klein bei, sondern bewahren sich ihre Würde. Im entscheidenden Moment weigern sie sich, so zu handeln, wie es ihre Umgebung von ihnen verlangt.

      Drei starke Frauen
      3,2
    • Lucie, die Protagonistin, ist keine besonders talentierte Hexe, doch sie führt ihre beiden Zwillingstöchter in die Kunst der Hexerei ein, die in ihrer Familie seit Generationen weitergegeben wird, sobald die Mädchen das Alter von zwölf Jahren erreichen. Zunächst zeigen die Mädchen wenig Begeisterung für das neue Wissen und verbringen lieber Zeit mit Chips auf der Couch, tragen schwere Schnürstiefel und erledigen ihre Hausaufgaben mit einem Auge auf den Fernseher. Doch schließlich entdecken sie die Freude am Zaubern und verwandeln sich eines Tages in Krähen. Die Handlung entfaltet sich auf zwei Ebenen: Die erste skizziert das langweilige Leben einer bürgerlichen Familie in einer wohlhabenden Villa, umgeben von anderen Familien. Hier bestimmen sorgsam bewachte Rituale den Alltag, während das Hauptziel darin besteht, Geld zu verdienen und den Schein zu wahren. Die zweite, traumhafte Erzählung führt die Leser in eine fantastische Welt, in der Frauen Blutstropfen auf der Stirn tragen, rückgratlose Ehemänner in wirbellose Tiere verwandelt werden und das Blicken in die Zukunft manchmal so einfach ist wie der Blick aus dem Fenster. Beide Ebenen vereint ein zentrales Thema: Unabhängig von Zauberei, Talent oder Reichtum ist jeder letztlich mit seinem Leben allein.

      Die Hexe
      2,8
    • Maître Susane, 42, Anwältin in Bordeaux, wird von Gilles Principaux besucht, einem Mann, den sie aus ihrer Jugend zu kennen glaubt. Damals traf sie einen beeindruckenden Jungen aus reichem Elternhaus, der ihr Leben veränderte, doch die genauen Umstände sind vage. Hinweise ihres Vaters, dass der Junge ihr zu nahe gekommen sein könnte, weist sie empört zurück. Principaux bittet sie, die Verteidigung seiner Frau zu übernehmen, die ihre drei Kinder ermordet hat. Maître Susane nimmt den Fall an und gerät in einen Strudel aus Fragen und Zweifeln. Was ist mit der Mutter geschehen? Welche Rolle spielen ihre maurizischen Hausangestellten und deren Kinder? Wer ist Gilles Principaux wirklich? Und ist sie selbst die Person, die sie zu sein glaubt? Die Anwältin wird mit der dunklen Vergangenheit konfrontiert und muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Marie NDiayes aufwühlender Roman über eine Frau in einer Extremsituation ist ein literarisches Ereignis, das mit den Erwartungen und Ängsten der Leser spielt. Die Kritiken loben das Werk als packenden Thriller und bedeutenden Gesellschaftsroman, der die Widersprüche im Leben von Frauen thematisiert und die gesellschaftlichen Strömungen in Frankreich einfängt.

      Die Rache ist mein
      2,8
    • "Hilda" ist das erste Bühnenwerk der französischen Autorin Marie NDiaye, die 2009 mit dem Goncourt für "Drei starke Frauen" ausgezeichnet wurde. Das Stück entstand 1999 als Auftragswerk für Radio France.

      Hilda
    • Fanny, das Kind einer Mesalliance, kehrt ins Dorf ihrer Kindheit zurück, doch ihre Familie erkennt sie nicht, will sie nicht haben. Das Mädchen versucht mit aberwitziger Hartnäckigkeit, doch noch angenommen zu werden. In zahlreichen komischen, grotesken Situationen, die von beklemmender Aktualität sind, wird Fanny zu einer tragikomischen Figur.

      Die lieben Verwandten
    • The Cheffe

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      An investigation into culinary genius, freedom and identity.

      The Cheffe
      3,6
    • The Cheffe

      A Cook's Novel

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      The narrative centers on a talented chef who rises from poverty to culinary fame while maintaining emotional distance from her personal life. As she excels in the kitchen, her secretive nature complicates her relationship with her daughter, whom she leaves in her family's care to pursue her dreams. The story unfolds through the eyes of her former assistant and unrequited lover, providing a unique perspective on ambition, sacrifice, and the complexities of motherhood. Marie NDiaye's work explores the intersection of passion and personal sacrifice in the pursuit of excellence.

      The Cheffe
      3,3
    • Madame Diss a deux belles-filles, France et Nancy. Madame Diss n'a pas fait la route jusqu'à la maison de son fils, perdue dans les maïs, pour le feu d'artifice du 14 Juillet, mais pour tenter de lui emprunter de l'argent. Le fils de madame Diss n'a aucune intention de sortir de la maison, aucune intention non plus de lui permettre d'y pénétrer. Seules France et Nancy ont le droit d'entrer et de sortir, quoique un nombre limité de fois. Car le fils de madame Diss, tapi dans la cuisine et veillant férocement sur les enfants, est à l'affût de la moindre faiblesse.

      Les serpents
      3,3
    • Le bon Denis

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Elle entendait la voix égale et limpide du garçon, ni lion ni souffle n’en altérait la placide assurance. Il semblait, lui, aussi, ce Denis, pareil aux petites feuilles du lilas, se consumer sans brûler. Il s’écarta brusquement, tournant le dos au père, puis il prit la main de la fille dans un geste d’une telle tendresse qu’elle s’en trouva presque déconcertée. Ils revinrent vers l’hôtel, leurs pas unis, sans un coup d’œil derrière eux. Il ne veut pas nous reconnaître, il ne veut pas de nous le pauvre homme, nous sommes libres ! chuchota le garçon avec joie. Il sembla à la fille qu’une joie de même nature exactement la grisait en toute lucidité. Libres, enfin libres ! répétait Denis en riant. "

      Le bon Denis
      3,6
    • Lieve familie

      • 347 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Fanny, achttien jaar, wil hartstochtelijk door haar ‘lieve familie’ geaccepteerd worden. Maar iets in haar uiterlijk, het gevolg van de verbintenis tussen haar moeder en een vreemde vader, stoot de familie af. Ze onderneemt een reis om tante Leda te gaan zoeken: die zou het altijd voor haar moeder opgenomen hebben in de familie. Tijdens die reis ontmoet ze veel mensen, die beschreven worden op een indringende wijze waardoor er niet veel meer overblijft van hun zogenaamde eerlijkheid. (tekst Biblion. JM)

      Lieve familie
      3,5
    • La cheffe, roman d'une cuisinière

      • 275 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Eine Frau aus bescheidenen Verhältnissen eröffnet ein Restaurant in Bordeaux und wird mit einem Stern ausgezeichnet. Welche Künste hat sie in der Küche gelernt und neu interpretiert? Wie wurde sie zur berühmten Chefköchin? Im neuen Roman von Marie NDiaye werden solche Fragen aufgeworfen und zugleich zurückgewiesen. NDiaye nimmt den Leser mit auf eine biographische Erkundungsreise, die durch ihre Sprache, rhythmischen Satzstrukturen und die vielschichtigen Bedeutungen zu einem Erlebnis wird. Der Erzähler, ein langjähriger Mitarbeiter der Chefin, der in (vergeblicher) Liebe zu ihr verbunden ist, berichtet von ihrem Leben – ihrem Charakter, ihren Beziehungen, ihrer Ausbildung und der Kunst der Kochkomposition. Dabei greift er die Erwartungen der Leser auf, beantwortet sie und lässt sie gleichzeitig ins Leere laufen, sodass sie unbeantwortet bleiben. NDiaye schafft eine neuartige Form der Antibiographie, die zeigt, dass Wahrheit nur dann erreicht wird, wenn Geheimnisse nicht ausgeplaudert, sondern Satz für Satz verborgen bleiben. Diese Biographie als Geheimnis hinter der Biographie ist das herausragende Merkmal des Romans.

      La cheffe, roman d'une cuisinière
      3,0
    • Úspěšná advokátka Norah nachází dostatek sil, aby se postavila původci rodinného neštěstí a tak dokázala, že ženská hrdost se nedá snadno pokořit. Bývalý středoškolský profesor Rudy žije v nešťastném vztahu s manželkou Fantou, s níž musel před lety prchnout z její vlasti, čímž ji připravil o možnost pokračovat v úspěšné kariéře. Mladá a bezdětná vdova Khady je zavržena rodinou svého manžela a donucena vydat se na cestu do Francie. Jednotícím tématem knihy jsou otázky týkající se různosti lidí žijících v rozličných kulturách: Co všechno nás spojuje a co nás rozděluje? Jak pevně nás kořeny, zapuštěné přes půl zeměkoule, drží v jedné kultuře, ačkoliv jsme vyrostli a žijeme v kultuře odlišné? Je možné sám sebe i s kořeny vyrvat a bez úhony žít jinde a jinak? A bude tam o nás vůbec někdo stát?

      Tři mocné ženy: Tři příběhy o vzpouře, hrdosti, samotě a lásce