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Joseph Conrad

    3. Dezember 1857 – 3. August 1924

    Joseph Conrad, ein polnisch-englischer Romanautor, ist berühmt für seine tiefgründige Erforschung der menschlichen Psyche und der dunklen Seiten des Kolonialismus. Seine Werke schöpfen oft aus seinen eigenen Seefahrer-Erfahrungen und beleuchten die Komplexität von Moral und menschlicher Natur in extremen Situationen. Conrads einzigartige Fähigkeit, europäische literarische Traditionen mit persönlichen Erfahrungen zu verbinden, ermöglichte ihm die Schaffung eines unvergesslichen und einflussreichen Stils. Seine Romane gelten als Höhepunkte der englischen Literatur, geschätzt für ihre Tiefe und beunruhigende Ehrlichkeit.

    Joseph Conrad
    Das Duell
    Über mich selbst
    Erzählungen. Taifun - Almayers Wahn
    Ein Lächeln des Glücks
    Erzählungen I. Der Nigger von der "Narcissus" - Jugend - Herz der Finsternis
    Taifun
    • Der Dampfer äNan-Shanä gerät im Chinesischen Meer in einen schrecklichen Wirbelsturm, der die Menschen an Bord in höchste existentielle Gefahr bringt und unter der Besatzung die unterschiedlichsten Reaktionen hervorruft.

      Taifun
      4,5
    • Joseph Conrad thematisiert in seinen Erzählungen die großen Fragen des Menschseins, wie Bewährung und Verlust der Menschlichkeit unter extremen Bedingungen. In „Der Nigger von der ›Narcissus‹“ kämpft eine Mannschaft im Sturm, während in „Jugend“ ein junger Steuermann seine unerreichbaren Träume auf See erlebt. „Herz der Finsternis“ behandelt die Kolonisierung Afrikas und das Scheitern menschlicher Ideale. Conrad, geboren 1857 in der Ukraine, wurde freier Schriftsteller und verfasste zahlreiche Werke.

      Erzählungen I. Der Nigger von der "Narcissus" - Jugend - Herz der Finsternis
      4,5
    • Auf einer exotischen Insel lebt die achtzehnjährige Alice, Ergebnis einer Affäre ihres Vaters Jacobus mit einer Zirkusreiterin. Die Stadt straft den Händler, indem sie sein Kind ächtet, es kann nicht aus dem Haus. Ein Kapitän, dessen Schiff im Hafen festliegt, wird in das Haus eingeladen, er fühlt sich angezogen ...

      Ein Lächeln des Glücks
      4,5
    • Joseph Conrads Erzählungen und Romane thematisieren das Menschsein, insbesondere Bewährung und Verlust der Menschlichkeit unter extremen Bedingungen. In „Taifun“ kämpft das Schiff Nan-Shan unter Kapitän McWhirr gegen einen gewaltigen Sturm, während „Almayers Wahn“ die Geschichte eines Europäers erzählt, der in einer fremden Welt scheitert. Conrad, ein bedeutender Schriftsteller, wurde 1857 in der Ukraine geboren und begann seine Karriere zur See.

      Erzählungen. Taifun - Almayers Wahn
      4,0
    • Das Duell

      Erzählungen - Die einzige autorisierte Übersetzung

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Rispetto al film che Ridley Scott ne ha tratto, interpreti Harvey Keitel e Keith Carradine, il racconto di Conrad ha una dimensione di affresco storico che sorprende in un racconto di non più di cento pagine. L’epopea napoleonica è raccontata attraverso le storie degli uomini che l’hanno fatta, in quell’irripetibile coacervo di idealismi, arrivismi, senso dell’onore, ambizioni, coraggio e disperazione che caratterizzano gli ufficiali della Grande Armée. In un’epoca di tali sentimenti ed eccessi, Conrad ambienta la vicenda straordinaria di due uomini che si odiano e s’inseguono attraverso l’Europa, intrecciando un inquietante rapporto fatto di rancore, invidia, paura, ma anche di rispetto e di lealtà.

      Das Duell
      4,2
    • Das Ende vom Lied

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      "Joseph Conrads unverkennbarer Stil vor der großartig-märchenhaften Kulisse der malaysischen Tropen: Menschen zwischen Ehre und Heroismus, magische Naturbeschreibungen, faszinierend gezeichnete und mitunter überzeichnete Figuren." Redaktion Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

      Das Ende vom Lied
      4,2
    • Freya von den Sieben Inseln

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die berühmte Erzählung, in Buchform 1912 als dritte der »drei Geschichten« ›Zwischen Land und See‹ erschienen, enthält als »ein kleines Meisterwerk« viel von Wesen, Welt und Kunst ihres großen Autors, den ein kluger Kritiker den »Tragiker des Westens« genannt hat. Ihr Schauplatz, Joseph Conrad von Seemanns- und frühen Schriftstellertagen her vertraut, ist das ferne Archipel, exotische Idylle im Blau von Himmel und See. Leidenschaften brechen den Frieden. Eifersucht zerstört die Existenz hochgemuter Menschen. Jasper Allen, Herr der prächtigen Brigg ›Bonito‹, liebt die blonde, schöne, stolze Freya, die mit ihrem alten Vater auf einer der Inseln haust, und wird von ihr geliebt. Leutnant Heemskirk, Kommandant des holländischen Kanonenbootes ›Neptun‹, den Freya energisch abgewiesen hat, rächt sich brutal am Rivalen: mit der ›Bonito‹ zerschellt Allens Zukunft. Freya aber, die so entschlossen ihr Schicksal meistern wollte, verlischt. Eine atmende und pointierte Prosa, in der Pathos und Ironie sich mischen, Figuren, Gegenstände und Natur greifbar und unvergeßlich werden, gibt Kunde vom Tragischen.

      Freya von den Sieben Inseln
      3,0