"The book offers . . . a clutch of examples of semiotics usefully and intelligently applied, which Scholes's patient, cheerful tone and his resolutely concrete vocabulary manage to combine into a breezily informative American confection."-Terence Hawkes, Times Literary Supplement
Robert Scholes Bücher





Galaxy Books - 252: The Nature of Narrative
- 326 Seiten
- 12 Lesestunden
Reexamines the development and the popular conception of narrative literature and looks at meaning, characterization, plot, and point of view in various narrative forms.
This is both an introduction to an overwhelming popular literary genre and a stimulating analysis of its literary, socal, and scientific elements. Contains detailed discussions of the most significant writers,a nd of ten representative novels from 1818 to 1976.
Einführung in die fantastische Literatur
- 158 Seiten
- 6 Lesestunden
Ist die Figur im Roman schlicht wahnsinnig oder betrunken, sieht sie vielleicht Gespenster, Traumbilder, Halluzinationen? Oder geschieht da tatsächlich etwas Unwahrscheinliches, etwas Unheimliches? Nach Tzvetan Todorov ist diese Unschlüssigkeit des Lesers ein wesentliches Merkmal der Wirkungsweise fantastischer Literatur. Anhand zahlreicher Beispiele von E. T. A. Hoffmann über Nikolai Gogol und Théophile Gautier bis zu Edgar Allan Poe zeigt er in seiner Studie, auf welche Weise fantastische Texte diese Verunsicherung hervorrufen und inwiefern sie im Rückgriff auf Übernatürliches gesellschaftliche Tabus brechen und die Zensur umgehen konnten. Todorov nimmt Einflüsse der russischen Formalisten auf und verarbeitet auch Ergebnisse der strukturalistischen Untersuchungen seines Lehrers Roland Barthes. Sein Buch ist der – durchaus kontrovers diskutierte – Ausgangspunkt fast aller seither unternommenen Bestimmungsversuche des Fantastischen.
0Meisterhaft erzählt Joyce vom Leben in Dublin, von kleinen Angestellten, von der guten Gesellschaft, von Dienstmädchen und Pensionswirtinnen, „die alle ihre Fröhlichkeit durch die Sünde oder den Gedanken an die Sünde bewahren“, wie zum Erscheinen des Buches 1914 im Manchester Guardian zu lesen war. Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.