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Robert Scholes

    Dubliner
    Science Fiction
    Galaxy Books - 252: The Nature of Narrative
    Semiotics and Interpretation
    • "The book offers . . . a clutch of examples of semiotics usefully and intelligently applied, which Scholes's patient, cheerful tone and his resolutely concrete vocabulary manage to combine into a breezily informative American confection."-Terence Hawkes, Times Literary Supplement

      Semiotics and Interpretation
      4,0
    • Reexamines the development and the popular conception of narrative literature and looks at meaning, characterization, plot, and point of view in various narrative forms.

      Galaxy Books - 252: The Nature of Narrative
      4,0
    • Science Fiction

      History, Science, Vision

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      This is both an introduction to an overwhelming popular literary genre and a stimulating analysis of its literary, socal, and scientific elements. Contains detailed discussions of the most significant writers,a nd of ten representative novels from 1818 to 1976.

      Science Fiction
      3,8
    • Dubliner

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In einer ersten Rezension las man im Juni 1914 im Manchester Guardian: »Eine Vielzahl kleiner Sünden verbirgt sich in diesen Skizzen des Dubliner Lebens. Durch James Joyce' Texte zieht langsam eine Prozession deprimierter Gestalten, kleine Angestellte, Saufbrüder, Dienstmädchen, Pensionswirtinnen, die alle ihre Fröhlichkeit durch die Sünde oder den Gedanken an die Sünde bewahren. In der ersten Skizze ist ein Priester übergeschnappt, weil er einmal einen Abendmahlskelch fallen ließ . . . Dann liebt ein Bankkassierer eine verheiratete Frau, unterdrückt seine Liebe und läßt es zu, daß die Frau dem Trunk verfällt. Ein verkommener Schmarotzer schwatzt einem Dienstmädchen zehn Schilling ab. Ein Angestellter wird dazu gebracht, die Tochter seiner Wirtin zu heiraten. Das sind die Geschichten des Mr. Joyce, aber sie sind mit echter Kunstfertigkeit geschrieben, die weder beschönigt noch verdammt, die nicht einmal moralisch abwägt. Diese Dinge sind so.«

      Dubliner
      3,5