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Robert Scholes

    The Little Review "Ulysses"
    Dubliner
    Einführung in die fantastische Literatur
    Science Fiction
    Galaxy Books - 252: The Nature of Narrative
    Semiotics and Interpretation
    • "The book offers . . . a clutch of examples of semiotics usefully and intelligently applied, which Scholes's patient, cheerful tone and his resolutely concrete vocabulary manage to combine into a breezily informative American confection."-Terence Hawkes, Times Literary Supplement

      Semiotics and Interpretation
      4,0
    • Reexamines the development and the popular conception of narrative literature and looks at meaning, characterization, plot, and point of view in various narrative forms.

      Galaxy Books - 252: The Nature of Narrative
      4,0
    • Science Fiction

      History, Science, Vision

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      This is both an introduction to an overwhelming popular literary genre and a stimulating analysis of its literary, socal, and scientific elements. Contains detailed discussions of the most significant writers,a nd of ten representative novels from 1818 to 1976.

      Science Fiction
      3,8
    • Ist die Figur im Roman schlicht wahnsinnig oder betrunken, sieht sie vielleicht Gespenster, Traumbilder, Halluzinationen? Oder geschieht da tatsächlich etwas Unwahrscheinliches, etwas Unheimliches? Nach Tzvetan Todorov ist diese Unschlüssigkeit des Lesers ein wesentliches Merkmal der Wirkungsweise fantastischer Literatur. Anhand zahlreicher Beispiele von E. T. A. Hoffmann über Nikolai Gogol und Théophile Gautier bis zu Edgar Allan Poe zeigt er in seiner Studie, auf welche Weise fantastische Texte diese Verunsicherung hervorrufen und inwiefern sie im Rückgriff auf Übernatürliches gesellschaftliche Tabus brechen und die Zensur umgehen konnten. Todorov nimmt Einflüsse der russischen Formalisten auf und verarbeitet auch Ergebnisse der strukturalistischen Untersuchungen seines Lehrers Roland Barthes. Sein Buch ist der – durchaus kontrovers diskutierte – Ausgangspunkt fast aller seither unternommenen Bestimmungsversuche des Fantastischen.

      Einführung in die fantastische Literatur
      3,9
    • Dubliner

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Lässt sich eine Stadt durch die Menschen beschreiben, die in ihr leben? Und umgekehrt ein Mensch durch die Stadt, aus der er kommt? James Joyce ist dies mit seinem Reigen von Erzählungen über die Seele Dublins und seiner Bewohner auf bahnbrechende Weise gelungen. »Dubliner« porträtiert in berührenden Menschenschicksalen eine Metropole zwischen Kleinmut und Aufbruch. Der erste Wurf des jungen Joyce fasziniert durch die andeutende und doch tiefenscharfe Zeichnung der Figuren und ihrer Konflikte. Es verschafft den besten Zugang in das Werk des großen irischen Schriftstellers. Das verständliche Frühwerk über Joyce' Heimatstadt Dublin »Karikaturen mit Bosheit gelenkten Feder geschrieben, bzw. Bloßstellung der Seele jener Paralyse, die viele für eine Stadt halten.« James Joyce Eine literarische Liebeserklärung an Irlands Hauptstadt und ihre Menschen »Joyce' Biograph Jean Paris versteht die 15 Geschichten als Exempla von Sünden im katholischen Sinne: Die ersten drei Geschichten erzählen vom Verfall der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe; in den sieben Geschichten von After the Race bis A Painful Case gehe es um die sieben Todsünden Hochmut, Geiz, Unzucht, Neid, Zorn, Völlerei und Trägheit. Die letzten vier Geschichten hätten Verstöße gegen die klassischen Kardinaltugenden Tapferkeit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Weisheit« (Wikipedia)

      Dubliner
      3,5
    • The Little Review "Ulysses"

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      James Joyce’s Ulysses first appeared in print in the pages of an American avant-garde magazine, The Little Review , between 1918 and 1920. The novel many consider to be the most important literary work of the twentieth century was, at the time, deemed obscene and scandalous, resulting in the eventual seizure of The Little Review and the placing of a legal ban on Joyce’s masterwork that would not be lifted in the United States until 1933. For the first time, The Little Review “Ulysses” brings together the serial installments of Ulysses to create a new edition of the novel, enabling teachers, students, scholars, and general readers to see how one of the previous century’s most daring and influential prose narratives evolved, and how it was initially introduced to an audience who recognized its radical potential to transform Western literature. This unique and essential publication also includes essays and illustrations designed to help readers understand the rich contexts in which Ulysses first appeared and trace the complex changes Joyce introduced after it was banned.

      The Little Review "Ulysses"