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Pierre Grimbert

    23. September 1970

    Pierre Grimbert erschafft fesselnde Fantasy-Welten, inspiriert von legendären Genre-Autoren. Seine Romane tauchen tief in reiche Mythologien und komplexe Erzählungen ein und zeugen von einer tiefgreifenden Vorstellungskraft. Grimberts unverwechselbarer Stil und sein epischer Umfang haben ihn zu einer bedeutenden Stimme in der zeitgenössischen französischen phantastischen Literatur gemacht. Leser werden von seinen weiten Universen und tief verwobenen Geschichten angezogen.

    Pierre Grimbert
    Die Götter - Ruf der Krieger
    Die Krieger - Die Stimme der Ahnen
    Die Krieger - Das Geheimnis der Pforte
    Die Götter - Das Schicksal von Ji
    Die Krieger - Das Labyrinth der Götter
    Die Magier - Götter der Nacht
    • Einst reisten Vertreter der einzelnen Nationen auf die geheimnisvolle Insel Ji, als Delegation der weisesten Männer und Frauen. In den Tiefen der Insel, so erzählt man sich, gerieten sie in ein Felslabyrinth - und verschwanden spurlos. Jahr für Jahr treffen sich nun ihre Nachkommen am Eingang des Labyrinths, bis sie eines Tages ein mysteriöses Portal entdecken, durch das man eine zauberhafte Landschaft erblicken kann. Kinder erscheinen dort und winken ihnen zu. Ist es eine andere Welt? Ist es das legendäre Reich der Magier? Als schließlich ein Nachkomme nach dem anderen grausamen Mördern zum Opfer fällt, machen sich die letzten sechs unter ihnen auf, um das magische Geheimnis von Ji zu lüften...

      Die Magier - Götter der Nacht
    • Magisch und abenteuerlich - Das große Finale von Pierre Grimberts Fantasy- Epos§§Auch das größte Abenteuer geht einmal zu Ende. Doch zuvor wartet auf die tapferen Gefährten in Pierre Grimberts Erfolgsepos 'Die Krieger' noch eine letzte, große Herausforderung: Können sie den finsteren Dämon besiegen und den Fluch der Insel Ji brechen? Für die Krieger geht es um alles oder nichts ...§§

      Die Krieger - Das Labyrinth der Götter
    • Das atemberaubende Finale der französischen Erfolgssaga Viele Gefahren erwarten die jungen Kämpfer, die das Rätsel um die Götter lösen müssen, um ihrer Aufgabe als Hüter ihrer Heimatinsel Ji gerecht zu werden. Nur wenn sie all ihre Fähigkeiten einsetzen, können sie die schweren Prüfungen bestehen, die das Schicksal ihnen auferlegt … Mit „Das Schicksal von Ji“ schreibt Bestsellerautor Pierre Grimbert das Epos um die Insel Ji grandios fort.

      Die Götter - Das Schicksal von Ji
    • Mein Name ist Sombre, der Bezwinger, und dieser Name wird für alle Zeit mit mir verbunden sein. Nur ein Sterblicher, ein jämmerliches Wesen, hat meinen Namen gewählt und damit mein Schicksal geprägt. Ich hasse ihn dafür, denn er formte meinen Geist und bestimmte mein Wesen. Trotz meiner Macht beneide ich meine Geschwister um ihre Fähigkeiten; ich kann die Zukunft nicht sehen, die Naturgewalten nicht beherrschen und keine neuen Wesen erschaffen. Diese Unfähigkeit schmerzt mich besonders, denn ich würde gerne eine unbesiegbare Armee aus meiner Vorstellungskraft erschaffen, doch das bleibt mir verwehrt. Mein Zorn richtet sich gegen Saat, der mir aus Selbstsucht die Schöpfungskraft entzogen hat. Ich wuchs im Glauben an seine Freundschaft auf, ohne seine wahren Absichten zu hinterfragen. Während unserer gemeinsamen Zeit in der Unterwelt lehrte er mich alles, was ich wusste. Doch als wir in die Welt der Menschen gelangten, begannen seine Entscheidungen, mein Vertrauen zu erschüttern. Besonders als er eine Priesterin verschonte, die mit einem Kind schwanger war, das mein Untergang bedeuten könnte. In jener Nacht suchte mich ein Junge namens Yan auf, der mir die wahren Absichten von Saat offenbarte: Der Hexer plante, die Kontrolle über den Körper meines Erzfeinds zu übernehmen, um mich zu besiegen.

      Die Krieger - Das Geheimnis der Pforte
    • Mein Name ist in allen Ländern der Oberen Königreiche und selbst über ihre Grenzen hinaus bekannt. Ich bin Erzherzogin Agenor von Lorelia, die jüngere Schwester seiner Hoheit Bondrian V., genannt der Umsichtige, vierzehnter Herrscher aus dem Hause der Jarodier - und vermutlich der letzte männliche Abkomme unseres Geschlechts, der die lorelische Krone trägt.§Seit nunmehr siebzig Jahren arbeite ich im Verborgenen daran, die Macht unseres Reichs zu mehren. Mein ganzes, viel zu rasch vergangenes Leben habe ich in den Dienst meines geliebten Landes gestellt, doch die königlichen Annalen, die Hofmaler und selbst unsere Goldterzen kennen nur ein Gesicht: das meines Bruders.§Dabei hatte dieser Einfaltspinsel einfach nur das Glück, einige Jahre vor mir zur Welt zu kommen. Ohne eine wahre Heerschar von Ministern, Beratern und Beamten könnte er überhaupt nicht regieren. Seine Vertrauten sind auch nicht besser als die Hofschranzen, die um uns herumscharwenzeln, um sich Vorrechte zu erschleichen oder ihre Rivalen zu schmähen. Das einzige Talent dieser Klugschwätzer ist die Heuchelei, mit der sie sich als weise Ratgeber ausgeben, obwohl sie dem Königreich durch ihre Untätigkeit großen Schaden zufügen. Sie sind nichts als Faulenzer und Feiglinge, die sich in Friedenszeiten bereichern.§Ich hingegen treffe meine Entscheidungen, ohne mich um die Zustimmung dieser Schmarotzer zu scheren. So habe ich es seit jeher gehalten, jedenfalls seit jener Nacht im Jahre 865, als ich im Wochenbett mit dem Tode rang. Die Hebammen ersparten mir die grausame Wahrheit nicht. Trotz der entsetzlichen Schmerzen, die ich damals litt, erinnere ich mich noch an jedes Wort, das sie in den qualvoll langen Dekanten an mich richteten: Sie konnten entweder das Kind oder die Mutter retten. Ich musste eine tragische, endgültige Entscheidung treffen, doch ich durfte mich meinen Verpflichtungen nicht entziehen.§Nach diesem Schicksalsschlag konnte ich keine weiteren Kinder gebären. Meine Unfruchtbarkeit bekümmerte meinen Gatten so sehr, dass er vor Gram starb, noch bevor er das vierzigste Lebensjahr erreichte. Er war der Letzte seines Geschlechts, das mit den alten Königen von Lermian verwandt war, und so fiel mir ein Erbe zu, das den Wert der wenigen Ländereien, die mir mein Bruder gnädigerweise überlassen hatte, um ein Vielfaches überstieg. Nun war ich, die ich all die Jahre im Schatten des Königs und meines Gatten gestanden hatte, mit einem Mal die reichste Frau Loreliens - reicher noch als die Königin.§Meine Schwägerin und ich hatten uns nie leiden können, das war allseits bekannt, und als reiche Witwe war ich ihr erst recht ein Dorn im Auge. Dass es mir gelang, meinen Wohlstand zu mehren, erregte ihre Missgunst. Nachdem ich jahrelang die Rolle der stillen Schwester und Ehefrau gespielt hatte, erwies ich mich nun als geschickte Geschäftsfrau: Innerhalb kurzer Zeit verdoppelte ich den Inhalt meiner Goldtruhen, und bald konnten sich meine Reichtümer mit denen des Kaisers von Goran, des Sultans von Jezeba oder des arkischen Falkenklans messen.§Mein Bruder war zu dumm oder zu vertrauensselig, um darin eine Bedrohung seiner Herrschaft zu sehen, doch meine Schwägerin zeigte schon bald ihr wahres Gesicht. Sie war eine kaltblütige Intrigantin, die auf dem Weg zum Thron mehrere Rivalinnen aus dem Weg geräumt hatte. Meinem Gold, mehr noch als meinem Rang als Erzherzogin, verdankte ich letztlich mein Leben, denn die Spitzel, die ich bei Hofe eingeschleust hatte, warnten mich vor einem Mordversuch der Königin. Ich brauchte den Lohn des Schergen, den sie auf mich angesetzt hatte, nur um lächerliche fünf Terzen zu erhöhen, um den Spieß umzudrehen und ihr den Mann auf den Hals zu hetzen.§Kaum hatte er am vereinbarten Tag sein blutiges Werk vollbracht, ließ ich den Mörder fassen. Er stand noch über die Leiche meiner Schwägerin gebeugt, als meine Armbrustschützen ihn vor den Augen des herbeieilenden Königs niederstreckten. An jenem Abend w

      Die Krieger - Die Stimme der Ahnen
    • Noch immer hat die Insel Ji ihr größtes Geheimnis bewahrt. Nun schicken sich die Erben der Krieger und Magier an, die Insel zu verteidigen. Eine mysteriöse Botschaft führt die jungen Kämpfer zusammen, die fortan magische Abenteuer und gefährliche Schlachten bestehen müssen, wenn sie das Rätsel um die verschwundenen Götter lösen und ihre Aufgabe als Hüter der Insel erfüllen wollen.

      Die Götter - Ruf der Krieger
    • Phantastisch, voller Abenteuer und spannend wie ein Krimi Eine Insel, in deren Tiefen ein Portal in eine fremde Welt führt. Ein magisches Geheimnis, das um jeden Preis gehütet werden muss. Sechs Gefährten, die auf der Flucht vor grausamen Mördern einen schicksalhaften Pakt schließen …

      Gefährten des Lichts
    • Das geheimnisvolle Reich Gonelore wird Nacht für Nacht von Dämonen bedroht. Die Mitglieder der Bruderschaft bewachen in ihren Grenzfestungen das Reich, denn sie sind die Einzigen, die in der Lage sind, die Dämonen zu sehen und wieder hinter den magischen Schleier, der die Welten trennt, zu verbannen. Als sich die Angriffe der Ungeheuer häufen, wird schnell klar, dass es einen Verräter innerhalb der Bruderschaft geben muss. Und dann ist da noch Jona, der Meisterschüler der Bruderschaft, der die Gabe besitzt, mit den Dämonen zu kommunizieren .

      Die Hüter von Gonelore
    • Die Erben der Magier und Krieger sind zurück! Das mysteriöse Verschwinden der Götter hat die Welt von Grund auf verändert, und die jungen Helden stehen vor ihrer größten Herausforderung, die ihrer Freundschaft und ihrem Mut alles abverlangt. Als sie entdecken, dass das Böse offenbar einen Weg zurück in ihre Welt gefunden hat, machen sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis ihrer Vorfahren – dem Geheimnis der legendären Insel Ji…

      Die Götter 2. Das magische Zeichen
    • Die einzigartige Fantasy-Saga aus Frankreich geht weiter! Die Suche der Magier ist beendet und das Geheimnis von Ji gelüftet – so scheint es zumindest. Doch Jahre später bricht plötzlich das Böse über die Kinder der Gefährten herein. Erneut droht Gefahr! Für die jungen Krieger beginnt eine abenteuerliche Reise, auf der sie das geheimnisvolle Erbe ihrer Vorfahren antreten müssen. Die Fortsetzung der mitreißenden „Magier“-Serie von Pierre Grimbert! Fantastisch, voller Abenteuer und spannend wie ein Krimi.

      Die Krieger