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Ida Friederike Görres

    2. Dezember 1901 – 15. Mai 1971
    Ida Friederike Görres
    Die Quelle
    Der Regebogen
    Der Kristall
    Nocturnen
    Das grosse Spiel der Maria Ward
    Von Ehe und von Einsamkeit
    • Eine Neuauflage des Klassikers von Ida Friederike Görres, ergänzt durch eine Einstimmung von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, bietet tiefgründige Antworten in schwierigen Zeiten. Görres überrascht mit Worten, die über das Gewöhnliche hinausgehen. Ihre malerische Sprache tröstet und zeigt Sinn auf, indem sie das Licht in Worte fasst, das jeder einsamen Seele angeboten wird. Dieses Werk dient als Anleitung für ein erfülltes Leben für gläubige Menschen, die sich allein fühlen. Görres beschreibt es als 'Wegweiser in das wunderreiche Land der Einsamkeit', wo 'Armut näher am Reichtum als am Elend' ist. Das Buch enthält vier Briefe: Der erste an eine Braut beleuchtet die Ehe und sortiert wahre von falschen Erwartungen. Der zweite Brief, von Annie, einer Single, schildert ihren Schmerz und ihre Trübsinnigkeit seit der Lektüre des ersten Briefes. Im dritten Brief antwortet Görres und erforscht das Geheimnis Gottes, den Sinn des Lebens, die Liebe und die Einsamkeit, was neue Perspektiven eröffnet. Der vierte Brief thematisiert unglückliche Liebe, in dem sich viele Leser wiederfinden werden.

      Von Ehe und von Einsamkeit2012
      4,5
    • Jesus

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Mit seiner Geburt beginnt die Zeitrechnung des Abendlandes: Jesus von Nazaret. Für die Christen ist er Sohn Gottes und Erlöser der Welt, für Juden und Moslems ist er einer der Propheten, und Angehörige anderer Religionen, ja selbst Nichtglaubende empfinden höchsten Respect vor seinem Leben und seiner Lehre. Künste und Künstler haben sich von ihm inspirieren lassen wie von kaum einem anderen Menschen.Und dennoch scheiden sich an ihm die Geister. Wer ist dieser Jesus? Zahlreich sind die Gruppen, die sich auf ihn berufen; zahlreich sind die Bilder, die sich Menschen von ihm gemacht haben und machen, zahlreich gewiß auch die Mißverständnisse und Vereinnahmungen. Die Geschichte kennt "um Jesu willen" Heldentaten der Mitmenschlichkeit, aber auch himmelschreiendes Unrecht.Welches der vielen Bilder "stimmt"? Oder "stimmen" viele? Dem geht dieses Sachbuch nach: in Religion und Kultur, in Dogma und Volksglauben, in Christentum, Judentum und Islam. Erschließende Texte international renommierter Fachleute und die Fülle von über 330 abgebildeten Kunstwerden aus nahezu zwei Jahrtausenden ergänzen sich zu einem umfassenden Bildband von besonderem und bleibendem Wert.

      Jesus1999
    • Tyto tři eseje nechtějí podat nějaké teologické či filosofické celistvé hodnocení, spíše se snaží odkrýt záhadnou tvář genia. Kniha je bohatě prokládána Teilhardovou korespondencí, ze které září světlo a základní rysy jeho poselství.

      Syn země: Člověk Teilhard de Chardin1998
      5,0
    • Das grosse Spiel der Maria Ward

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Maria Ward (1585-1645), die Gründerin des Instituts der seligen Jungfrau Maria, setzte sich mit bemerkenswerter Hartnäckigkeit dafür ein, dass geweihte Frauen ihr apostolisches Amt außerhalb der Klausur ausüben konnten, was zu Beginn des 17. Jahrhunderts für die kirchliche Hierarchie unvorstellbar war. Trotz Misstrauens und Vorurteilen, die 1631 zu ihrer Verhaftung in Rom als „Häretikerin, Schismatikerin und Rebellin“ führten, strebte sie nach kirchlicher Anerkennung ihres Instituts, das als weibliches Pendant zur Gesellschaft Jesu gedacht war. Die Schwestern sollten Mädchen unterrichten und Schulen gründen, ohne der Autorität des Bischofs zu unterliegen. Maria Ward war ihrer Zeit weit voraus und suchte auch die Unterstützung weltlicher Herrscher, die die Bedeutung der Bildung für katholische Frauen erkannten. Obwohl sie das volle päpstliche Lob für ihr Werk nicht erlebte und mehrfach Zeugin seiner Zerschlagung wurde, hatte sie den Mut, neue Ordenshäuser zu gründen, da sie überzeugt war, im Einklang mit dem Willen Gottes zu handeln. Papst Pius XII. bezeichnete sie als eine außergewöhnliche Frau, die England in einer düsteren, blutgetränkten Zeit geschenkt wurde.

      Das grosse Spiel der Maria Ward1957
      4,0