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Paul Lafargue

    15. Jänner 1842 – 26. November 1911

    Der französische revolutionäre marxistische Sozialist und Schwiegersohn von Karl Marx, Lafargue, wurde in Kuba als Sohn französischer und kreolischer Eltern geboren. Sein Hauptwerk, "Das Recht auf Faulheit", fordert nicht nur das Recht zu arbeiten, sondern auch das Recht auf Müßiggang. Darin legte er provokativ dar, dass versklavte Afrikaner unter besseren Umständen lebten als europäische Arbeiter, und stellte damit gängige Vorstellungen von Arbeit und Fortschritt in Frage.

    Paul Lafargue
    Das Recht auf Faulheit
    Das Recht auf Faulheit
    Das Recht auf Faulheit (Großdruck)
    Das Recht auf Faulheit & Persönliche Erinnerungen an Karl Marx
    Das Recht auf Faulheit
    Das Recht auf Faulheit. Zurückweisung des »Rechts auf Arbeit« von 1848. [Was bedeutet das alles?]
    • Paul Lafargue's masterpiece, The Right To Be Lazy, at once funny and serious, witty and profound, elegant and forceful, is a logical expansion of The Right to the Pursuit of Happiness announced by Thomas Jefferson in the Declaration of Independence. It was not only extremely popular but also brought about pragmatic results, inspiring the movement for the eight-hour day and equal pay for men and women who perform equal work. It survives as one of the very few pieces of writing to come out of the international socialist movement of the nineteenth century that is not only readable-even enjoyable-but pertinent. This new translation by Len Bracken, fuller than previous versions in English, is supplemented by Lafargue's little-known talk on The Intellectuals.

      Das Recht auf Faulheit. Zurückweisung des »Rechts auf Arbeit« von 1848. [Was bedeutet das alles?]
      3,4
    • Das Recht auf Faulheit

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Wenn aus dem Recht auf Arbeit bloß das Recht auf Elend wird, heißt es, sein ‘Recht auf Faulheit’ einzufordern! Paul Lafargues gleichnamiges Pamphlet ist nicht nur aus historischer Sicht interessant: Allzu leicht lässt sich die Ausbeutung des Proletariats zu Zeiten der Industrialisierung auf die Situation der leistungsorientierten und Burn-out-bedrohten Gesellschaft der Gegenwart übertragen. Auch die Satire ‘Die Religion des Kapitals’ ist mit spitzer Feder geschrieben und offenbart schnell ihre verblüffende Aktualität.

      Das Recht auf Faulheit
      3,6
    • Das Recht auf Faulheit (Großdruck)

      Widerlegung des »Rechts auf Arbeit«

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      In dieser provokanten Schrift argumentiert Paul Lafargue gegen das gesellschaftliche Ideal des Arbeitens und plädiert stattdessen für das „Recht auf Faulheit“. Er kritisiert die Vorstellung, dass Arbeit einen hohen moralischen Wert hat, und beleuchtet die negativen Auswirkungen der übermäßigen Arbeitsmoral auf das Individuum und die Gesellschaft. Lafargue fordert eine Neubewertung der Lebensweise, in der Freizeit und Muße als essenzielle Bestandteile des menschlichen Glücks anerkannt werden. Seine Thesen sind eine scharfe Widerlegung des „Rechts auf Arbeit“ und regen zum Nachdenken über den Sinn von Arbeit an.

      Das Recht auf Faulheit (Großdruck)
    • Das Recht auf Faulheit

      Widerlegung des »Rechts auf Arbeit« (Band 56, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Die Reihe präsentiert bedeutende Werke der Weltliteratur in einer modernen Rechtschreibung, die den Duden-Richtlinien entspricht. Herausgeberin Klara Neuhaus-Richter sorgt dafür, dass klassische Texte für heutige Leser zugänglicher werden, ohne den ursprünglichen Inhalt zu verändern. Dies ermöglicht eine zeitgemäße Leseerfahrung und fördert das Verständnis für diese literarischen Meisterwerke.

      Das Recht auf Faulheit
    • Das Recht auf Faulheit

      Aus dem Französischen übersetzt von Eduard Bernstein

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Lafargue hinterfragt die ideologischen Grundlagen des Arbeitsbegriffs seiner Zeit und kritisiert die Arbeiterbewegung, die seiner Meinung nach von einer "Arbeitssucht" geprägt ist. Er fordert nicht ein Recht auf Faulheit, sondern die Abschaffung kapitalistischer Produktionsweisen. Anders als Marx und Engels lehnt er den Fortschrittsgedanken ab und sieht das Streben nach produktivem Wachstum als Ursache für das Elend der Arbeiter. Im Mittelpunkt seiner Analyse steht die Konsumkritik, die er sarkastisch mit der Aufforderung verbindet, dass Proletarier durch ihre Arbeit nur ihr persönliches Elend vergrößern.

      Das Recht auf Faulheit
    • "The Right to be Lazy" by Paul Lafargue critiques various ideologies surrounding labor, including liberal, conservative, Christian, and socialist views. The essay advocates for the value of leisure and challenges the societal norms that prioritize relentless work over personal well-being.

      The Right to Be Lazy, and Other Studies
    • Články, vzpomínky a výňatky z korespondence Marxových žáků, současníků a členů rodiny přibližují dospělejší mládeži hlavní zásady Marxova učení, popisují jeho metodu práce a studie, seznamují s poměry, v nichž žil, a přibližují jeho lidské vlastnosti a rodinný život.

      O velikém učiteli Karlu Marxovi : Vzpomínky : Sborník