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Käthe Recheis

    11. März 1928 – 29. Mai 2015
    Käthe Recheis
    Erzählungen nach Shakespeare
    Lena: Unser Dorf und der Krieg
    Das Geheimnis der weißen Katze
    Das Entchen und der große Gungatz
    Pablito
    Wolfsaga
    • Die schönsten Fabeln

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Käthe Recheis hat über 40 Fabeln von Aesop, Lessing, La Fontaine sowie aus China, Afrika und Nordamerika neu erzählt. Ihre klaren Erzählungen vermitteln zeitlose Weisheiten und bieten Lese- und Vorlesevergnügen für Groß und Klein.

      Die schönsten Fabeln2020
    • Eine Perle für die Prinzessin

      Märchen von Königskindern aus aller Welt

      Die Nixenprinzessin sehnt sich nach einer schwarzen Perle, die leuchtet. Ob ihr der Fischerjunge diesen Wunsch erfüllen kann? Wer ist die geheimnisvolle Prinzessin im Sternenkleid, die den Prinzen betört? Die zwölf Königstöchter zertanzen jede Nacht ihre Schuhe - aber niemand weiß, mit wem und wo. Der Feuervogel muss eine Feder geben, um den verzauberten Königssohn zu erlösen; aber wird das arme Mädchen ihn rechtzeitig finden können? Käthe Recheis, die große Erzählerin, ist 2015 gestorben. Zuletzt widmete sie sich mit Hingabe der Neuerzählung internationaler Märchen, die sich Königskinder und deren Abenteuer zum Thema nehmen. Diese Sammlung liegt nun erstmals vor, mit den bezaubernd leuchtenden Illustrationen von Jana Walczyk.

      Eine Perle für die Prinzessin2018
    • Die Katzenbande auf heißer Spur

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Florian Morgenstern, von seinen Freunden Flori genannt, ist Privatdetektiv. Das Detektivbüro hat er von seinem Vater geerbt und dazu auch Großonkel Theo und Großtante Annabel und Großtante Amelie. Leider hat er zwei Eigenschaften, die ein Detektiv nicht haben darf. Er ist ein Träumer. Ein Sonnenuntergang oder eine schöne Blume lässt ihn alles andere vergessen. Die zweite Eigenschaft ist noch hinderlicher für einen Detektiv. Flori sieht in allen Menschen nur das Gute. Zum Glück hat er mich, Molly, seine Katze. Und die Katzenbande von Kirchhausen!

      Die Katzenbande auf heißer Spur2016
    • Das kleine Monster Schnibulum

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      An einem lauen Frühlingsmorgen wanderte der Hamster durch das Tal. Es war ein schönes Tal, nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, gerade recht für den Hamster und seine Freunde: das Katzenkind und den Hasen, den Maulwurf und den Otter. Sie leben dort fröhlich und vergnügt, bis eines Tages die Vögel eine böse Nachricht bringen: Ein Monster ist unterwegs – es kommt geradewegs auf das Tal zu! Aber nicht nur das Monster bedroht die fünf Freunde: Eine große Regenflut überschwemmt das Tal und sie können sich gerade noch auf einen hohen Baum flüchten. Da sehen sie ein seltsames Wesen im Wasser treiben. Ein besonders liebenswertes Buch von Freundschaft, Zusammenstehen und Toleranz – eine echte Käthe- Recheis-Geschichte!

      Das kleine Monster Schnibulum2015
    • „Einmal wanderte ein Bär durch den Wald. Wie alle Bären hatte er eine hohe Meinung von sich, weil keinanderes Tier sich mit ihnen an Kraft und Stärke messen konnte. Der Bär knickte junge Bäume und rollte gestürzte Baumstämme aus dem Weg. „Wie stark ich bin!“, sagte er zu sich. „Es gibt nichts, was ich nicht kann.“ „Ist das so?“, fragte eine zarte Stimme. Der Bär schaute sich um und erblickte ein kleines Erdhörnchen, das aus seiner Höhle lugte. „Hast du zu mir gesprochen?“, fragte der Bär. „Ja“, antwortete das Erdhörnchen."Ich möchte wissen, ob du wirklich alles kannst.“

      Warum das Erdhörnchen Streifen hat2013
    • „Der liebe Augustin“, „König Richard Löwenherz in Dürnstein“, „Frau Hitt“ oder „Der Donaufürst im Strudengau“ – jede Region hat ihre Sagen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Sie geben bildhaft und eindrucksvoll Einblick in den bis heute lebendigen Sagenschatz Österreichs.

      Die schönsten Sagen aus Österreich2012
    • Im Norden Amerikas ist der Winter die Zeit, in der Ungeheuer durch die Wälder streifen. Ungeheuer, die sich einmal als Riesen zeigen, dann wieder als Gerippe aus Eis. Es sind die Windigos, die bösen Geister des Winters. Nur dann, wenn sein Eisherz schmilzt, kann ein Windigo besiegt werden … Auch anderswo auf der Welt gibt es böse Geister: in Indien ebenso wie in Ungarn, in der Südsee oder in Deutschland. Spannend, unheimlich und lustig sind die Gruselmärchen aus aller Welt, die Friedl Hofbauer und Käthe Recheis gesammelt und für Kinder neu erzählt haben. Eine Fundgrube für Fans des Unheimlichen, reich ausgestattet mit vielen prachtvollen Illustrationen von Annett Stolarski.

      Gespensterreigen2011
      5,0
    • Kinny-Kinny und der Steinriese

      • 72 Seiten
      • 3 Lesestunden

      „In den alten Zeiten gab es im Land der Indianer vielerlei Ungeheuer. Am schrecklichsten waren die Steinriesen ...“ Das ist die Geschichte eines Indianerbuben, der mit Mut und List in einen Wettkampf mit dem fürchterlichen Steinriesen tritt. Mit Hilfe seiner Freunde, den Tieren, aber gelingt ihm das Unmögliche – ähnlich wie dem David, der den Riesen Goliath besiegte: Der kleine Kinny-Kinny, der Träumer, der nichts Nützliches kann, rettet das Dorf und seine Bewohner vor einer großen Gefahr. Käthe Recheis erzählt in ihrem unnachahmlichen Erzählstil dieses alte Märchen der Irokesen – einst eines der mächtigsten Indianervölker Nordamerikas.

      Kinny-Kinny und der Steinriese2011
    • Die Kerzenflamme flackerte auf und erlosch. Das Licht der Deckenlampe zuckte und ging aus. gespenstischer Schein erfüllte das Zimmer. Vor Tommys Bett stand ein Gespenst: Don Alonso. Er hatte den Kopf abgenommen und trug ihn unter dem Arm. Der Anblick war grausig, und selbst ein mutiger Bub konnte dabei das Fürchten lernen. Tommy bereute, dass er sich gewünscht hatte, ein Gespenst persönlich kennen zu lernen. Tommy ist zu Besuch im Burghotel seines Onkels. Es gibt kaum mehr Gäste in der Burg, denn drei schreckliche Gespenster habensich dort niedergelassen. Der unerschrockene Tommy lehrt den dreien das Fürchten und möchte gern weiter seinen Spaß mit ihnen treiben.

      Tommy und die Burggespenster2010
    • Die berühmte österreichische Autorin erzählt hier zwei spannende Ungeheuer-Geschichten nach Motiven alter indianischer Märchen: 1. Hat denn der wilde Junge keine Angst vor dem Geisterbären? 'Verschwinde!', brüllte der Geisterbär. 'Oder ich reiße dich in Stücke!' Der wilde Junge biss in eine Kakteenfrucht. 'Wozu die Aufregung?', fragte er. 'Ich bin gekommen, um mit dir zu reden.' … 2. Ein Junge hatte einen kleinen Hund, den er über alles liebte. Nach Motiven eines alten indianischen Märchens erzählt Käthe Recheis die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft, die dem schrecklichen Ungeheuer trotzt, das im Walde lauert. Ein Ungeheuer, größer als der größte Bär, das keinem anderen Wesen auf der Erde gleicht.

      Der wilde Junge und der Geisterbär2008
    • Käthe Recheis schreibt liebevoll und literarisch über wichtige Themen wie „seine eigenen Stärken finden“ und „Freundschaft“. In diesem Buch sind ihre beiden schönsten Bilderbuchgeschichten zusammengefasst.

      Von kleinen Indianern und großen Freunden2008
    • GUTE FEEN, BÖSE FEEN, klitzekleine und steinalte Feen, schöne Feen und neidische Feen. Feen aus Portugal, aus England, Bulgarien, China, Persien und vielen anderen Ländern dieser Erde! Was bringt eine Feentochter dazu, sich in ein Schweinchen verwandeln zu lassen? Wen besuchen das allerwinzigste Elfenmädchen und der funkensprühenden Monddrache? Wie überlistet man die Fee der Bosheit? Und warum klingt das Lachen der Mondfee wie das Läuten kleiner gläserner Glocken? Spannend, lustig, poetisch, philosophisch: So präsentieren sich die Feenmärchen aus aller Welt, die Friedl Hofbauer und Käthe Recheis gesammelt und für Kinder neu erzählt haben. Mit Humor, Sensibilität und sprachlicher Genauigkeit weben sie aus den alten Stoffen einen schillernden Märchenteppich. Auf diese Weise eröffnen sie Kindern wie Erwachsenen neue Welten. Annett Stolarski gestaltet ihre Illustrationen aufwändig, versieht sie mit reichen, genau recherchierten Details. Eine einzigartige Märchensammlung voll Charme und Bildzauber.

      Das Lächeln der Mondfee2008
      4,4
    • EIN FAULPELZIGER KATER, der zum glutäugigen Katzenkönig wird; eine Katze, die ganze Schulklassen auffrisst und doch immer noch hungrig bleibt; ein Kätzchen, das einem Müllersburschen zu einer Prinzessin als Braut verhilft; eine weise Katze, die einer dämonischen Riesenratte den Spiegel vorhält; ein tattriger Hauskater, der von einer schlauen Wildkatze gerettet wird – voll des Zaubers, des Humors und der Phantasie sind die Katzenmärchen, die die beliebten Autorinnen Friedl Hofbauer und Käthe Recheis gesammelt und ganz neu für Kinder erzählt haben. Sie richten dabei das Augenmerk auf die Katze als positive Tiergestalt, die in verschiedenen Zusammenhängen als Helferin auftritt. Quer durch die Kulturen und Erzähltraditionen führt diese Sammlung von spannenden, lustigen, unheimlichen und philosophischen Katzenmärchen aus aller Welt. Eine unwiderstehliche Kombination: Die Weisheit der erprobten Erzählerinnen, die wunderbaren Bilder und die Keckheit der Katzen eröffnen überraschende neue Sichtweisen auf alte Märchenmotive.

      Das Geheimnis der weißen Katze2007
      4,7
    • Die schönsten Tiergeschichten

      • 93 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Käthe Recheis wurde 1928 in Engelhartszell in Oberösterreich als viertes Kind eines Landarztes geboren. Sie arbeitete mehrere Jahre in einem kleinen Verlag in Linz. Seit 1961 ist sie freie Schriftstellerin und hat seitdem über 60 Bücher geschrieben, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Käthe Recheis setzt sich mit viel Engagement für die Natur und die Indianervölker Nordamerikas ein, denen sie auf zahlreichen Reisen nach Nordamerika begegnet ist. Viele Werke der indianischen Literatur hat sie - meist gemeinsam mit ihrem Kollegen Georg Bydlinski - ins Deutsche übersetzt. Käthe Recheis lebt in Wien und Hörschning. Auszeichnungen und Ehrungen:· Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur· Ceritificate of Honour der Hans Christian Andersen Award Jury· „Silberner Griffel", Amsterdam· Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien· Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst· Verleihung des Professorentitels 1991· Katholischer Jugendbuchpreis Deutschland· Großer Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkachu. v. a.

      Die schönsten Tiergeschichten2007
    • Im Tschittiwiggl-Tal lebt die Tschittiwiggl- Familie mit den Zwillingen Joggerle und Mopperle, dem älteren Bruder Tschok und der kleinen Ti. Sie alle wohnen glücklich in ihrem gemütlichen Haus, das ein bisschen schief geraten ist. Eines Tages taucht der Große Mock auf. Er trampelt überdie Wiese auf das Tschittiwiggl-Haus zu, fest entschlossen, hier al es zu verändern. Denn ein Tschittiwiggl hat ordentlich, tüchtig und nützlich zu sein und ist nicht auf der Welt, um lustig zu sein und Unfug zu treiben. – Ob das dem Großen Mock gelingen wird? Ein Glück, dass die kluge Eule alles sieht.

      Die Tschittiwiggl und der große Mock2006
    • Das kleine Kaninchen ist furchtbar ängstlich. Eines Tages hat sein bester Freund, die Katze, genug davon und beschließt, alleine durch die Welt zu wandern. Doch schon am Abend bekommt die Katze Heimweh. Zu Hause angelangt, kommt sie aus dem Staunen nicht heraus: Das Rauschen der Blätter, das Rascheln im Busch erschrecken das Kaninchen nicht mehr, denn das Alleinsein hat es mutig gemacht.

      Wie das Kaninchen mutig wurde2006
    • Käthe Recheis, 1928 in Oberösterreich geboren, ist seit 1961 freie Schriftstellerin. Sie hat etwa 50 Kinder- und Jugendbücher sowie Beiträge für Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für ihre Werke.

      Erzählungen nach Shakespeare2005
      4,4
    • Einmal lebten zwei kleine Bären in einem Wald, der war so groß, dass sie einander noch nie begegnet waren. Einer der kleinen Bären hatte ein braunes Fell. Der andere kleine Bär hatte ein schwarzes Fell.“ Weil der kleine braune Bär jeden Morgen ganz früh aufwacht, schläft er immer schon ein, bevor die Sonne untergeht. Er hat noch nie einen Sonnenuntergang gesehen. Der kleine schwarze Bär aber liebt nichts so sehr, als still im Gras zu sitzen, wenn die Sonne untergeht. Deshalb wacht er erst spät auf. Er hat noch nie einen Sonnenaufgang gesehen. Eines Tages beschließen die beiden ein Haus zu bauen. Der kleine braune Bär fängt schon zeitig an, baut an seinem Haus mit Tür zum Sonnenaufgang und legt sich früh schlafen. Da erst beginnt der kleine schwarze Bär zu bauen - ein Haus mit Tür zum Sonnenuntergang. Als die zwei endlich fertig sind, treffen sie sich zum ersten Mal. du kannst dir gar nicht vorstellen, wie überrascht sie da sind! Wunderschöne stimmungsvolle Bilder illustrieren diese so warmherzige und humorvolle Geschichte der großen Kinderbuchautorin – ein kleines Kunstwerk der Kinderliteratur zum Vorlesen und für Erstleser!

      Zwei kleine Bären2005
      4,0
    • Die kleine Mau

      Deutschlandausgabe

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die kleine Mau ist ein junges Streunerkätzchen. Sie ist zarter und schwächer als ihre Geschwister. Deshalb macht sich ihre Mutter Ama auf den Weg, um für Mau ein Zuhause bei den Menschen zu finden. Aber es ist gar nicht so einfach, eine Menschenfamilie zu finden, die auf sie aufpasst und sie lieb hat. Zum Glück hilft Cleo, die kluge Siamkatze … Eine liebevolle Geschichte von Freundschaft, Rücksichtnahme und Zusammenhalt.

      Die kleine Mau2005
      4,0
    • Es war einmal ein Katzenbaby, das hatte goldene Pfoten und einen goldenen Stern auf der Stirn. „Mein kleiner Goldkater“, schnurrt seine Mutter. „Aus dir wird etwas Besonderes!“ Sie gibt ihm den Namen Felidor. Und tatsächlich: Bei der Katzenschönheitskonkurrenz gewinnt Felidor den 1. Preis. Von nun an schläft er auf goldbestickten Kissen und alle Katzendamen bewundern ihn. Als er eine Riesenratte und den Anführer der Müllkatzen vertreibt, ist Felidor für sie der Kaiser aller Katzen. Eines Tages verirrt sich der Katzenkaiser auf die Müllhalde und trifft die Katze Mutzebutz. Sie scharrt nach Fressbarem und singt dabei: „Oh, wie schön ist das Leben!“ - Was wohl die vornehmen Katzendamen dazu sagen?.

      Der Kater mit den goldenen Pfoten2004
    • In einer kleinen Stadt, am Ende einer langen Gasse, im allerletzten Haus, wohnt Nonni-Bär. Am anderen Ende der langen Gasse, wieder im allerletzten Haus, wohnt Ninni-Bär. Beide sind einander noch nie begegnet und wissen nichts von einander. Nonni-Bär hat eine kleine Schwester, obwohl er keine kleine Schwester haben will. Ninni-Bär hat keine kleine Schwester, obwohl sie sich so sehr eine wünscht …

      Nonni-Bär und Ninni-Bär2004
    • Über 40 der schönsten Fabeln hat Käthe Recheis für den vorliegenden Band neu erzählt. Sie stammen von Aesop, Lessing und La Fontaine, aus China, Afrika und dem Geschichtenschatz der Indianer. Die Weisheit, die in den überlieferten Geschichten steckt, ist heute so gültig wie in alter Zeit. In ihrer schönen Sprache erzählt Käthe Recheis die Fabeln klar und schlicht ohne erhobenen Zeigefinger - und so, dass Kinder von heute sie gerne hören und lesen.

      Fabeln2003
    • Junge Helden stehen vor grossen Aufgaben und haben schwere Prüfungen zu bestehen. Ab 8

      Pfeiljunge und Geisterhunde2003
    • Die kleine, ausgesetzte Katze Nini schließt sich einer Gruppe „freier“ Katzen an. Unter der Führung der weisen Monatiga beginnt eine unbestimmte Wanderschaft, auf der die Tiere viele Abenteuer und Gefahren zu bestehen haben.

      Unter dem Stern der Großen Katze2003
      3,9
    • Gespenstermond

      Zwei Gespenstergeschichten

      • 91 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Gespenstermond2003
    • Nonnie-Bär und Ninni-Bär - bk1541; Obelisk Verlag; Käthe Recheis; pocket_book; 2004

      Nonni-Bär und Ninni Bär2001
    • Was macht ein orentliches Gespenst, wenn es einen Jungen trifft, der vor nichts Angst hat? Wie geht es einem Menschen, dem ein Geist bittet zu singen, damit er tanzen kann? Was geschah in der Nacht in der Hütte, in der drei Jäger vor dem Schneesturm Schutz suchten und am Morgen ihren Gefährten tot auffanden? Wohin entführt die Geisterfrau einen ganzen Stamm? Wie überlistet man ein hinterhältiges Falschgesicht oder einen Fliegenden Riesenkopf? Unheimlich, spannend und voll Poesie sind diese Gespenstergeschichten, die die bekannte Autorin und Ehrenindianerin Käthe Recheis nach Motiven von Geschichten und Mythen der Indianer Nordamerikas neu erzählt hat.

      Der Geist, der so gern tanzte2000
    • Sagen aus der Steiermark

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Komm heim bevor es dunkel wird - bk993; Ueberreuter Verlag; Sue Ellen Bridgers; Paperback; 1979

      Sagen aus der Steiermark2000
      2,0
    • Kleine Schwarzpfote

      • 25 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Die auf einem indianischen Märchen beruhende stille Geschichte von einer den Tod überdauernden Freundschaft.

      Kleine Schwarzpfote1999
    • Der Gungatz hat ein großes Schloss und sieben Badewannen, für jeden Tag der Woche eine. Trotzdem will er dem kleinen Entchen seinen Teich wegnehmen. Einfach so. Dass Entchen sich als zermübender Gegner erweisen wird, damit kann er schließlich nicht rechnen!

      Das kleine Entchen und der große Gungatz1999
    • Nimm mich mit, großer Adler!

      • 26 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Ein Indianerjunge, der sich danach sehnt, fliegen zu können, erlebt, dass sein Wunsch wahr wird und seine Freundschaft zu einem ganz besonderen Adler nie endet.

      Nimm mich mit, großer Adler!1999
      3,0
    • Inhalt: Warum die Schildkröte einen langen Hals hat. Das Jüngste der Küken.Der Bär am Biberdamm. Der Frosch und die Schildkröte. Das Kaninchen und die Schlange. Warum das Erdhörnchen Streifen hat. Schneeschukaninchen und Wollschwanzkaninchen. Warum der Hase ein Stummelschwänzchen hat. Die Lerche und die Klapperschlange. Warum der Geier einen kahlen Kopf hat. Die Heldenmaus und die Katze. Der Hase und die Schildkröte. Der Biber und die Bisamratte. Der Fuchs und die Eidechse. Der Kranich und der Ochsenfrosch. Zwei Mäuse auf der Wiese. Der alte Büffel und der Grislibär. Der Pirol und die Sonne. Die Kaninchen und die Frösche.

      Wie das Erdhörnchen zu seinen Streifen kam. Indianische Tiermärchen aus Nordamerika.1998
    • Ich habe es vergessen. Es gibt nichts mehr, was mich daran erinnert. Ich kann auf der Straße gehen, die aus dem Dorf führt, und da ist nur ein grüner Rasen, und da sind nur weiße Kieswege und neugebaute Häuser mit Blumen auf den Balkonen und bunten Vorhängen an den Fenstern. Der kleine Apfelbaum ist groß geworden und wirft einen breiten Schatten.Ich kann auf der Straße zu den Schotterhalden gehen, und ich sehe die Gräber nicht mehr, die kleinen armseligen Gräber, auf denen Brennesseln und Disteln die Blumen erstickten. Nein, man geht nicht mehr zu den Schotterhalden. Die Schotterhalden sind eingeebnet, und unter den Bäumen neben der Straße steht eine Bank; man sieht zu, wie die Sonne untergeht und die Dämmerung die fernen Hügel grau macht. Auch ich gehe am Sonntag auf dieser Straße spazieren, und ich erinnere mich nicht. Ich setze mich auf die Bank, und ich freue mich wie alle anderen aus dem Dorf, daß alles so schön ist und friedlich.Und doch, manchmal, an einem Abend,...

      Geh heim und vergiss alles1998
      3,9
    • Dort, wo im Wald die großen Steine sind, ist ein Fuchsbau. Ein Gang führt hinein in die Erde zu einer Höhle. Die Füchsin weiß, dass ihre Jungen bald geboren werden. Sie macht die Höhle sauber. Sie zupft sich die Wolle rund um ihre Milchzitzen aus. In dieser Höhle bringt im Frühjahr die Füchsin ihre Jungen zur Welt. Klein wie Maulwürfe sind die sechs Füchse. Die Füchsin wäscht sie mit ihrer Zunge rein. Ein Jahr aus dem Leben eines jungen Fuchses erzählt diese Tiergeschichte. Die mehrfach preisgekrönte österreichische Schriftstellerin Käthe Recheis erzählt sie behutsam und voll Liebe zu den Tieren und der Natur.

      Der kleine Fuchs1997
    • Zwei im Baumhaus - bk96; Obelisk Verlag; Käthe Recheis & Franz Hoffmann; pocket_book; 2001

      Zwei im Baumhaus1997
    • Lisa und die Katze ohne Namen

      • 79 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Lisa hat es nicht leicht. Alle mögen die Zwillinge Eva und Maria, und Lisa weiß auch warum. Keiner kann so lieb lächeln wie die beiden. Keiner kümmert sich mehr um sie, aber zum Glück gibt es die streunende Katze ohne Namen, die heimlich unter den Büschen im Garten lebt und Lisa mit ihrem sanften, freundlichen Schnurren tröstet. Zu gerne möchte Lisa die Katze behalten. Aber das erlauben die Eltern nicht. Oder doch? Dann würde sich Lisa einen Namen für sie ausdenken: den allerschönsten Katzennamen der Welt. Käthe Recheis wurde 1928 geboren. Seit 1961 arbeitet sie als Schriftstellerin und Übersetzerin von Jugendbüchern. Rund 50 Titel sind bislang erschienen, und ihre Werke wurden mit zahlreichen Preisen bedacht. Claudia de Weck wurde 1953 in Zürich geboren. Einige Jahre arbeitete sie als Lehrerin, bis sie aus ihrer Passion, dem Illustrieren von Büchern, einen Beruf machte.

      Lisa und die Katze ohne Namen1997
      3,9
    • Bruder der Bären

      • 76 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der kleine Indianerjunge erweist sich bei der Jagd als so ungeschickt, dass sein Onkel ihn allein im Wald zurücklässt. Da kommen die Tiere und bieten ihm Freundschaft und Hilfe an. Käthe Recheis hat die Geschichte vom 'Bruder der Bären' nach einer alten Legende der Irokesen für Kinder neu erzählt. Sie berichtet von der Freundschaft zwischen Mensch und Tier, von der Achtung gegenüber den Mitgeschöpfen und davon, dass alles auf dieser Erde miteinander verbunden ist.

      Bruder der Bären1997
    • Einst, als es noch keine Menschen auf der Erde gab, beauftragte der Große Geist Wölfchen Schlaukopf sein Helfer zu sein. Denn noch war alles nicht so, wie der Große Geist es für die neuen Geschöpfe haben wollte. Wölfchen Schlaukopf bekam die Macht zu verändern, was nicht gut war. „Weil Wölfchen Schlaukopf, der Lehrer der Menschen, manchmal weise gewesen war und manchmal töricht, sind auch die Menschen manchmal weise und manchmal töricht. So war es damals und so ist es noch heute.“ Humorvoll und voll Poesie sind diese Geschichten, die die bekannte Autorin und Ehrenindianerin nach Motiven aus indianischen Mythen neu erzählt.

      Wölfchen Schlaukopf1997
    • Kleines Monster Schnibulum

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden

      An einem lauen Frühlingsmorgen wanderte der Hamster durch das Tal. Es war ein schönes Tal, nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, gerade recht für den Hamster und seine Freunde: das Katzenkind und den Hasen, den Maulwurf und den Otter. Sie leben dort fröhlich und vergnügt, bis eines Tages die Vögel eine böse Nachricht bringen: Ein Monster ist unterwegs – es kommt geradewegs auf das Tal zu! Aber nicht nur das Monster bedroht die fünf Freunde: ein große Regenflut überschwemmt das Tal und sie können sich gerade noch auf einen hohen Baum flüchten. Da sehen sie ein seltsames Wesen im Wasser treiben. Ein besonders liebenswertes Buch von Freundschaft, Zusammenstehen und Toleranz – eine echte Käthe-Recheis-Geschichte!

      Kleines Monster Schnibulum1997
    • Das Ungeheuer

      Märchen aus aller Welt

      Märchen sind eigentlich ursprünglich keine Geschichten für kleine Kinder. Sie erzählen davon, was den Menschen für ihr Leben wichtig ist: Wie das Feuer zu den Indianern kam, dass man nicht immer jung bleiben kann, dass es überall gute und schlechte Menschen gibt, wie etwas Ungeheuerliches alles vernichtet und ein Bub es schließlich besiegt. Aus vielen Ländern der Erde sind hier spannende Märchen versammelt: aus Japan, Indien, der Südsee, aus der Mongolei, von den Indianern Nordamerikas und den Pygmäen Afrikas. Man kann sie lesen, man kann sie vorlesen, sie als Theaterstück spielen oder zeichnen.

      Das Ungeheuer1996
    • Drei spannende Geschichten über das harte und abenteuerliche Leben von Red Boy, dem weißen Indianer, von Kit, dem Sohn eines Fallenstellers, und von Mato, einem jungen Dakota.

      Zwischen Wigwam und Prärie1996
    • Ich habe es vergessen. Es gibt nichts mehr, was mich daran erinnert. Ich kann auf der Straße gehen, die aus dem Dorf führt, und da ist nur ein grüner Rasen, und da sind nur weiße Kieswege und neugebaute Häuser mit Blumen auf den Balkonen und bunten Vorhängen an den Fenstern. Der kleine Apfelbaum ist groß geworden und wirft einen breiten Schatten.Ich kann auf der Straße zu den Schotterhalden gehen, und ich sehe die Gräber nicht mehr, die kleinen armseligen Gräber, auf denen Brennesseln und Disteln die Blumen erstickten. Nein, man geht nicht mehr zu den Schotterhalden. Die Schotterhalden sind eingeebnet, und unter den Bäumen neben der Straße steht eine Bank; man sieht zu, wie die Sonne untergeht und die Dämmerung die fernen Hügel grau macht. Auch ich gehe am Sonntag auf dieser Straße spazieren, und ich erinnere mich nicht. Ich setze mich auf die Bank, und ich freue mich wie alle anderen aus dem Dorf, daß alles so schön ist und friedlich.Und doch, manchmal, an einem Abend,...

      Geh heim und vergiß alles.1995
      4,0
    • Wolfsaga

      • 507 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Schiriki lebt mit seinen Geschwistern im Rudel seiner Eltern im Tal der Flüsternden Winde ein normales Wolfsleben. Doch eines Tages gerät ihr friedliches Zusammenleben in Gefahr: Das gefürchtete Rudel Zahllos unter seinem Anführer Schogar Kan ist ausgezogen, um sich alle Wolfsrudel untertan zu machen. Doch Sternschwester, Imiak und Schiriki wollen sich nicht unterordnen.

      Wolfsaga1994
      4,5
    • Marco und der Drache

      • 24 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Bilderbuch nach einem rumänischen Volksmärchen. (ab 4).

      Marco und der Drache1993
    • Eines Tages, als der Winter zu Ende geht, kommt ein Eichhörnchen in den Garten. Drinnen im Haus stehen die Kinder am Fenster. „Ein Eichhörnchen!“, rufen sie. „Glaubt ihr, dass es bei uns bleibt?“ Das Eichhörnchen bleibt im Garten. Die Kinder nennen es Tschipp. Die mehrfach preisgekrönte öster-reichische Jugendbuchautorin Käthe Recheis hat hier ein erzählendes Sachbuch für Kinder geschrieben. Das Leben eines Eichhörnchens im Jahreskreis wird einfühlsam und realistisch dargestellt. Eine leicht zu lesende Sachgeschichte. Mit Farbbildern von Ursula Miller.

      Tschipp das Eichhörnchen1992
      4,0
    • Die Kinder der Prärie

      • 102 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Geschichten aus dem Leben indianischer Kinder in Nordamerika im 19. Jahrhundert bei ihrem Stamm und in den Schulen der Weissen.

      Die Kinder der Prärie1992
    • Ein Fluss im Wilden Westen bildet die Grenze zwischen dem Jagdgebiet der Indianer und dem Land der weissen Siedler. Von beiden Seiten überschreiten immer wieder einzelne Gruppen diese natürliche Grenze.Auch Kleiner Adler vom Stamm der Dakota zieht aus, um durch eine mutige Tag seine Kriegerwürdigkeit zu beweisen. In der Prärie trifft er auf O?Shea, einen weissen Abenteurer, für den ?nur ein toter Indianer ein guter Indianer? ist. Schliesslich kommt es zum Kampf zwischen Siedlern und Indianern, in dem Kleiner Adler und Siebenstern, die Tochter des Medizinmannes ihr Leben als Unterpfand für den Frieden einsetzen.

      Kleiner Adler und Siebenstern1992
      3,4
    • Sechs Eulen und sechs Mäuse

      • 79 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Einmal kam ein wahrer Unglückstag, und das nur deshalb, weil Tommi seinen Eltern eine Freude machen wollte. Da hat Tommi mit seinem Lieblingsteller, auf den sechs Eulen gemalt sind, gespielt und ihn zerbrochen. Sein kleiner Bruder hat es ihm nachgemacht und sein Mäuseteller ist auch kaputt gegangen. Und weil die beiden so geweint haben, hat der Vater im Supermarkt gleich noch einen Eulen- und einen Mäuseteller gekauft. Und damit nimmt das Unglück für Tommi seinen Lauf. Es ist wirklich schwer, wenn die Geschwister noch so klein und dumm sind.

      Sechs Eulen und sechs Mäuse1991
      4,0
    • Vier Gespenstergeschichten zum Lesen und Vorlesen.

      Die Gespensterburg1991
    • Kleiner Wolf und Wahki Waschbär

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Kleiner Wolf, ein Indianerjunge, rettet Wahki Waschbär vor einem Puma und zieht ihn groß. Ab 9 Jahre.

      Kleiner Wolf und Wahki Waschbär1990
    • Die Zauberkugel

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Zauberkugel - bk1422; Verlag Jugend und Volk; Käthe Recheis; Paperback; 1990

      Die Zauberkugel1990
    • Kleine Maisblüte

      • 91 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Frechdachs zum Vorlesen und Selberlesen. Bevor der weiße Mann kam: Indianischer Alltag – speziell für kleine LeserInnen! Dies ist eine Geschichte über den Stamm der Papago-Indianer und wie sie lebten, bevor die 'Weißen' in den Südwesten Nordamerikas vordrangen. Kleine Maisblüte, ihr Bruder Wirbelwind, ihre Schwester Heller Morgen und der Jüngste in der Familie, genannt Grashüpfer, erleben den Alltag in ihrem Dorf. Geschildert werden die Umwelt, die Natur, die Freuden und die Gefahren, mit denen die Indianer leben. Käthe Recheis ist wirkliches Ehrenmitglied eines nordamerikanischen Stammes. Ihre Indianergeschichten sind ehrlich und kommen ohne falsche Romantik aus. Diese Geschichte zeigt besonders, wie harmonisch die Indianer mit der Natur, die sie umgab, lebten. Sie zeigt aber auch, dass diese Harmonie im Zusammenleben mit anderen Stämmen nicht die Regel war. Ehrenliste zum Österreichischen Kinderbuchpreis 1990

      Kleine Maisblüte1989
      2,7
    • Ogden Nash: Der Bund der Drei T Japanisches Märchen: Der Junge, der immer Katzen zeichnete (nacherzählt von Friedl Hofbauer) Russische Gespenstergeschichte: Die Zaubergespenster Ruth Manning-Sanders: Die gute Frau (Irisches Gespenstermärchen) Josef Guggenmoos: Das Geisterschloß Edward Lucas White: Das Haus der bösen Träume Lene Mayer-Skumanz: Der Hirt von Alpila (Sage aus Vorarlberg) Eleanor M. Jewett: Yai Dscheng und das Haus, in dem es immer umgingMärchen der Pawnee-Indianer: Watooh und sein Sohn Christine Nöstlinger: Florenz TschinglbellLene Mayer-Skumanz: Der Rachegeist (Eskimomärchen) John Kendricks Bangs: Das Wassergespenst von Harrowby HallKäthe Recheis: Die Nacht der toten Soldaten (Märchen aus China) Lord Dunsany: In der Dämmerstunde Oscar Wilde: Das Gespenst von CantervilleVolksmärchen aus England: Katzenkönig (nacherzählt von Friedl Hofbauer) Friedl Hofbauer: Das ganz kleine Gespenst Wilhelm Hauff: Die Geschichte von dem GespensterschifgWalter R. Brooks: Jimmy und das furchtsame Gespenst F. Marion Crawford: Die obere Koje Algernon Blackwood: Laufender Wolf

      Die Uhr schlägt Mitternacht. Schlag zwölf beginnt die Geisterstunde1988
      4,3
    • Nordamerika, Ende des 19. Jahrhunderts: Der Indianer Nataiyu wird fernab seiner Familie in ein Reservat zur Umerziehung gesteckt. In der Absicht, Gutes zu tun, wird versucht, den Indianerjungen an die Umgangsformen und Werte der Weißen zu gewöhnen. Doch Nataiyu flieht eines Nachts, um den gefährlichen Weg nach Hause zu finden.

      Der weite Weg des Nataiyu1988
    • Liebe Eltern!Jetzt haben wir wieder viele neue Märchen aus aller Welt ausgesucht und neu erzählt. Jedes Märchen kann man in wenigen Minuten (vor)lesen - sie passen für Kinder ab 4 oder 5 Jahren.Wir wünschen schöne Märchenminuten!Käthe Recheis Friedl Hofbauer

      333 Märchenminuten1987