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Malin Schwerdtfeger

    27. Dezember 1972
    Malin Schwerdtfeger
    "Versuche, dein Leben zu machen"
    Das Buch vom festlichen Dezember
    Leichte Mädchen
    Café Saratoga
    Delphi
    Die Kürbiskönigin
    • Die Kürbiskönigin

      • 42 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Zu einer Zeit, als die Menschen und die Geister noch zusammenlebten, da lebte auch ein Zauberer, dem stets ein blauer Schmetterling voranflog und der den Menschen unheimlich war, und es lebte ein König, der mit Leidenschaft Kürbisse züchtete. Einem Kürbis schenkte König Malko seine ganze Liebe und Fürsorge, groß wie ein Elefant sollte er werden. Doch eines Tages vernahm er ein lautes klopfen aus dem Kürbis. Er versammelte den Hofstaat um sich, doch niemand wusste das Klopfen zu erklären, und so ließ er den gefürchteten Zauberer kommen...

      Die Kürbiskönigin
      4,0
    • Delphi

      Roman

      In einer fesselnden Familiensaga von Malin Schwerdtfeger entfaltet sich die Geschichte einer Familie von Getriebenen, die zwischen griechischen Tempeln, Jerusalemer Steinen und norddeutschen Deichen spielt. Die Erzählung beginnt in Delphi, wo Amateuraufnahmen einen Archäologen zeigen, der seine Kinder, Linda und Robbie, in die antike Sagenwelt einführt. Obwohl die jüngeren Schwestern noch nicht geboren sind, ist eine von ihnen die Erzählerin und überwindet mühelos Zeit und Raum, um die komplexe Familiengeschichte zu entfalten. Der Vater hastet von Ausgrabungsstätte zu Ausgrabungsstätte auf der Suche nach der „stillen Stadt unter der Erde“, während die Mutter einer jüdischen Sekte beitritt, um ihrem Leben neuen Sinn zu geben. Linda und Robbie, zwischen den Eltern hin- und hergeschoben, entwickeln ihre eigene, unverrückbare Welt und streben nach Unabhängigkeit. Als Francis in ihr Leben tritt und beide sich in ihn verlieben, stehen sie plötzlich vor den Herausforderungen von Glück und Verlust. Schwerdtfeger verwebt kunstvoll Räume und Zeiten und bietet eine einzigartige Perspektive auf das Leben und die Beziehungen dieser Familie, die von antiken Themen durchzogen ist.

      Delphi
      3,9
    • Café Saratoga

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      »Ein wunderbar ehrliches, originelles Zeugnis vom Erwachsenwerden in einer Welt von verrückten Erwachsenen.« Der Tagesspiegel Für die beiden Schwestern Sonja und Majka, zwei Mädchen in der Pubertät, ist die polnische Halbinsel Hel in ihren Sommerurlauben ein Ort der Abenteuer und Erweckungen, besonders das Café Saratoga, das ihr Vater von der steinalten Tante Apolonia übernimmt. Das Meer, die eigenen Körper, die Männer, die Landschaft werden entdeckt, mit Sorge, Lust und Schrecken beobachtet, die Komik und das Verhängnis der Liebe frühzeitig registriert. Aber was für die Mädchen Hel ist, ist für Tata, den Vater, Westdeutschland. Eines Tages, die Familie hat deutsche Vorfahren, kann Tata ausreisen. Die ganze Familie, auch die schimpfend-kränkelnde Mutter Lilka, folgt. Sonja, die Ich-Erzählerin, wird in diesen Jahren zögerlich zur Frau, und wieder verändert sich die Welt ...

      Café Saratoga
      3,6
    • Die Mütter und Väter in Malin Schwerdtfegers Geschichten verhalten sich unberechenbar, anders, als ihre Kinder, die in ihnen einmal Garanten für Ordnung sahen, annehmen mussten. Manchmal nachsichtig, manchmal böse, aber immer planvoll müssen sie nun selbst die Geschicke in die Hand nehmen. Etwa wenn Mama gegen alle Vernunft und ärztlichen Rat doch noch einmal schwanger wird und die Tochter, spät, aber endlich zur Frau geworden, zu Hause das Regiment übernimmt. Sie werden alle etwas zu früh erwachsen und merken, dass die Welt aufregend, aber nicht gut ist, und so ähnlich agieren sie nun selbst - aufregend, aber nicht unbedingt gut. Wie Imi, die in ihrem nach den Ausdünstungen einer Molkerei stinkenden Dorf schier umkommt, bis eines Tages die "leichten Mädchen" eintreffen, die etwas besser riechen...§In ihren schon mehrfach ausgezeichneten Erzählungen findet Malin Schwerdtfeger auf Anhieb einen wunderbaren eigenen Erzählton, komisch, böse, poetisch, ironisch. Ein hinreißendes Debüt!

      Leichte Mädchen
      2,9
    • Das Buch vom festlichen Dezember

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ein Monat ist mehr als nur vier Wochen im Jahr. Er hat seinen eigenen Charakter, der sich sowohl in der Natur als auch im Wesen und in den Bedürfnissen des Menschen niederschlägt. Liane Dirks informiert über Ereignisse, Brauchtum und Feste der einzelnen Monate und gibt Schönheits- und Gesundheitstipps. Eine besondere Monatsgeschichte und ein von Karl Ederer kreiertes Monatsmenü machen zudem jeden Band zu einem sinnlichen Genuss.

      Das Buch vom festlichen Dezember
    • "Versuche, dein Leben zu machen"

      Als Jüdin versteckt in Berlin

      Als sich die 21-jährige Margot am 20. Januar 1943 mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Ralph treffen will, um die Flucht vor der Gestapo aus Berlin vorzubereiten, erfährt sie, dass ihr Bruder kurz zuvor abgeholt wurde. Und auch die Mutter erscheint nicht; sie hinterlässt ihrer Tochter folgende Botschaft: «Ich habe mich entschlossen, mit Ralph zu gehen, wohin immer das auch sein mag. Versuche, dein Leben zu machen.» Margot beschließt unterzutauchen; fünfzehn Monate dauert das Leben im Untergrund, dreimal entkommt sie der Gestapo nur um Haaresbreite. Dann, im April 1944, geht sie in die Falle, wird nach Theresienstadt deportiert und überlebt mit Glück. Ihre Mutter und ihr Bruder werden in Auschwitz ermordet. Margot Friedlander emigrierte 1946 in die USA; gemeinsam mit der Schriftstellerin Malin Schwerdtfeger erzählt sie ihre dramatische Geschichte von Hoffnung und Verrat, von Zivilcourage inmitten des Terrors und vom unbedingten Willen zu überleben. «Die ergreifende Geschichte eines Lebens, das Deutsche zerstört und Deutsche gerettet haben.» (Die Tageszeitung)

      "Versuche, dein Leben zu machen"
      4,4