Warum schwarze Löcher nicht schwarz sind
- 360 Seiten
- 13 Lesestunden
Robert M. Hazen ist ein führender Wissenschaftler, dessen Arbeit sich auf die komplexe Beziehung zwischen Mineralien und dem Ursprung des Lebens konzentriert. Seine Forschung untersucht, wie diese grundlegenden Bausteine der Erde eine Schlüsselrolle bei der Entstehung des Lebens auf unserem Planeten gespielt haben könnten. Mit einem tiefen Verständnis für geologische Prozesse taucht Hazen in die verborgenen Erzählungen ein, die in der Mineralwelt verborgen sind.





Dies ist die Geschichte der Entdeckung des Supraleiters und des Wettlaufs, um den Durchbruch anzukündigen, für den der Nobelpreis für Physik verliehen wurde. Hazen arbeitete mit Paul Chu zusammen, der als Erster die gewinnende Formel fand, die zur Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleiter führte - Chu gewann zwar nicht den Nobelpreis, war aber sicherlich eine Schlüsselfigur und wurde weithin publiziert. Die Geschichte enthält Elemente von Drama und Spannung - aufgrund der enormen Geldsummen, die für die Durchbrüche im Spiel waren, bestand die Notwendigkeit großer Geheimhaltung, um industrielle Spionage zu vermeiden.
Hailed by The New York Times for writing “with wonderful clarity about science . . . that effortlessly teaches as it zips along,” nationally bestselling author Robert M. Hazen offers a radical new approach to Earth history in this intertwined tale of the planet’s living and nonliving spheres. With an astrobiologist’s imagination, a…
The proliferation of scientific breakthroughs during the twentieth century, and the media attention they have generated, have left most people with the impression that the great questions of science have been answered. The general perception is that the fundamental forces of the universe are known and understood, that the building blocks of life have been discovered, and that, in effect, we have reached "the end of science." In Why Aren't Black Holes Black?, renowned