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Petra Ben Ari

    Die Vegetarierin
    Die Tochter
    Der gute Sohn
    Weiß
    I'll be right there
    Menschenwerk
    • Menschenwerk

      Roman | Nobelpreis für Literatur 2024.

      • 214 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Ich kämpfe, jeden Tag. Ich kämpfe gegen die Schande, überlebt zu haben und immer noch am Leben zu sein. Ich kämpfe gegen die Tatsache, dass ich ein Mensch bin. Und Sie, ebenso ein Mensch wie ich, welche Antworten können Sie mir geben?“ Ein Junge ist gestorben, und die Hinterbliebenen müssen weiterleben. Doch was ist ihnen ihr Leben noch wert? Han Kang beschreibt in ihrem neuen Roman, wie dehnbar die Grenzen menschlicher Leidensfähigkeit sind. Ein höchst mutiges Buch und ein brennender Aufruf gegen jede Art von Gewalt. »Han Kang zu lesen ist wie in einen Strudel aus Brutalität und Zärtlichkeit geworfen zu werden, aus dem man durchgeschüttelt, perplex und tief bewegt wieder auftaucht.« Doris Dörrie

      Menschenwerk
      4,3
    • How friendship, European literature, and a charismatic professor defy war, oppression, and the absurd   Set in 1980s South Korea amid the tremors of political revolution, I’ll Be Right There follows Jung Yoon, a highly literate, twenty-something woman, as she recounts her tragic personal history as well as those of her three intimate college friends. When Yoon receives a distressing phone call from her ex-boyfriend after eight years of separation, memories of a tumultuous youth begin to resurface, forcing her to re-live the most intense period of her life. With profound intellectual and emotional insight, she revisits the death of her beloved mother, the strong bond with her now-dying former college professor, the excitement of her first love, and the friendships forged out of a shared sense of isolation and grief.   Yoon’s formative experiences, which highlight both the fragility and force of personal connection in an era of absolute uncertainty, become immediately palpable. Shin makes the foreign and esoteric utterly familiar: her use of European literature as an interpreter of emotion and experience bridges any gaps between East and West. Love, friendship, and solitude are the same everywhere, as this book makes poignantly clear.

      I'll be right there
      4,0
    • Weiß

      Nobelpreis für Literatur 2024.

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In "Weiß" reflektiert die Erzählerin über den Verlust ihrer Schwester, der das Leben ihrer Familie prägt. In einer winterlichen europäischen Stadt kämpft sie mit der Trauer und der Erinnerung, die in Bildern von Weiß erscheinen. Han Kang schafft eine tiefgründige Erzählung über Verlust und menschliche Widerstandskraft.

      Weiß
      3,9
    • Der gute Sohn

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Yu-jin ist der perfekte Schüler, der erfolgreiche Schwimmer, der gute Sohn. Doch eines Morgens ist alles anders. Er erwacht von einem metallischen Geruch. Seine Klamotten sind blutverschmiert, rote Fußspuren führen zu seinem Bett. Mit wachsendem Grauen folgt er ihnen ins Untergeschoss, wo er eine entsetzliche Entdeckung macht: Seine eigene Mutter liegt tot im Wohnzimmer, die Kehle sauber durchtrennt. Seine Erinnerungen an den letzten Abend sind wie ausgelöscht. Im Wettlauf gegen die Zeit muss er die bruchstückhaften Bilder des gestrigen Abends zu einer Lösung zusammensetzen. Was ist geschehen? Und wieso scheinen alle Hinweise auf ihn selbst zu deuten?

      Der gute Sohn
      3,8
    • Die literarische Neuentdeckung aus Südkorea Seit Jahren teilen Mutter und Tochter wenig mehr als ein wortkarges Mittagessen pro Woche. Zwischen ihren Nudelschalen türmt sich ein Berg aus Ungesagtem. Die Mutter, Pflegerin im Seniorenheim, führt ein unauffälliges, bescheidenes Leben. Ihre Tochter Green hat einen anderen Weg gewählt: Sie hat keinen Mann, kaum Einkommen und liebt eine Frau. Als das Paar bei der Mutter einziehen muss, prallen die radikal verschiedenen Lebensentwürfe mit großer Wucht aufeinander.

      Die Tochter
      3,7
    • Die Vegetarierin

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein seltsam verstörendes, hypnotisierendes Buch über eine Frau, die laut ihrem Ehemann an Durchschnittlichkeit kaum zu übertreffen ist – bis sie eines Tages beschließt, kein Fleisch mehr zu essen. »Bevor meine Frau zur Vegetarierin wurde, hielt ich sie für nichts Besonderes. Bei unserer ersten Begegnung fand ich sie nicht einmal attraktiv. Mittelgroß, ein Topfschnitt, irgendwo zwischen kurz und lang, gelbliche unreine Haut, Schlupflider und dominante Wangenknochen. So fühlte ich mich weder von ihr angezogen noch abgestoßen und sah daher keinen Grund, sie nicht zu heiraten.« Yeong-Hye und ihr Ehemann sind ganz gewöhnliche Leute. Er geht beflissen seinem Bürojob nach und hegt keinerlei Ambitionen. Sie ist eine zwar leidenschaftslose, aber pflichtbewusste Hausfrau. Die angenehme Eintönigkeit ihrer Ehe wird jäh gefährdet, als Yeong-Hye beschließt, sich fortan ausschließlich vegetarisch zu ernähren und alle tierischen Produkte aus dem Haushalt entfernt. »Ich hatte einen Traum«, so ihre einzige Erklärung. Ein kleiner Akt der Unabhängigkeit, aber ein fataler, denn in einem Land wie Südkorea, in dem strenge soziale Normen herrschen, gilt der Vegetarismus als subversiv.

      Die Vegetarierin
      3,6
    • Wie wird ein unschuldiges Kind zu einem erbarmungslosen Serienkiller? Seoul, Gegenwart: Ein perfider Serienmörder hat die Stadt monatelang in Atem gehalten. Jetzt ist Lee Byongdo, der Killer mit dem zarten Gesicht, gefasst worden und wird in einer Psychiatrie verwahrt. Doch Lee schweigt. Es gibt nur einen Menschen, mit dem er bereit ist zu reden: mit der jungen Psychologin Sonkyong. Allerdings nur unter der Bedingung, dass sie ihm bei jedem Besuch einen saftigen roten Apfel mitbringt. Niemand weiß, warum er Sonkyong gewählt hat, denn beide sind sich nie begegnet. Die junge Frau willigt in das Treffen ein - ohne zu ahnen, dass sie damit einen Weg beschreitet, der sie in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele führt ...

      Der rote Apfel
      3,5
    • Tráva

      • 488 Seiten
      • 18 Lesestunden
      Tráva