Diese Trilogie bietet finstere Urban Fantasy vor dem Hintergrund keltischer Mythologie. Im zweiten Band regiert das Chaos zunehmend die Welt, die britische Regierung ist angesichts der zahlreichen mysteriösen Begebenheiten hilflos. Viele Errungenschaften der Zivilisation fallen aus, so gibt es etwa keinen elektrischen Strom mehr. Fünf sehr ungleiche Individuen, die „Brüder und Schwestern der Drachen“, haben sich zusammengefunden, um den Untergang der Welt aufzuhalten. Sie alle haben gemein, dass ihnen das Leben schon sehr übel mitgespielt hat. Ihnen zur Seite steht der Aussteiger Tom, der sich als mythischer Held aus vergangenen Zeiten entpuppt.
Joannis Stefanidis Bücher






Eragon 3. Die Weisheit des Feuers
- 861 Seiten
- 31 Lesestunden
Schlachten, große Abenteuer und ein Tod, der alles verändert Über Alagaësia brauen sich erneut die dunklen Wolken des Krieges zusammen. Ohne die magischen Fähigkeiten Eragons sind die Varden, Elfen und Zwerge verloren. Aber der Drachenreiter will seinen Schwur nicht brechen: Er muss Katrina, die Geliebte seines Cousins Roran, aus den Fängen der Ra’zac befreien. Und so tritt er eine abenteuerliche Reise an, die ihn und seinen Drachen Saphira weit über die Grenzen des Königreiches führen wird.
Eragon. Der Auftrag des Ältesten
- 850 Seiten
- 30 Lesestunden
Die Dämmerung setzt ein… Die Verzweiflung wächst… Finstere Mächte regieren! Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran – aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: »So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.«
Der Auftakt von Christopher Paolinis Weltbestseller „Eragon“ entführt in die faszinierende Welt der Drachenreiter in Alagaësia. Als Eragon bei der Jagd einen glänzenden blauen Stein entdeckt, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben für immer verändern wird. Plötzlich rührt sich der Stein, und ein Drachenjunges schlüpft hervor, was Eragon ein uraltes Vermächtnis beschert. Er wird über Nacht in eine magische Welt voller Elfen, Zwerge und Monster geworfen, in der ein grausamer Herrscher das Volk unterdrückt. Mit einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, unterstützt von Saphira, dem blauen Drachen. Wird Eragon in der Lage sein, das Erbe der legendären Drachenreiter anzutreten? Das Schicksal aller liegt in seiner Hand. Mit seiner Drachenreitersaga begeistert Paolini Millionen von Lesern. Alte Fans und neue Leser*innen sind fasziniert von Alagaësia, einer Welt, die Paolini mit seinem im November 2023 erscheinenden neuen Roman „Murtagh“ weiter erkundet. Die „World of Eragon“ umfasst mehrere Bände, darunter „Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter“ und „Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia“.
Alles beginnt mit einer wunderschönen Hippie-Prinzessin, die Joannis Stefanidis im Menschengewimmel von Bombay trifft. Ebenso wie sie ist er nach Indien gekommen, um Heilung zu finden, doch zuerst lernt er, was es heißt, den Schmerz zu besiegen. Stefanidis’ Reisen sind Jagden nach Glück und Erfüllung, führen von Meditationszentren in Sri Lanka über Singapurs Prunkpaläste bis in die Slums Kalkuttas. Er begegnet Endorphin-Junkies und Schmerzfressern, Schamanen und kiffenden Super-Yogis. Und wie nah sich das Erhabene und das Profane zuweilen kommen können, weiß Stefanidis spätestens, wenn er mit einem Koffer voll Viagra auf dessen rechtmäßigen Besitzer wartet. In „Holy Freaks“ erzählt Joannis Stefanidis von Wundern und Weisheit, göttlicher Erfahrung und menschlicher Fehlbarkeit.
Der junge Archäologe Jack Churchill wird laut einer Prophezeiung zum Retter der Welt und muss mit den "Brüdern und Schwestern der Drachen" gegen magische Kreaturen kämpfen, die die britischen Inseln heimsuchen, obwohl er die Namen seiner Gefährten noch nicht kennt.