The right stuff - der Stoff aus dem die Helden sind - beschreibt ein Amerika auf der Höhe seiner Zeit und eine Gruppe waghalisger Männer, die mit ihrem Mut das Abenteuer Raumfahrt möglich machten. Eines von 12 bisher vergriffenen Meisterwerken aus der ZEIT Bibliothek der verschwundenen Bücher.
Tom Wolfe Bücher
Tom Wolfe, einer der Begründer der New Journalism-Bewegung, tauchte tief in die Funktionsweise des menschlichen Geistes ein und untersuchte unbewusste Entscheidungen, die das Leben prägen. Sein unverwechselbarer Stil, geprägt von freien Assoziationen und lautmalerischer Schreibweise, wurde zum Markenzeichen des Genres. Wolfes Beobachtungsgabe für die Exzentrizitäten menschlichen Verhaltens und Sprache sowie für Fragen des sozialen Status gilt in der amerikanischen Literatur als unübertroffen. Er ist auch dafür bekannt, den Begriff „fiction-absolute“ populär gemacht zu haben.







Dandys
Texte von Alexander Puschkin, Oscar Wilde, Marcel Proust, Tom Wolfe, Evelyn Waugh und vielen anderen
- 441 Seiten
- 16 Lesestunden
... und wie er die Welt sah
- 350 Seiten
- 13 Lesestunden
Schlitzohrige Porträts, Mediensatiren, geschliffen scharfe Polemiken - Tom Wolfe, Dandy, Romancier und meisterhafter Stilist, zieht hier alle Register seines Könnens. Brillant recherchierte Reportagen und detailgenaue Analysen zu Paarungsverhalten, Quotenwahn, Eitelkeit im Literaturbetrieb u. a. „Die spitzeste Feder, die Amerika zu bieten hat.“ Die Weltwoche „Ein Feuerwerk von Polemik, Satire und Heldengesängen aus den Vereinigten Staaten von heute. meisterhaft.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Kaum ein anderer hat ein so feines Gespür für soziale Abstufungen, Statussymbole, gesellschaftliche Trends und die Lächerlichkeit der Selbstdarsteller.“ Frankfurter Rundschau
Die neue Welt des Robert Noyce
- 141 Seiten
- 5 Lesestunden
Ein modernes Märchen von Tom Wolfe.Der Name Silicon Valley steht für Taschenrechner, Videospiele, Heimcomputer, Lasertechnik, Mikroprozessoren und viele andere elektronische Neuheiten. In diesem Tal nördlich von San Francisco sind Menschen mit sensationellen Ideen weltberühmt geworden. Auch Robert Noyce gehörte zu ihnen. In der amerikanischen Provinz als Kind eines Pfarrers geboren, studierte er Physik. Er kam als Angestellter in das Silicon Valley, gründete dort sehr bald seine eigene Firma und war mit 31 Jahren Millionär.Tom Wolfe erzählt auf unnachahmliche Weise die unglaubliche Geschichte über den innovationsbesessenen Erfinder, der die Welt veränderte.
Fegefeuer der Eitelkeiten
- 875 Seiten
- 31 Lesestunden
Nachdem Tom Wolfe in seinen früheren Werken die Sechziger und die kulturelle Wende der Achtziger geprägt hatte, wurde er 1987 mit seinem Buch als "alterndes enfant terrible" bezeichnet. Doch anstatt alt zu werden, wuchs er in seiner Schriftstellerei. Diese pyrotechnische Satire auf das New York der Achtziger war nicht nur sein bestes Werk, sondern auch das bestverkaufte Belletristikdebüt des Jahrzehnts. Es bietet eine realistische Studie einer gesellschaftlichen Obsession mit Status, von den hitzigen Kämpfen in der Süd-Bronx bis zu den Machenschaften an der Wall Street. Der arrogante Investmentbanker Sherman McCoy, der sich selbst als "Master of the Universe" bezeichnet, verursacht einen Unfall in der Bronx und flüchtet in einen Alptraum voller bösartiger Liebhaberinnen, dünner Ehefrauen, schmieriger Politiker und skrupelloser Journalisten. Die Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik ist so stark, dass man sich vorstellen kann, wie die Coen- und Marx-Brüder zusammen eine Adaption davon inszenieren würden. Während viele seinen zweiten Roman als tiefgründiger betrachten, bleibt dieses Werk unübertroffen.
Ein ganzer Kerl
- 1079 Seiten
- 38 Lesestunden
1931 in Richmond/Virginia geboren, gehörte in den sechziger Jahren zusammen mit Truman Capote, Norman Mailer und Gay Talese zu den Begründern des ‚New Journalism‘, einer Synthese aus Journalismus und Literatur. Der vielfach preisgekrönte Autor legte 1984/85 mit „Fegefeuer der Eitelkeiten“ seinen ersten Roman vor, der auf Anhieb ein Bestseller wurde.
Hooking Up: Das sind die Mechanismen unseres Balzverhaltens zwischen Kennenlernen und ehelichen Alltag, aber dieser Ausdruck steht auch im übertragenen Sinne für das menschliche Miteinander und die gewaltigen Umwälzungen, denen es im digitalen Zeitalter unterworfen ist. Ein Thema, das für Tom Wolfe als Journalisten immer schon im Vordergrund stand und auch das Thema dieser Sammlung von Essays ist
Amerika in den frühen Sechzigerjahren: LSD-Experimente, San Francisco, Blumenkinder. Und eine Busreise, wie es sie nie zuvor gegeben hat und nie mehr geben wird. 1968 beschrieb Tom Wolfe die Reise von Ken Kesey und seinen „Merry Pranksters“ in seinem legendären Klassiker. Ein Buch, welches längst als Neues Testament der Hipster-Mythologie gilt.
Das Königreich der Sprache
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
In den vergangenen 150 Jahren wurden von der Entdeckung des Penizillins über die Entschlüsselung der menschlichen DNS bis zum Nachweis des Higgs-Bosons kolossale Fortschritte gemacht. Doch an einer der drängendsten Fragen der Menschheitsgeschichte - Wo liegt der Ursprung der menschlichen Sprache? - scheitert die Wissenschaft bis heute. Das hat, wie Tom Wolfe genüsslich darlegt, führende Forscher von Charles Darwin bis Noam Chomsky jedoch zu keiner Zeit davon abgehalten, grandiose Erfolge zu verkünden, die gar keine waren, Konkurrenten zu diffamieren, anstatt eigene Fehler einzugestehen, und generell des Kaisers neue Kleider in den schillerndsten Farben zu beschreiben. In Das Königreich der Sprache vertritt Wolfe die These, wonach die Sprache die erste kulturelle Leistung des Menschen und somit nicht mit der Evolutiontheorie oder wissenschaftlicher Systematik zu erklären ist.



