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Alberico Sala

    Alberto Sughi
    Luigi Mainolfi
    Un amore
    • Erfolgreich in seiner Karriere, aber unglücklich in der Liebe, wird ein mittelalter Architekt von seiner Besessenheit für eine rätselhafte junge Frau zerrissen. Antonio Dorigo ist ein erfolgreicher Architekt in Mailand, der kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag steht und immer Angst vor Frauen hatte. Als Stammgast in einem gehobenen Bordell trauert er um den Mangel an enger weiblicher Gesellschaft in seinem Leben. Eines Nachmittags stellt die Bordellbesitzerin Tonio "ein neues Mädchen", Laide, vor. Zunächst sieht er nichts Besonderes an ihr, doch es fasziniert ihn, dass sie sowohl an der Scala als auch in einem Stripclub tanzt. In kurzer Zeit wird er jedoch völlig besessen von ihr. Laide führt Antonio hinters Licht, verwirrt ihn, nutzt und erniedrigt ihn, behandelt ihn manchmal zärtlich, lügt ihn an und entschuldigt sich nie, und er liebt sie immer mehr. Diese hilflose und hoffnungslose Liebe ist das, was er ist, auch wenn sie ihn daran hindert, Laide wirklich zu erkennen. Wer ist sie? ist die zentrale Frage in Buzzatis klarer und düster-komischer Erzählung über Verliebtheit. Ist „Ein Liebesverhältnis“ eine Liebesgeschichte oder eine Geschichte, die nichts mit Liebe zu tun hat? Buzzatis Roman, mit seinen psychologischen Feinheiten, lebhaften Stadtlandschaften, beunruhigender Komik und Mitgefühl, hält den Leser bis zum Ende in Spannung.

      Un amore1994
      3,9
    • Catalogo della mostra di Trento, Castel Ivano, 28 Giu.-30 Ago. 1987. A cura di Gillo Dorfles e Alberico Sala. Presentazione di Vittorio Staudacher. Notizie biografiche, elenco delle opere. 53 ill. in nero e a colori . 8vo pp. 58 Brossura (wrappers) Perfetto (Mint) Luigi Mainolfi, nato a Rotondi (AV) nel 1948, artista, inizia il suo percorso con alcune performances. Le prime sculture sono del 1977. Negli anni Ottanta affronta temi diversi con continui richiami le Basi del cielo, la Piana degli occhi, il Fauno, l'Elefantessa, l'Orco, Cittadòr, il Sole. Le sculture sono realizzate in gesso, terracotta e bronzo. Una parte significativa del suo lavoro è dedicato al rapporto tra forma e suono. Nel ‘79 espone la Campana e negli anni successivi lavora ai Battacchi, e dal 1988 realizza semplici forme sonore in Fuscelli, Anelli, Sonagli.Con Alle forche Caudine 1981, partecipa alla XL Biennale di Venezia e a Documenta 7 Kassel, nel 1982. Con Le Bbasi del cielo 1981-82, partecipa alla XII Biennale de Paris, 1982. Con il bronzo Trionfo (Elefantessa) 1982, alla Biennale di Venezia 1986. Nel 1987 vince il Superior Prixe al 5th Henry Moore G.P. in Giappone con il bronzo Città Gigante 1986. Nel 1990 ha una sala personale alla Biennale di Venezia con Sole Nero, 1988-89.

      Luigi Mainolfi1987
    • Alberto Sughi

      Il gioco dell'apparenza. 5 cicli pittorici dal 1960 al 1986

      Alberto Sughi1986