Am elften Tag, zur elften Stunde
- 382 Seiten
- 14 Lesestunden
Willkommen in einer teuflischen neuen Art des Terrorismus, bei dem ein einfacher Anruf ausreicht, um eine verheerende Bombe zu zünden. Aus diesem allzu realen Szenario entspringt ein packender Thriller der letzten Jahre. Für den in Irland geborenen Constantine Lindow beginnt sein Unglück mit einem unglücklichen Zufall, einem äußerst bedauerlichen Fall von falschem Ort, falscher Zeit. Während er vor einer U-Bahn-Station in London auf seinen Bruder wartet, sieht Con einen Bus ankommen – und in Flammen aufgehen. Als Con am nächsten Tag im Krankenhaus aufwacht und als Hauptverdächtiger festgenommen wird, nimmt "Remembrance Day" Fahrt auf und steuert auf eine brillant schockierende Kulmination zu. Um seine Unschuld zu beweisen, muss Con den wahren Täter finden, einen genialen Wahnsinnigen, der die IRA für die Bomben verantwortlich macht, die er nur mit einem Handy zündet. Ist dieser gnadenlose Killer tatsächlich mit der britischen Regierung im Bunde? Mit einem rasanten Plot, der die Leser von London über Irland nach Boston und zurück katapultiert, versammelt "Remembrance Day" provokant Figuren von Scotland Yard und dem britischen Sicherheitsdienst in einer unbehaglichen Allianz aus Tod und Terror. Völlig erschreckend in seiner Glaubwürdigkeit und so gerissen wie die besten Werke von John le Carré, ist dies das mit Spannung erwartete Debüt des angesehenen britischen Journalisten Henry Porter.















