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Klaus Möckel

    4. August 1934

    Klaus Möckel ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer. Nach seinem Studium der Romanistik und einer Dissertation über Antoine de Saint-Exupéry etablierte er sich als angesehener Herausgeber, Übersetzer und Nachdichter moderner französischer Lyrik. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane, Erzählungen, satirische Gedichte und Aphorismen, von denen einige, wie etwa ein Bericht über ein behindertes Kind, bedeutende Beachtung fanden. Darüber hinaus ist er Autor erfolgreicher Kriminalromane, die übersetzt und verfilmt wurden, sowie von Kinder- und Jugendbüchern.

    Erkundungen. 16 vietnamesische Erzähler
    Französische Erzähler aus sieben Jahrzehnten. Zweiter Band
    Die gläserne Stadt. Phantastische Geschichten
    Drei Flaschen Tokaier
    Variante Tramper. Die Damengang
    Die gläserne Stadt. Phantastische Erzählungen
    • Drei Flaschen Tokaier

      • 187 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der 18-jährige Jörg Paulsen wird unter Mordverdacht verhaftet: Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass er im Alkoholrausch einen Mann getötet und beraubt hat. Der Fall erscheint völlig eindeutig und verspricht den verantwortlichen Kriminalisten eine schnelle Lösung. Dennoch nutzen sie einen kleinen, zunächst als nebensächlich empfundenen Hinweis, um den Tathergang erneut zu rekonstruieren. Und auf einmal stellen sich Zweifel ein: Ist Paulsen wirklich der Mörder?

      Drei Flaschen Tokaier
      3,0
    • Es sind phantastische Geschichten, die uns der Autor mit poetischem Gespür und humoriger Hinterlist offeriert, aber sie wollen mehr bieten als Spannung und Amüsement. Die Menschen in diesn Erzählungen bewegen sich in Vergangenheit und Zukunft, ihr Eigenschaften und Probleme sind jedoch die unserer Zeit.

      Die gläserne Stadt. Phantastische Geschichten
      2,0
    • Zunächst finden sich Eddi und Heinzjörg beim Saufen, dann finden sie gemeinsam Herrn Kerbel, dem die Frau davon gelaufen ist. Herr Kerbel hätte nichts dagegen, dem Rivalen eine Abreibung zu verpassen, doch vor allem Eddi erhofft sich mehr von einem kleinen Rachefeldzug. Obwohl gerade ihm aufgefallen ist, daß der enttäuschte Ehemann etwas "Undankbares" im Blick hat. - Fünfzehn "kriminelle Geschichten" sind in diesem Band vereinigt, und sie handeln nicht nur von Dieben, Hochstaplern, Heiratsschwindlern, einer verhinderten Mörderin, sondern auch von Fieslingen und Großsprechern, die Übles anrichten, ohne daß sie dafür durch die Gesetze zu belangen wären

      Der undankbare Herr Kerbel und andere kriminelle Geschichten