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Frank Davison

    Frank Dalby Davison war ein australischer Autor, bekannt für seine kraftvolle und doch prägnante Erzählweise. Seine Werke tauchen oft tief in die Beziehung zwischen Mensch und Natur ein und erforschen Themen wie Loyalität, Freiheit und Überleben. Davisons Prosa zeichnet sich durch einen raffinierten, fast poetischen Stil aus, der starke Emotionen und tiefe Reflexionen über grundlegende menschliche Erfahrungen hervorrufen kann. Sein Schreiben wirkt oft wie eine Meditation über die wilde Landschaft und das Tierreich, jedoch mit einem tiefen Verständnis für die menschliche Verfassung.

    Der große Meaulnes
    • Der große Meaulnes

      Mit einem Essay von Ludwig Harig

      • 335 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Mit der Ankunft des schweigsamen, bäuerisch gekleideten Augustin Meaulnes in der Oberschule von Sainte-Agathe bricht für seine Mitschüler, vor allem für den jüngeren François, eine Zeit der zarten Träume und der wilden Abenteuer an. An einer Hochzeitsfeier auf einem geheimnisvollen Schloss verliebt sich Meaulnes in die schöne Yvonne de Galais. Doch unmittelbar nach der Feier verliert er sie aus den Augen und als er sie nach einer langen Suche wiederfindet, haben er und seine Freunde sich bereits so sehr in ein Wechselspiel von Liebe, Treue und Verrat verstrickt, dass es scheint, als könne Meaulnes nur noch hilflos dem Scheitern seiner Träume zusehen Kunstvoll verflicht Alain-Fournier in seinem einzigen Roman Traum und Wirklichkeit, Realität und Phantasie. Das 1913 erschienene Buch beschreibt wie nur wenige Werke die Stimmung jener Generation, die im Ersten Weltkrieg zugrunde gehen sollte zwischen Geborgenheit und Unbehaustsein, zarter Kindheitsnostalgie und ungestümem Tatendrang.

      Der große Meaulnes
      3,7