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Bookbot

Jochen Sander

    Die altniederländische Malerei. Jubiläumsausgabe
    Soziale Absicherung 2020. Tipps für Mittelstand und Existenzgründer
    Albrecht Dürer. Kunst - Künstler - Kontext
    Raffael und das Porträt Julius II.. Das Bild eines Renaissance-Papstes
    Caravaggio in Holland
    Die Magie der Dinge
    • Die Magie der Dinge

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Vielfalt der im Stillleben augentäuschend wiedergegebenen Gegenstände scheint unendlich: Tautropfen auf zarten Blütenblättern, Lichtreflexe auf gläsernen Trinkpokalen und kostbarem Silbergeschirr, kandiertes Zuckerwerk in chinesischem Porzellan, die feinen Härchen eines Pfirsichs, das weiche Gefieder eines Singvogels, der fahle Ton eines Totenschädels. Doch die Raffinesse dieser Malerei erschöpft sich nicht in der delikaten Wiedergabe unterschiedlichster Oberflächen, denn jedes Bildelement kann sinnbildlich für religiöse oder moralische Inhalte stehen oder auf die unwiederbringlich verrinnende Zeit verweisen – Tempus fugit! Der Band präsentiert auf großformatigen Abbildungen eine prachtvolle Auswahl an Werken der bedeutendsten Meister des Genres wie Jan Brueghel d. Ä., Georg Flegel, Sebastian Stoskopff, Jan Davidsz. de Heem, Abraham Mignon und Jean Siméon Chardin. Die ausgewählten Preziosen der deutschen, niederländischen, flämischen und französischen Stilllebenmalerei führen nahezu alle Spielarten dieser Gattung vor Augen und stammen aus den erstklassigen Beständen von Städel Museum, Frankfurt am Main, Kunstmuseum Basel und Hessischem Landesmuseum Darmstadt. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2207-0) Ausstellungen: Städel Museum, Frankfurt am Main 20.3.–17.8.2008 Kunstmuseum Basel 7.9.2008–4.1.2009

      Die Magie der Dinge
      4,8
    • Caravaggio in Holland

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die spektakuläre Malerei von Caravaggio (ca. 1571–1610) fand bei seinen holländischen Zeitgenossen begeisterte Aufnahme und inspirierte sie zu neuen Bildideen. Das Katalogbuch zeigt, wie die Utrechter Caravaggisten in Auseinandersetzung mit dem italienischen Vorbild einen neuen Typus des Musikantenbildes prägten. Ausgangspunkt dieser spannenden Darstellung eines fruchtbaren künstlerischen Austauschs über die Alpen hinweg ist eine bedeutende Neuerwerbung des Städel Museums in Frankfurt: ein Gemälde des Utrechter Malers Dirck van Baburen aus dem Jahr 1622, das einen jungen Sänger zeigt, der virtuos seine Kunst präsentiert. Dieses Meisterwerk der Beobachtung und Inszenierung steht im Kontext einer Reihe verwandter Musikanten- und Bordelldarstellungen, die in den 1620er Jahren in Utrecht entstanden. In dieser Zeit war die holländische Stadt ein künstlerisches Laboratorium, in dem Maler mit neuartigen Ideen experimentierten und im Wettstreit neue Lösungen entwickelten. Die drei Großen unter ihnen, Hendrick Terbrugghen, Gerard van Honthorst und Dirck van Baburen, hatten zuvor ein Jahrzehnt in Rom verbracht, wo sie Caravaggios Kunst studierten und eigene Werke im Stil des Vorbilds schufen. Das Katalogbuch versammelt eine umfangreiche Auswahl von Musikanten- und Bordellbildern dieser Utrechter Caravaggisten und stellt sie den Werken Caravaggios und seiner italienischen Zeitgenossen gegenüber. Essays renommierter Fachwissenschaftler be

      Caravaggio in Holland
      4,0
    • Die Kabinettausstellung im Städel Museum widmet sich Raffaels berühmtem Porträt von Papst Julius II. Eine neu entdeckte Version wird mit bereits bekannten Fassungen in Florenz und London verglichen. Der Katalog bietet detaillierte Beiträge zu den gemäldetechnologischen Befunden und verschiedenen Perspektiven auf das Werk.

      Raffael und das Porträt Julius II.. Das Bild eines Renaissance-Papstes
    • Dieser reich bebilderte Band behandelt umfassend Albrecht Dürers Werk, gegliedert nach Themen wie Malerei, Zeichnung und Druckgrafik. Er vergleicht Dürers Arbeiten mit denen seiner Vorgänger und Zeitgenossen und beleuchtet seinen Einfluss auf die Renaissance sowie wichtige Aspekte seines Schaffens.

      Albrecht Dürer. Kunst - Künstler - Kontext
    • Die DIHK-Publikation „Soziale Absicherung 2019“ bietet einen Überblick über die wichtigsten Regelungen zur sozialen Absicherung für Selbstständige, einschließlich Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Die Auflage 2020 enthält aktualisierte Rechengrößen und rechtliche Änderungen.

      Soziale Absicherung 2020. Tipps für Mittelstand und Existenzgründer
    • In neuem Glanz. With new Splendour

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nach Abschluss der Restaurierung erstrahlt das sog. Schächer-Fragment des Meisters von Flémalle in neuem Glanz. Ausstellung und Katalog dokumentieren die spektakulären Ergebnisse der technologischen Untersuchung und Restaurierung. Zugleich wird das Werk anhand von 13 ausgewählten Vergleichsstücken differenziert und umfassend kontextualisiert.

      In neuem Glanz. With new Splendour
    • Die Welt im Bildnis

      Porträts, Sammler und Sammlungen in Frankfurt von der Renaissance bis zur Aufklärung

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Sammeln von Bildern hat bei der Erschließung von Wissen seit jeher eine entscheidende Rolle gespielt, denn Sammeln bedeutet Ordnen und Ordnen bedeutet Verstehen. Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert waren insbesondere Bildnisse beliebte Sammelobjekte, denn sie gaben nicht nur Aufschluss über die physiognomischen Merkmale einer Person, sondern häufig auch über ihren Beruf und ihre soziale Stellung. Bildnis-Sammlungen waren somit auch ein Spiegelbild der Welt und ihrer Ordnung. Unter den wohlhabenden Frankfurter Bürgern gab es zahlreiche Sammler, allen voran die Patrizierfamilie Holzhausen. Ihre gemalten Familienbildnisse des 16.-18. Jahrhunderts sowie die beachtliche Sammlung von etwa 1250 druckgraphischen Porträts bilden das Herzstück der Ausstellung. Ergänzt wird dieser Bestand durch ausgewählte Bildnisse aus dem Besitz weiterer Frankfurter Sammler wie etwa des Patriziers Heinrich Keller (1536-1589), des Arztes Johann Christian Senckenberg (1707-1772) oder des Handelsmanns und Bankiers Johann Christian Gerning (1745-1802). Die Ausstellung beleuchtet das Phänomen des bürgerlichen Sammelns von Bildnissen in all seinen Facetten

      Die Welt im Bildnis
    • Die Altmeister-Sammlung des Städel Museums kann auf eine über 200-jährige Geschichte zurückblicken: Sie begann 1817, als in Erfüllung der testamentarischen Bestimmungen des verstorbenen Frankfurter Bankiers und Kunstsammlers Johann Friedrich Städel das Städelsche Kunstinstitut in sein Erbe eingesetzt wurde. Seitdem präsentiert das Frankfurter Museum die Entwicklung der wichtigsten Schulen der europäischen Malerei vom ausgehenden 13. bis zum 18. Jahrhundert. Denn mit Gemälden wie Bronzinos Bildnis einer Dame in Rot, Jan van Eycks Lucca-Madonna, Sandro Botticellis Weiblichem Idealbildnis, Albrecht Dürers Hiob auf dem Misthaufen, Rembrandts Blendung Simsons, Johannes Vermeers Geograf oder Pompeo Girolamo Batonis Allegorie der Künste verfügt das Museum über Schlüsselwerke aus 500 Jahren europäischer Malereigeschichte. Die aktualisierte Neuauflage des opulenten Bands stellt in dreizehn Kapiteln rund 200 herausragende Werke aus der Städelschen Altmeister-Sammlung vor.

      Alte Meister 1300-1800 im Städel Museum
    • 1815 als erste bürgerliche Museumsstiftung in Deutschland von dem Frankfurter Bankier und Kaufmann J. F. Städel gegründet, gewährt die international bedeutende Sammlung des Städel Museums heute einen einzigartigen Einblick in 700 Jahre europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Durch zahlreiche Initiativen, herausragende Schenkungen, wichtige Ankäufe und mäzenatisches Engagement konnte die Sammlung insbesondere im Bereich der Gegenwartskunst umfassend ausgebaut werden. Um diese Schätze der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können, eröffnet das Städel Museum im Winter 2011/12 einen Erweiterungsbau, mit dem sich die Ausstellungsfläche des Hauses annähernd verdoppelt. Anlässlich dieser Neu- und Wiedereröffnung wird die gesamte Schausammlung des Städel Museums erstmals in Buchform vorgestellt. In drei Einzelbänden (Alte Meister, Moderne, Gegenwart) werden die Werke in überwiegend ganzseitigen Abbildungen in thematischem Überblick wie auch im Detail präsentiert.

      Alte Meister, 1300 - 1800, im Städel Museum
    • Niederländische Gemälde im Städel

      • 497 Seiten
      • 18 Lesestunden

      "Der Katalog besticht durch seine lückenlose Dokumentation und wissenschaftliche Transparenz. Wesentlichen Anteil daran haben die tadellosen Abbildungen ... Der Katalog ... setzt die Latte, an der sich zukünftige Sammlungskataloge werden messen müssen, hoch."

      Niederländische Gemälde im Städel
    • Renaissance im Norden

      Holbein, Burgkmair und die Zeit der Fugger : eine Ausstellung des Städel Museums, Frankfurt am Main, und des Kunsthistorischen Museums Wien

      Renaissance im Norden
    • Dieser Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung „Kult Bild“ des Städel Museums in Frankfurt und beschäftigt sich mit der Entwicklung des italienischen Altarbildes und der italienischen Tafelmalerei zwischen dem 13. und dem späten 15. Jahrhundert vom „Kult Bild“ zum „Kunst Bild“. Diese Altar- und Tafelbilder, für individuelle oder auch kollektive Andacht hergestellt, veränderte seit dem 13. Jahrhundert die Bildausstattung der Kirchen und Wohnhäuser in Italien. Dabei entwickelte sich das Altarbild in rasanter Geschwindigkeit von der einfachen Bilderreihe unter einem flachen Giebel zu den monumentalen, in mehreren Registern aufgebauten Polyptychen, die ihr Bildprogramm auf zahlreichen Einzeltafeln entfalten. Zugleich zogen erstmals gemalte Bilder in die privaten Haushalte ein. Ihre überwiegend sakralen Themen machten auch für den Einzelnen das heilige Bild verfügbar und spiegeln zugleich ein neues Interesse an persönlich ausgeübter Frömmigkeit. Das Buch zeigt nicht nur an ausgewählten Beispielen die Entwicklung des italienischen Altar- und Andachtsbildes von Duccio bis Perugino, sondern verdeutlicht zugleich auch die ursprüngliche Funktion der Bilder im Spannungsfeld zwischen öffentlicher und individueller Nutzung.

      "Kult Bild, cult image - Städel-Museum"
    • Der in Augsburg geborene Hans Holbein d. J. gilt als einer der größten Künstler der Renaissance und war bereits zu seinen Lebzeiten berühmt und gefragt. In seiner Epoche nimmt er eine bedeutende Position ein, porträtierte er wie kein anderer die geistigen und politischen Hauptakteure des 16. Jahrhunderts – seien es Erasmus von Rotterdam, Thomas Morus oder Heinrich VIII. von England. Für letzteren arbeitet er ab 1536 als Hofmaler. Seiner Zeit in England gilt die Aufmerksamkeit des vorliegenden, offiziellen Kataloges zur Ausstellung im Mauritshuis in Den Haag. Holbeins Bildnisse haben auch nach 400 Jahren nichts von Ihrer Aussagekraft eingebüsst. Als einer der ersten Künstler malte er Bildnisse, deren Realismus noch heute fasziniert, neugierig macht und den Betrachter bewegt. Die brillanten Abbildungen der außergewöhnlichen Porträts ermöglichen dem Leser eine imaginäre Reise an den Hof eines der fesselndsten Gestalten der Geschichte – König Heinrichs VIII und seiner vielzahligen Heiratskandidatinnen.

      Hans Holbein