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Michele Hutchison

    Michele Hutchison ist eine angesehene Übersetzerin, die sich meisterhaft zwischen Niederländisch, Französisch und Englisch bewegt. Ihre Übersetzungen zeichnen sich durch Präzision und Feingefühl aus, um die ursprüngliche Stimme des Autors authentisch für neue Leserschaften zu erhalten. Hutchison widmet sich einer breiten Palette literarischer Werke, von aufschlussreicher Sachliteratur bis hin zu fesselnder Belletristik und Poesie, und bereichert so die literarische Landschaft. Darüber hinaus bietet die Co-Autorschaft eines Werkes über Kindererziehung eine einzigartige Perspektive auf kulturelle Unterschiede und gesellschaftliche Ansätze zur Familie.

    Was man sät
    The Reunion
    • The Reunion

      • 316 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Sabine is twenty-four years old and has just returned to work following a nervous breakdown. Unsurprisingly, life in the office has changed since she left, and Sabine is now the brunt of her colleagues' cruel jokes, as well as the main topic of office gossip. It soon becomes clear, however, that Sabine's problems are far deeper than those she faces daily at work. Unable to forget her friend Isabel, who went missing when the pair were still at school, an approaching class reunion forces Sabine to think about what really happened all those years ago, and why. The terrifying flashbacks that she begins to experience make her all the more determined to solve the mystery of her friend's fate.

      The Reunion
      3,7
    • Kurz vor Weihnachten bemerkt die zehnjährige Jas, dass der Vater ihr Kaninchen mästet. Sie ist sich sicher, dass es dem Weihnachtsessen zum Opfer fallen wird. Das darf nicht passieren. Also betet Jas zu Gott, er möge ihren älteren Bruder anstelle des Kaninchens nehmen. Am selben Tag bricht ihr Bruder beim Schlittschuhlaufen ins Eis ein und ertrinkt. Die Familie weiß: Das war eine Strafe Gottes, und alle Familienmitglieder glauben, selbst schuld an der Tragödie zu sein. Jas flieht mit ihrem Bruder Obbe und ihrer Schwester Hanna in das Niemandsland zwischen Kindheit und Erwachsensein, in eine Welt voll okkulter Spiele und eigener Gesetze, in der die Geschwister immer mehr den eigenen Sehnsüchten und Vorstellungswelten auf die Spur kommen. Was bedeuten Familie, Glaube, Zusammenhalt? Wie kann man anderen beistehen, wenn man mit den eigenen Dämonen zu kämpfen hat? Marieke Lucas Rijneveld hat einen gewagten, einen kräftigen und lebendigen Roman geschrieben, der unsere innersten Gewissheiten hinterfragt.

      Was man sät
      3,4