Ein Loch zuviel im Kopf
- 157 Seiten
- 6 Lesestunden
Mickey Spillane zählte zu den weltweit populärsten Kriminalautoren, spezialisiert auf kompromisslose Rachegeschichten, oft mit seinem alkoholabhängigen Privatdetektiv Mike Hammer. Sein Stil zeichnete sich durch kurze Sätze, blitzschnelle Übergänge, raue Darstellungen von Sex und gewalttätige Enden aus. Seine Geschichten tauchten in die dunkleren Seiten der amerikanischen Gesellschaft ein und boten eine kraftvolle Mischung aus Action und moralischer Ambiguität. Trotz oft vernichtender Kritiken für seinen rohen Realismus und seine kompromisslose Herangehensweise fand Spillanes Werk weltweite Resonanz bei Millionen von Lesern.







Privatdetektiv Mike Hammer verschlägt es in den Kalten Krieg. Ein junges Mädchen fällt ihm auf der Flucht vor einem kommunistischen Agenten in die Arme und begeht Selbstmord. In ihrer abgerissenen Manteltasche findet er eine grüne Karte mit abgeschnittenen Ecken. §Der unbescholtene Politiker Lee Deamer wird eines Mordes angeklagt, den er nicht begangen hat. Auch bei diesem Mordopfer taucht die mysteriöse grüne Karte auf. §Geheime Dokumente zum Bau einer Atombombe gelangen in die Hände der Kommunisten. Mike Hammers Wege kreuzen sich mit Ethel Brighton, einer Roten mit Nerz und guten Beziehungen zu den oberen Zehntausend. Die Nation ist in Aufruhr, und Mike Hammer stellt sich in einem atemberaubenden Finale den Verschwörern.