Ludwig van Beethoven Bücher
Ludwig van Beethoven war eine Schlüsselfigur im Übergang zwischen Spätklassik und Frühromantik. Seine Meisterschaft im musikalischen Aufbau ist legendär; er plante oft die Architektur eines Satzes sorgfältig, bevor er sich auf sein thematisches Material festlegte. Beethoven zeigte eine bemerkenswerte Fähigkeit, umfangreiche Kompositionen durch wiederkehrende Motive zu einen und schuf so zusammenhängende Werke. Er schöpfte tiefe Inspiration aus der natürlichen Welt und versuchte oft, deren Wesen in seiner Musik einzufangen.







Leonore oder der Triumph der ehelichen Liebe. Fidelio
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
Über elf Jahre lang setzte sich Beethoven mit seiner einzigen Oper auseinander, die auf Jean-Nicolas Bouillys Historienstück 'Léonore ou l'amour conjuga'l fußt. In drei Fassungen ist sie überliefert: 'Leonore' von 1805 und 1806 sowie 'Fidelio' von 1814. Sie dokumentieren, wie Beethoven durch Eingriffe in Dramaturgie, Text, Umfang, Deklamation, Sangbarkeit und musikalisches Sprechen das Singspiel zum zeitlosen Ideendrama weiterentwickelte. In dieser Ausgabe werden erstmalig die Texte von 1806 (von Joseph Ferdinand von Sonnleithner und Stephan Breuning) und 1814 (von Georg Friedrich Treitschke), zusammengestellt aus den Fassungen der gedruckten Libretti, des Handexemplars und der musikalischen Quellen, synoptisch wiedergegeben.
»Mein Engel, mein alles, mein Ich! Kann unsre Liebe anders bestehn als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen, kannst Du es ändern, daß Du nicht gantz mein, ich nicht ganz dein bin? Die Brust ist voll, Dir viel zu sagen - ach - es gibt Momente, wo ich finde, daß die Sprache noch gar nichts ist. Bleibe mein treuer, eintziger Schatz, mein alles, wie ich Dir; das übrige müssen die Götter schicken, was für uns sejn muß und sejn soll.« Dieser Brief an die Unsterbliche Geliebte wurde nach Beethovens Tod im Geheimfach seiner Kassette gefunden und offenbart die persönliche Seite des weltberühmten Komponisten. Was Beethoven bewegte und was er vor der Welt geheimhielt, hat er seinen besten Freunden in Briefen anvertraut."
Opernbücher 3. Fidelio
Oper in zwei Aufzügen
Beethoven. Piano Works Vol. VII.
Konzerte und Fantasie Opus 80 für Pianoforte
Ausgewählte Lieder
Für eine Singstimme mit Klavierbegleitung
Fidelio
Oper in 2 Aufzügen
Fidelio
Grosse Oper in zwei Akten
Violinkonzert. Violin Concerto. Concerto pour violon
D dur - D major - Ré majeur
Klaviersonate op. 106
- 77 Seiten
- 3 Lesestunden
Der Glorreiche Augenblick. Opus 136
Klavierauszug. Edition AV 1
Beethovens Klavierwerke, die nicht in die Kategorie der Sonate und Variationen fallen, werden in drei Bänden veröffentlicht. Die Rondeaux, kleinen Sonaten und Sonatinen bilden den zweiten Band der Reihe. Der erste Teil dieser Urtextausgabe enthält alle authentischen, vollendeten Rondeaux von Beethoven, die in aufsteigender numerischer Reihenfolge des Kinsky-Halm-Katalogs angeordnet sind, beginnend mit denjenigen ohne Opusnummer, gefolgt von denen mit einer. Der zweite Teil des Bandes enthält die kurzen Sonaten, die traditionell nicht zu den 32 "großen" Sonaten gezählt werden. Um sie von den Sonaten zu unterscheiden, wird der Begriff Sonatinen verwendet, ein Brauch, der von den Verlegern stammt. Redaktionelle Ergänzungen wurden auf ein Minimum beschränkt und in den Anmerkungen erläutert.
Beethoven
Symphonie Nr. 3 in Es
Ludwig van Beethoven, Joseph Sonnleithner, Georg Friedrich Treitschke, Stephan von Breuning: Fidelio. Oper in zwei Aufzügen Libretto Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Komponiert von Ludwig van Beethoven. Libretto in Zusammenarbeit mit Georg Friedrich Treitschke und Stephan von Breuning. Uraufführung am 20.11.1805, Theater an der Wien, Wien. Textgrundlage ist die Ausgabe: Ludwig van Beethoven: Fidelio. Oper in zwei Aufzügen, hg. v. Wilhelm Zentner, Stuttgart: Reclam, 1970. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH
Klassiker der Tonkunst
Auswahl der besten Klavierwerke
Klaviersonate (Waldstein-Sonate) und Andante favori
Nach den Quellen hrsg. von Peter Hauschild und Jochen Reutter. op. 53. WoO 57. Klavier.
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
Die Neuausgabe der Klaviersonate in C-Dur op. 53 bietet nicht nur die bekannte "Waldstein-Sonate", sondern auch den ursprünglichen Mittelsatz, bekannt als Andante favori. Diese Frühfassung ermöglicht es, die innovative Entwicklung Beethovens in der Klaviersonate zu erkunden und die besonderen Dimensionen zu entdecken, die er in diesem Genre geschaffen hat. Die Veröffentlichung bietet somit eine faszinierende Gelegenheit, Beethovens musikalisches Schaffen aus einer neuen Perspektive zu erleben.
Die Schauspielmusik op. 84 von Beethoven, komponiert 1809 für Goethes Drama "Egmont", fängt die emotionale Tiefe des Stücks ein. Die Ouvertüre spiegelt die dramatischen Themen des Trauerspiels wider und hat sich über zweihundert Jahre hinweg als eines der beliebtesten Bühnenwerke Beethovens etabliert. In einer Zeit, in der zahlreiche Komponisten versuchten, Goethes eindringlichen Stoff musikalisch umzusetzen, hebt sich Beethovens Beitrag durch seine bewegte Ausdruckskraft hervor.
Violin-Konzert. No. 189
Violine und Klavier. Opus 61
Die "Coriolan"-Ouvertüre von Beethoven, entstanden 1807, bleibt in ihrer ursprünglichen Bestimmung unklar, ob als Konzertouvertüre oder für das Theater. Ihre Uraufführung fand im Palais Lobkowitz statt, wobei die Familie Lobkowitz eine zentrale Rolle in der Bewahrung der Quellen des Werkes spielte.
Trios für Klavier, Violine und Violoncello op. 1
- 220 Seiten
- 8 Lesestunden
Die Geschichte dreht sich um Beethovens frühe Kompositionen, insbesondere die drei Klaviertrios, die als sein wahres "Opus 1" gelten. Ursprünglich war die Opus-Zahl Nr. 1 für Variationen über eine Mozart-Arie vorgesehen, doch Beethoven war mit diesem Werk unzufrieden und ließ die Zahl auf die Klaviertrios übertragen. Diese Werke, die 1795 veröffentlicht wurden, spiegeln seine Ambitionen wider und sollten in der Musikwelt Eindruck hinterlassen.






































































