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Bookbot

Alfred Hartmann

    Von Kap Hoorn zum Silberband
    Kiltabend-Geschichten
    Das Lob der Torheit
    • Das Lob der Torheit

      • 212 Seiten
      • 8 Lesestunden

      „Aber so ists: je reicher die Narrheit, desto größer das Glück.“ Erasmus von Rotterdam (1466-1536) gilt als die zentrale Gestalt des Humanismus im 16. Jahrhundert. Sein zur Weltliteratur gehörendes satirisches Meisterwerk pries die Menschlichkeit und den neuen Geist eines natürlichen Selbstgefühls. Er kritisierte in ironischer Distanz Kaufleute, Fürsten, Mönche und Professoren und erschuf somit bereits im ausgehenden Mittelalter eines der ersten Grundlagenwerke neuzeitlicher Geistigkeit. Eine bibliophile Kostbarkeit mit 83 Meisterzeichnungen von Hans Holbein sowie historischen Abbildungen der frühen Ausgaben.

      Das Lob der Torheit
      3,5
    • Kiltabend-Geschichten

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Alfred Hartmann (1814-1897) galt im 19. Jahrhundert als einer der bedeutendsten Schweizer Autoren. Seine Zeitgenossen hielten ihn für den solothurnischen Jeremias Gotthelf; mit seinen "Kiltabend-Geschichten" begründete er seinen literarischen Ruf. In seinen vorwiegend im solothurnischen Jura spielenden Dorfgeschichten bietet er ebenso heitere wie tragische Einblicke in das Leben des Landvolks und berührt viele Facetten des Alltags. Generationenkonflikte, Partnersuche der Landjugend, gesellschaftliche Probleme wie Armut, Alkoholismus oder soziale Spannungen zwischen Stadt und Land werden geschildert, aber auch humoristische Eskapaden des Soldatenlebens während des Sonderbundskriegs gezeigt oder unheimliche Volkssagen berichtet. Die Neuedition der "Kiltabend-Geschichten" enthält einen Stellenkommentar und ein Nachwort, das die Konstellationen des literarischen Feldes im 19. Jahrhundert erläutert und die in den 1840er-Jahren rasch populär gewordene Gattung der Dorfgeschichte beschreibt. Zudem wird die zeitgenössische Rezeption der Erzählungen vorgestellt."

      Kiltabend-Geschichten