Was die Tiere im Park erlebten
- 284 Seiten
- 10 Lesestunden
Im Frühjahr kommt es zum Fuchskrieg. Der alteingesessene Fuchsclan macht den neuen Bewohnern den Hirschpark streitig.
Colin Dann schreibt fesselnde Erzählungen, die oft komplexe Themen durch die Brille von Tiercharakteren erforschen. Seine Werke, die für ihre Tiefe und emotionale Resonanz gefeiert werden, sprechen Leser aller Generationen an. Dann besitzt die einzigartige Fähigkeit, seinen tierischen Protagonisten nachvollziehbare menschliche Eigenschaften zu verleihen, was die Leser dazu anregt, über die Welt um sie herum nachzudenken. Sein Erzählstil zeichnet sich durch Zugänglichkeit und Denkanstöße aus.






Im Frühjahr kommt es zum Fuchskrieg. Der alteingesessene Fuchsclan macht den neuen Bewohnern den Hirschpark streitig.
Das friedliche Zusammenleben der Waldtiere wird gestört, als die Otter das Futter anderer Tiere rauben. Trotz der Warnung des Igels vor den Folgen ihrer Racheaktion überfallen die Tiere die Otter. Nachdem die Otter verschwunden sind, wird der Wald abgeholzt und nur ein kleiner Teil bleibt unberührt, wo die Tiere Zuflucht suchen.
Der junge Fuchs und die Häsin sind beste Freunde, die in einem Park leben, nachdem ihr Wald abgeholzt wurde. Nach dem Tod des alten Hirsches wird das Leben im Park bedroht, als sein junger Nachfolger die zugewanderten Tiere vertreiben will. Die Häsin bangt um ihren verschwundenen Freund und die Tiere müssen gemeinsam kämpfen.