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Jeffrey Hudson

    Dieser Autor schreibt unter einem Pseudonym, um komplexe Themen zu erforschen. Seine Werke konzentrieren sich oft auf Wissenschaft und Technologie und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Mit einem Fokus auf Detail und spannungsreicher Handlung erschafft er fesselnde Erzählungen, die den Leser zum Nachdenken anregen. Seine einzigartige Stimme und sein tiefes Verständnis der modernen Welt machen ihn zu einem bedeutenden Erzähler.

    In caso di necessità
    Gli elefanti: In caso di necessità
    Die Intrige
    • Gli elefanti: In caso di necessità

      • 310 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Arthur Lee è un medico cinese: vive a Boston e ogni tanto pratica l'aborto, non per lucro ma per convinzioni morali. L'intera comunità dei medici ne è al corrente. Un giorno però muore Karen Randall, una ragazza minorenne. Muore per un aborto mal riuscito mormorando il nome di Lee, che viene subito arrestato e messo al bando. Ma John Berry, amico di Lee, è certo della sua innocenza e, sfidando l'ostilità della high society, le ire della polizia, le vendette della malavita, conduce un'indagine spietata che si conclude con una rivelazione sconvolgente.

      Gli elefanti: In caso di necessità1994
    • AIle Herzchirurgen sind Spinner, und Conway ist keine Ausnahme. Noch im grünen Operationsmantel, die Mütze auf dem Kopf, stürzte er am Morgen um halb neun außer sich vor Wut ins Pathologische Labor. Wenn Conway wütend ist, spricht er stoßweise mit zusammengebissenen Zähnen. Sein Gesicht läuft rot an, und an den Schläfen zeichnen sich purpurne Flecken ab. »Alles Idioten«, zischte er, »gottverdammte Idioten.« Er hämmerte mit der Faust an die Wand, daß die Flaschen in den Schränken klirrten. Wir alle wußten, was los war. Conway macht täglich zwei Operationen am offenen Herzen; mit der ersten fängt er um halb sieben an. Wenn er zwei Stunden später im Pathologischen Labor auftaucht, gibt es dafür nur einen Grund. »Diese blöden Pfuscher«, sagte Conway. Er trat mit dem Fuß nach dem Abfalleimer. Klappernd rollte er über den Boden. »Den Schädel schlag ich ihm ein, seinen gottverdammten Schädel«, sagte Conway, mit verzerrtem Gesicht zur Decke hochstarrend, als rufe er Gott an. Gott kannte das alles, genau wie wir. Die Wut, die zusammengebissenen Zähne, das Gehämmer und Gefluche. Es war jedesmal das gleiche. Manchmal richtete sich seine Wut gegen den Thoraxspezialisten, manchmal gegen die Schwestern, manchmal gegen die Techniker. Merkwürdigerweise nie gegen Conway. »Und wenn ich hundert Jahre alt werde«, stieß er hervor

      Die Intrige1968
      3,6