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Daniel Dennett

    28. März 1942 – 19. April 2024

    Daniel Dennett ist ein herausragender Philosoph, dessen Werk sich mit der Philosophie des Geistes, der Wissenschaft und der Biologie beschäftigt, insbesondere im Zusammenspiel mit Evolutionsbiologie und Kognitionswissenschaft. Bekannt für seine säkulare Perspektive, leistet er bedeutende Beiträge zum Verständnis des Bewusstseins und seines Platzes in der natürlichen Welt. Seine Schriften zeichnen sich durch Klarheit und den Wunsch aus, scheinbar getrennte Denkbereiche miteinander zu verbinden.

    Daniel Dennett
    Süße Träume
    Spielarten des Geistes
    Den Bann brechen
    Von den Bakterien zu Bach - und zurück
    Darwins gefährliches Erbe
    Einsicht ins Ich
    • Einsicht ins Ich

      • 485 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Wer oder was ist das Ich, das denkt, wenn es „Ich“ denkt? Was und wo ist diese merkwürdige Instanz, von der wir noch nicht einmal sagen können, ob wir sie haben oder sind? Diese seltsame Schleife in der verwickelten Hierarchie unseres verwickelten Geistes, die wir nur notdürftig mit den Begriffen Ich, Selbst, Seele, Selbstbewußtsein umschreiben können? Jeder, der sich diesen uralten Fragen stellt, stürzt kopfüber in die größten Wirrnisse. Auch Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett können keine direkten, simplen Antworten geben, aber sie haben jene Wirrnisse vorgeführt und anschaulich werden lassen. Mit entwaffnender Offenheit gestehen sie, daß es ihre Absicht sei, „jedermann kräftig durcheinanderzurütteln: diejenigen, die eine rigide, bierernste, wissenschaftliche Anschauung von der Welt hegen, ebenso wie diejenigen. die eine religiöse, spiritualistische Vorstellung von der menschlichen Seele haben“. Das Vexierspiel ist den Autoren aufs schönste gelungen; sie präsentieren ein Panoptikum des menschlichen Nachdenkens über sich selbst, einen aufregenden, hochprozentigen Gedankencocktail, der den Leser dazu verführen will, sich seine eigenen Gedanken zu machen: „Dieses Buch soll seine Leser provozieren, in Unruhe versetzen, in Verwirrung stürzen, soll das Selbstverständliche fremd und vielleicht das fremdartige selbstverständlich werden lassen.“

      Einsicht ins Ich
      4,2
    • Darwins gefährliches Erbe

      • 783 Seiten
      • 28 Lesestunden

      In einem sowohl bahnbrechenden als auch zugänglichen Buch widmet sich Daniel C. Dennett, ein als einer der provokantesten Denker geltender Geist, der Theorie der natürlichen Selektion und zeigt, wie Darwins große Idee unsere traditionelle Sicht auf den Platz der Menschheit im Universum transformiert und erhellt. Dennett beschreibt die Theorie anschaulich und erweitert Darwins Vision mit einwandfreien Argumenten bis zu oft überraschenden Schlussfolgerungen, die die Ansichten einiger der bekanntesten Wissenschaftler unserer Zeit herausfordern.

      Darwins gefährliches Erbe
      4,1
    • Was ist der menschliche Geist und wie ist er überhaupt möglich? Daniel C. Dennett ist der weltweit wohl bedeutendste Fürsprecher von Materialismus, Aufklärung und Wissenschaft. Seit über fünfzig Jahren wirbt und streitet er für seine Ansichten. Mit diesem Buch wagt er noch einmal einen Rundumschlag, eine Meistererzählung von den Ursprüngen des Lebens über die Geistesgrößen der Menschheit wie Johann Sebastian Bach, Marie Curie oder Pablo Picasso bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Dennett zeigt, wie eine vollkommen geistlose genetische und kulturelle Evolution es geschafft hat, zunächst die Einzeller, dann Pflanzen und Tiere sowie schließlich den Geist, die Kultur und das Bewusstsein hervorzubringen. Und er schießt dabei gewohnt scharf gegen Kreationisten, Antidarwinisten und alle anderen, denen ihr dogmatischer Schlummer wichtiger ist als die Wahrheit.

      Von den Bakterien zu Bach - und zurück
      3,4
    • Den Bann brechen

      • 531 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Religion ist, wie jedes andere menschliche oder nichtmenschliche Phänomen, den Naturgesetzen unterworfen und somit auch naturwissenschaftlich erforschbar. So lautet Daniel Dennetts These. In seiner Untersuchung konzentriert er sich vor allem auf die Gründe und Bedingungen für die Entstehung der Religion, ihre verschiedenen Erscheinungsformen und Ausprägungen sowie auf die Mannigfaltigkeit ihrer Inhalte. Um Handlungsstrategien im Umgang mit religiösen Auswüchsen aller Art entwickeln zu können, muß man zunächst ihre Grundlagen verstehen. Warum hat die menschliche Evolution ein so kostspieliges Phänomen hervorgebracht und am Leben gehalten? Wem nützt die Religion? Ist es wahrscheinlich, daß Religiosität genetisch bedingt ist? Oder sind es eher religiöse »Meme«, die sich erfolgreicher vermehrt haben als ihre Konkurrenten? Bei dem Versuch, aus Glauben Wissen zu machen, sind einige Hindernisse zu überwinden. So ist die Erforschung für heilig gehaltener Phänomene häufig mit einem Tabu belegt, einem »Bann«, den es zu brechen gilt, auch auf die Gefahr hin, den erforschten Gegenstand damit eventuell zu beschädigen. Die Religion kann, ebenso wie die Politik, die Philosophie oder andere Kulturphänomene, ihre Legitimität nur behaupten, wenn sie sich der wissenschaftlichen Analyse stellt.

      Den Bann brechen
      3,9
    • Spielarten des Geistes

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Können wir jemals wissen, was im Geist eines anderen vorgeht? Kann eine Frau sich überhaupt vorstellen, wie man sich als Mann fühlt? Welche Erfahrungen macht ein Baby während der Geburt? Und wie steht es mit dem nichtmenschlichen Geist? Woran denken Pferde? Hat ein Fisch, dessen Lippe von einem Haken durchbohrt wird, genauso starke Schmerzen, wie wir sie empfinden würden? Und schließlich: Warum sollte ein Roboter nicht auch ein Bewußtsein besitzen? Roboter, die herumlaufen und Gegenstände fast ebenso geschickt handhaben wie Spinnen, gibt es schon; könnte eine komplizierte Maschine auch Schmerzen empfinden und sich Sorgen um ihre Zukunft machen wie ein Mensch? Oder trennt eine unüberbrückbare Kluft die Roboter (und vielleicht auch Spinnen, Insekten und andere "kluge", aber geistlose Lebewesen) von jenen Tieren, die ein Bewußtsein besitzen?

      Spielarten des Geistes
      3,6
    • Süße Träume

      Die Erforschung des Bewußtseins und der Schlaf der Philosophie

      Süße Träume
    • Süße Träume

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Schillernd, enigmatisch, schwer zu fassen: Das Bewusstsein gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit. Viele, darunter auch Philosophen, behaupten, es sei unmöglich, es wie andere Phänomene zu erforschen. Bewusstsein sei »etwas anderes« oder »mehr« als bloße Biologie und würde sich einer wissenschaftlichen Erklärung entziehen. Daniel C. Dennett, ein prominenter Widersacher dieser Auffassung, plädiert leidenschaftlich für eine wissenschaftliche Untersuchung des Bewusstseins und ruft seine Zunft auf, sich diesem Thema zu widmen. Er argumentiert, dass Bewusstsein Teil unserer biologischen Ausstattung ist und mit naturwissenschaftlichen Methoden erforscht werden kann. Die Herausforderungen dabei kommen vor allem aus der philosophischen Tradition, die an subjektiven Erlebnisqualitäten festhält, die sich angeblich einer objektiven Erklärung entziehen. Dennett beleuchtet die zentralen Debatten über den Status des Bewusstseins, dekonstruiert berühmte philosophische Gedankenexperimente und fordert Gegner wie John Searle oder David Chalmers heraus. Schritt für Schritt entzaubert er die Illusionen, die aus einer festgefahrenen Haltung gegenüber intuitiven Vorstellungen resultieren, und zeigt auf, dass diese Träume die Erforschung des Bewusstseins behindern, anstatt sie zu fördern.

      Süße Träume
    • Just Deserts

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      The concept of free will is profoundly important to our self-understanding, our interpersonal relationships, and our moral and legal practices. If it turns out that no one is ever free and morally responsible, what would that mean for society, morality, meaning, and the law? Just Deserts brings together two philosophers – Daniel C. Dennett and Gregg D. Caruso – to debate their respective views on free will, moral responsibility, and legal punishment. In three extended conversations, Dennett and Caruso present their arguments for and against the existence of free will and debate their implications. Dennett argues that the kind of free will required for moral responsibility is compatible with determinism – for him, self-control is key; we are not responsible for becoming responsible, but are responsible for staying responsible, for keeping would-be puppeteers at bay. Caruso takes the opposite view, arguing that who we are and what we do is ultimately the result of factors beyond our control, and because of this we are never morally responsible for our actions in the sense that would make us truly deserving of blame and praise, punishment and reward. Just Deserts introduces the concepts central to the debate about free will and moral responsibility by way of an entertaining, rigorous, and sometimes heated philosophical dialogue between two leading thinkers.

      Just Deserts
      4,1
    • Freedom Evolves

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Can there be freedom and free will in a deterministic world? Renowned philosopher Daniel Dennett emphatically answers "yes!" Using an array of provocative formulations, Dennett sets out to show how we alone among the animals have evolved minds that give us free will and morality. Weaving a richly detailed narrative, Dennett explains in a series of strikingly original arguments—drawing upon evolutionary biology, cognitive neuroscience, economics, and philosophy—that far from being an enemy of traditional explorations of freedom, morality, and meaning, the evolutionary perspective can be an indispensable ally. In Freedom Evolves, Dennett seeks to place ethics on the foundation it deserves: a realistic, naturalistic, potentially unified vision of our place in nature.

      Freedom Evolves
      3,8
    • 'Required reading for anyone remotely curious about how they came to be remotely curious' Observer 'Enthralling' Spectator What is human consciousness and how is it possible? These questions fascinate thinking people from poets and painters to physicists, psychologists, and philosophers. This is Daniel C. Dennett's brilliant answer, extending perspectives from his earlier work in surprising directions, exploring the deep interactions of evolution, brains and human culture. Part philosophical whodunnit, part bold scientific conjecture, this landmark work enlarges themes that have sustained Dennett's career at the forefront of philosophical thought. In his inimitable style, laced with wit and thought experiments, Dennett shows how culture enables reflection by installing a profusion of thinking tools, or memes, in our brains, and how language turbocharges this process. The result: a mind that can comprehend the questions it poses, has emerged from a process of cultural evolution. An agenda-setting book for a new generation of philosophers and thinkers, From Bacteria to Bach and Back is essential for anyone who hopes to understand human creativity in all its applications.

      From bacteria to bach and back : the evolution of minds
      3,8
    • One of the world's leading philosophers offers aspiring thinkers his personal trove of mind-stretching thought experiments. Includes 77 of Dennett's most successful "imagination-extenders and focus-holders.O

      Intuition Pumps And Other Tools for Thinking
      3,8
    • I've Been Thinking

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      'One of today's most readable, intellectually nimble and scientifically literate philosophers' Nature 'Who would have guessed that a philosopher's life could be so full of adventures?' Daniel C. Dennett, philosopher and cognitive scientist, has spent his career considering consciousness. I've Been Thinking traces the development of Dennett's own intellect and instructs us how we too can become good thinkers. Dennett's restless curiosity leads him from his childhood in Beirut to Harvard, and from Parisian jazz clubs to 'tillosophy' on his tractor in Maine. Along the way, he encounters and debates with a host of legendary thinkers, and reveals the breakthroughs and misjudgments that shaped his paradigm-shifting philosophies. Thinking, Dennett argues, is hard, and risky. In fact, all good philosophical thinking is inevitably accompanied by bafflement, frustration and self-doubt. It is only in getting it wrong that we, very occasionally, find a way to get it right. This memoir by one of the greatest philosophers of our time will speak to anyone who seeks a life of the mind with adventure and creativity.

      I've Been Thinking
      3,3
    • Science and Religion

      • 82 Seiten
      • 3 Lesestunden

      An enlightening discussion that will motivate students to think critically, the book opens with Plantinga's assertion that Christianity is compatible with evolutionary theory because Christians believe that God created the living world, and it is entirely possible that God did so by using a process of evolution.

      Science and Religion
      3,5
    • Ako sa veci majú

      • 252 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Knihu s podtitulom Sprievodca myšlienkami modernej vedy zostavili editori J. Brockman a K. Matsonová so širokým záberom tém - od fyziky ku kozmológii, od biológie k antropológii, od filozofie k psychológii. Nájdeme tu eseje autorov: Marian Stamp Dawkinsonová, Mary Catherine Batesonová, Richard Dawkins, Paul Davies, P. W. Atkins, Robert Shapiro, Jack Cohen, Lewis Wolpert, Lynn Margulisová, Stephen Jay Gould, Patrick Bateson, Steve Jones, Peter Ward, Anne Fausto-Sterlingová, Daniel C. Dennett, Hao Wang, Wiliam H. Calvin, Michael S. Gazzaniga, Pascal Boyer, Nicholas Humphrey, Roger C. Schank, Dan Sperber, Steven Rose, David Gelernter, Sherry Turkleová, Lee Smolin, Alan H. Guth, Ian Stewart, W. Daniel Hillis, Freeman Dyson, Joel E. Cohen, Niles Eldredge, Martin Rees.

      Ako sa veci majú
      5,0
    • Myseľ, telo, stroj

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Počnúc Platónom si filozofi kladú otázku, čo je poznanie. Ako poznávame vonkajší svet pohybov, objektov a farieb? Ako poznávame vnútorný svet predstáv, vier a želaní? A ako tieto dva svety spolu súvisia? Človek poznáva mysľou, ale čo je myseľ? Ako možno zistiť, čo sa v nej deje? Aký je vzťah medzi mysľou a telom? Ako svet v nás súvisí so svetom okolo nás? Kniha Myseľ, telo, stroj predstavuje deviatich filozofov a vedcov - R. Dawkinsa, D. C. Dennetta, R. Van Gulicka, T. Nagela, K. H. Pribrama, R. Rortyho, J. R. Searla, R. M. Smullyana a A. M. Turinga, ktorí významne ovplyvnili súčasné diskusie o týchto problémoch, zamestnávajúcich filozofov už viac ako dvetisíc rokov. Okrem filozofov zaujme aj odborníkov v súvisiacich vedných disciplínach ( biológii, logike, psychológii, umelej inteligencii) a každého, kto slobodne rozmýšľa o tom, akú predstavu si mi ľudia máme vytvoriť o sebe a svojom mieste v prírode.

      Myseľ, telo, stroj
      5,0
    • Natura umysłów

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wybitny filozof Daniel C. Dennett, poszukując odpowiedzi na pytania o naturę naszego umysłu, łączy idee z zakresu filozofii, sztucznej inteligencji i neurobiologii. Starając się zrozumieć świadomość, stawia szereg intrygujących, a czasem wręcz niepokojących pytań. Czy możemy wiedzieć, co naprawdę dzieje się w umyśle innego człowieka? Czy to możliwe, że jesteś jedynym umysłem we Wszechświecie, a wszystko poza tobą jest jedynie bezwiednym mechanizmem? Autor dowodzi, jak bardzo skomplikowaną materią jest umysł człowieka – utkany z wielu różnych wątków i łączący wiele różnych wzorów. Niektóre z nich są tak stare jak samo życie, inne tak nowe jak dzisiejsza technologia. Umysł człowieka jest pod wieloma względami dokładnie taki jak umysły zwierząt, pod innymi całkowicie się od nich różni. Dzięki tej książce dostrzeżemy ścieżki, jakimi można podążyć, i pułapki, których należy unikać w naszych nieustających eksploracjach natury umysłów.

      Natura umysłów
      3,4
    • Consciousness explained

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      This book revises the traditional view of consciousness by claiming that Cartesianism and Descartes' dualism of mind and body should be replaced with theories from the realms of neuroscience, psychology and artificial intelligence. What people think of as the stream of consciousness is not a single, unified sequence, the author argues, but "multiple drafts" of reality composed by a computer-like "virtual machine". Dennett considers how consciousness could have evolved in human beings and confronts the classic mysteries of consciousness: the nature of introspection, the self or ego and its relation to thoughts and sensations, and the level of consciousness of non-human creatures.

      Consciousness explained
      3,9
    • Wolna wola

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Twoje stanowisko, Dan, jest jak węgorz - za każdym razem, kiedy je uchwycę, a przynajmniej tak mi się wydaje, wymyka mi się z rąk, skarży się Gregg D. Caruso. Tak właśnie się dzieje, kiedy filozofowie usiłują sklasyfikować wszystkie izmy, odparowuje Daniel C. Dennett. Dwóch znakomitych filozofów ściera się - życzliwie, ale bez merytorycznej taryfy ulgowej - w epistolarnej dyskusji o tym, czy jesteśmy kukiełkami na linkach przypadku, czy mamy życie pod niejaką choćby kontrolą. Sceptycznie spoglądający na ideę wolnej woli Caruso spotyka się z reprezentującym pogląd przeciwny Dennettem. Ten pierwszy, analityk z temperamentu, szuka równo ciętych definicji. Ten drugi, głową i sercem darwinista, wskazuje, że analogowy świat nie operuje w trybie binarnym. Próbując rozstrzygnąć problem wolnej woli i związanej z nią odpowiedzialności moralnej, Dennett i Caruso ponoszą oczywiste fiasko. Nie zdoławszy przekonać adwersarza do swoich poglądów przegrywają, ale ze wspaniałym efektem. Poglądy którego z nich mają solidniejszą konstrukcję? Decyzja należy do wolnej woli Czytelnika.

      Wolna wola
      3,4
    • Jeden z najwybitniejszych współczesnych filozofów przedstawia nową koncepcję początków świadomego umysłu. Zastanawia się, dlaczego istnieją umysły i jak mogą one zadawać pytania oraz na nie odpowiadać. Zrozumienie naszych świadomych umysłów prowadzi przez skomplikowaną ścieżkę nauki i filozofii, opartą na założeniu, że ludzie są obiektami fizycznymi, podlegającymi prawom fizyki. Ta droga pełna jest trudności empirycznych i konceptualnych, a wielu ekspertów prowadzi ożywione dyskusje na ten temat. Autor, przez ponad pięćdziesiąt lat, przeszukiwał te zawirowania, znajdując ścieżkę do satysfakcjonującej koncepcji, która ukazuje, jak magia umysłu urzeczywistnia się bez magii. Choć nie jest to jedyna droga, autor wskazuje, że jest to obecnie najlepsza i najbardziej obiecująca. Książka jest niezwykle przyjemną i wciągającą lekturą, łączącą pięćdziesięcioletnie refleksje Dennetta. Zyskał on reputację jednego z najłatwiejszych w lekturze i intelektualnie zręcznych filozofów. Jego wiedza z zakresu neurologii, językoznawstwa, sztucznej inteligencji, informatyki i psychologii redefiniuje rolę filozofa. Autor odwiedzi Polskę z wykładami w dniach 21-24 października.

      Od bakterii do Bacha. O ewolucji umysłów
      3,6
    • Myślenie jest trudne, a niektóre problemy mogą sprawić, że głowa zacznie boleć od samego myślenia o nich. Książka ta to zbiór ulubionych narzędzi do myślenia, które posłużą do łagodnego prowadzenia przez skomplikowane koncepcje znaczenia, umysłu i wolnej woli. Rozpoczniemy od prostych, uniwersalnych narzędzi, które można zastosować w różnych zagadnieniach. Niektóre z nich są znane, inne zaś rzadko omawiane. Następnie zaprezentuję narzędzia specjalistyczne, zaprojektowane do rozmontowywania specyficznych idei, które mogą ograniczać myślenie ekspertów. Zajmiemy się również złymi narzędziami, które mogą wprowadzić w błąd, jeśli nie będziesz ostrożny. Niezależnie od tego, czy dotrzesz do proponowanego celu, ta podróż dostarczy Ci nowych sposobów myślenia o omawianych kwestiach oraz o samym myśleniu. Autor, Daniel C. Dennett, jest profesorem filozofii na Uniwersytecie Tufts, gdzie kieruje Center for Cognitive Studies. Jest uznawanym ekspertem w dziedzinie świadomości i wolnej woli, autorem wielu książek i artykułów naukowych.

      Dźwignie wyobraźni i inne narzędzia do myślenia w.4/23