Canadian politics in the 1990s
- 470 Seiten
- 17 Lesestunden
Paperback in very good condition. Covers are lightly scored and worn. Page block is lightly marked. Pages are clean and text is clear throughout. HCW
Gwyn Williams war ein walisischer Historiker, der für seine bedeutenden Beiträge zur Erforschung von Antonio Gramsci und Francisco Goya sowie für seine intensive Beschäftigung mit der walisischen Geschichte bekannt ist. Seine Forschung befasste sich mit Schlüsselfiguren und historischen Epochen und bot neue Perspektiven auf deren nachhaltige Auswirkungen. Williams' Werke werden für ihre intellektuelle Strenge und umfassende Forschung geschätzt.



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Der größte aller Helden ist für die Briten King Arthur mit den Rittern seiner Tafelrunde. Doch auch auf dem Kontinent hat der Sagenkreis nichts an Faszinantion eingebüßt ..
In diesem eindrucksvollen Essay beschreibt der walisische Historiker Gwyn Alfred Williams Goyas Werk, vom Maler des Königs bis zum Exil, im Zusammenhang mit den tumultuösen Umwälzungen, die Spaniens gescheiterte bürgerliche Revolution begleiteten. In einer tiefgehenden Erkundung von Goyas Kunst, insbesondere seinen Zeichnungen und Radierungen, zeigt er die Verbindungen zwischen Spaniens kulturpolitischen Krisen, Goyas wiederkehrenden Krankheiten und dem wachsenden Genius seines Schaffens. Jede von Goyas drei großen Krankheiten spiegelte Störungen im politischen Körper wider, und seine zweite Krankheit, insbesondere von 1792–93, verwandelte sein Werk in große Kunst, vertieft durch persönliche Aussagen und gesellschaftliche Kommentare. Er untersucht eingehend die Caprichos und die weltberühmten Desastres de la Guerra und sieht sie als das Wesen von Goyas Idiom – satirisch und unermüdlich die innere Logik und die tiefen Widersprüche zwischen Vernunft und Unvernunft verfolgend. Diese Widersprüche quälten nicht nur Spaniens Streben nach einer notwendigen, aber unmöglichen Revolution, sondern fanden auch ein universelles Echo, das zur menschlichen Bedingung selbst gehört.