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Wilhelm Röpke

    10. Oktober 1899 – 12. Februar 1966

    Wilhelm Röpke war Professor für Wirtschaftswissenschaften und einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft. Seine Theorien und seine Arbeit trugen maßgeblich zur wirtschaftlichen Erholung Deutschlands nach dem Krieg bei. Röpke, der auch Historiker war, entwickelte die Ideen des sozialwissenschaftlichen Neoliberalismus. Sein Einfluss gilt als entscheidend für das Ermöglichen des deutschen Wirtschaftswunders nach dem Krieg.

    The Moral Foundations of Civil Society
    Gegen die Brandung
    Wirrnis und Wahrheit
    Die Lehre von der Wirtschaft
    Die Gesellschaftskrisis der Gegenwart
    Jenseits von Angebot und Nachfrage
    • Jenseits von Angebot und Nachfrage

      Ein Klassiker der Sozialen Marktwirtschaft

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Lange Zeit war dieser Klassiker zur Sozialen Marktwirtschaft vergriffen. Dabei ist das Werk Wilhelm Röpkes in Zeiten der Wirtschaftskrise verblüffend aktuell. Jetzt steht ein Nachdruck seines 1958 erschienenen Werks Jenseits von Angebot und Nachfrage ergänzt um eine pointierte Einordnung durch seinen Biografen Hans Jörg Hennecke wieder zur Verfügung. Der Wirtschaftsbereich Handwerk hat wie kaum ein anderer das unternehmerische Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft verinnerlicht. Und das bis auf den heutigen Tag verkündete Prof. Wolfgang Schulhoff, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, während eines Röpke-Symposiums. Da lohnt es sich, noch einmal nachzulesen, was Wilhelm Röpke als einer der Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft in einem seiner wichtigsten Werke kraftvoll und brillant formuliert hat.

      Jenseits von Angebot und Nachfrage1998
      4,0
    • The Social Crisis of Our Time

      • 275 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Roepke's The Social Crisis of Our Time is a series of blasts against the "malformations" of economics: the Nazi and Communist forms of collectivism both come in for severe criticism. Roepke shows the process by which the Western liberal tradition itself makes possible these rebellions against open economic systems. The drive toward social welfare, full employment policies, and the state management of fiscal fluctuations all lead away from free societies no less than market economies.

      The Social Crisis of Our Time1992
      3,6