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Joan Haslip

    27. Februar 1912 – 19. Juni 1994

    Joan Haslip war eine Autorin historischer Bücher, die sich häufig auf europäische Königshäuser konzentrierte. Ihre Werke werden für ihre Genauigkeit und Vollständigkeit geschätzt, obwohl sie manchmal "veralteten Interpretationen" zum Opfer fielen. Sie erforschte europäische Königsfamilien und bot Einblicke in deren Leben.

    Sissi - Kaiserin von Österreich
    Madame Dubarry
    Madame du Barry
    Piper Taschenbuch - 4716: Madame Dubarry
    Marie Antoinette
    Die Freundin des Kaisers
    • Piper Taschenbuch - 4716: Madame Dubarry

      Die märchenhafte Karriere der Jeanne Bécu, Mätresse am Hofe Ludwigs XV.

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Sie war eine erstaunliche Frau: Als uneheliche Tochter einer lothringischen Näherin und eines Mönches 1743 geboren, erlebte Jeanne Bécu, die spätere Madame Dubarry, einen märchenhaften gesellschaftlichen Aufstieg. Ihr Ziel war erreicht, als sie bei Hof als offizielle Mätresse König Ludwigs XV. von Frankreich vorgestellt wurde. Er schenkte ihr ein eigenes Schloß bei Versailles und ein staatliches Einkommen als 'Maîtresse en titre'. Damit hatte sie es bis zur inoffiziellen First Lady gebracht, doch als Mätresse in öffentlichem Amt war sie die letzte ihrer Art: 1793 wurde sie vom Revolutionstribunal in Paris zum Tode verurteilt.

      Piper Taschenbuch - 4716: Madame Dubarry2006
      3,0
    • Madame du Barry

      Die märchenhafte Karriere der Jeanne Bécu, Mätresse am Hofe Ludwigs XV.

      • 257 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Geboren als die uneheliche Tochter eines Mönchs und einer Näherin, stieg Madame du Barry aus der Armut auf, um eine der mächtigsten und reichsten Frauen Frankreichs zu werden. Als Kurtisane wurde sie die offizielle Geliebte von Ludwig XV. und als eine der schönsten Frauen Frankreichs gefeiert. Nach dem Tod von Ludwig XV. wurde sie anfällig für diejenigen, die heimlich ihren Untergang wünschten. Marie Antoinette ließ sie ein Jahr lang inhaftieren, und 1793 wurde sie vom Revolutionstribunal wegen ihrer aristokratischen Verbindungen hingerichtet. Joan Haslips klassische Biografie erzählt die außergewöhnliche und letztlich tragische Geschichte von du Barrys Leben und veranschaulicht zugleich die schillernde Welt des königlichen Hofes im achtzehnten Jahrhundert in Frankreich und die Schrecken der Revolution.

      Madame du Barry1998
      2,0
    • Wenn es je eine Königin wie im Märchen gegeben hat, dann Marie Antoinette. Als Vierzehnjährige heiratet die Habsburgerin Ludwig XVI., der mit absoluter Macht über Frankreich herrscht. Alle Türen zur Macht scheinen ihr offenzustehen, aber schon bald gerät sie ins Abseits. Im Verlauf der Revolution wird sie gefangengesetzt und schließlich öffentlich hingerichtet - ihr Kopf fällt als Symbol der alten Herrschaftsstrukturen. Joan Haslip gibt ein einfühlsames Bild dieser vieldiskutierten Frau. Sie zeigt die widerspruchsvolle Figur der Königin im Panorama ihrer Zeit. (Verlagsangabe)

      Marie Antoinette1987
      3,8
    • Sir William Hamilton wird vielleicht am besten für die Leben in Erinnerung behalten, die ihm nahe standen. Als britischer Botschafter am Hof von Neapel zur Zeit des Aufstiegs Napoleons konnte er europäische Monarchen zu seinen Freunden zählen. Sein Platz in der Geschichte ergibt sich jedoch aus seiner Beteiligung an dem bekanntesten Liebesdreieck dieser Zeit, das zwischen ihm, seiner zweiten Frau Emma und dem bekanntesten englischen Marinehelden, Admiral Lord Nelson, bestand. Diese Geschichte stellt Sir William Hamilton ins Zentrum einer Bühne, für die er lange geeignet war. Hamilton schuf eine raffinierte Nische in der neapolitanischen Gesellschaft, und diese Erzählung beschreibt seinen Weg durch edlere Zeiten, vom Skandal um William Beckford über die Erdbeben in Kalabrien bis hin zu dem kuriosen letzten Kapitel seines Lebens, in dem er von seiner zweiten Frau und ihrem Liebhaber überschattet wurde.

      Maximilian1972
    • "Unter den vielen Biografien der unglücklichen Kaiserin Elisabeth von Österreich zeichnet sich das Buch der Engländerin Joan Haslip durch besondere Bemühung um Objektivität aus. So entsteht fernab jeglicher sentimentalen Verherrlichung ein in vieler Hinsicht verändertes, fast möchte man sagen: menschlich klares Bild der eigenwilligen Frau, die so gern die Hauptschuld an ihrem missglückten Leben ihrer Umgebung zuschob. ... Das sehr konzentriert geschriebene Buch ist spannend zu lesen."

      Sissi - Kaiserin von Österreich1966
      3,9