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Jean Balsamo

    Rencontres - 485: Global Montaigne
    Carmen
    Essais
    • Essais

      Übersetzt und mit einem Vorwort von Herbert Lüthy

      • 912 Seiten
      • 32 Lesestunden

      Was hat es mit dem Menschsein auf sich? Diese Frage stellt Michel de Montaigne in seinen «Essais» immer wieder und unterhält sein Publikum mit Selbstgesprächen, Anekdoten und geistreichen Aperçus. Im Weinen und Lachen, Lieben und Hassen, im süßen Nichtstun, Rausch und Sterben sucht er nach Klarheit über die zentralen Aspekte des Menschenlebens. Den Krieg betrachtet er als Übel, das Streben nach Erkenntnis als unverzichtbar und innere Wahrhaftigkeit als Pflicht. Widersprüchlich und subjektiv wie das Leben selbst, bietet er in klarer Sprache Antworten, die bis heute zum Nachdenken anregen. Montaignes skeptischer, heiterer Tiefsinn und seine Gedankenschärfe haben über Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer Faszination verloren. Diese Neuausgabe enthält die deutsche Referenzübersetzung von Herbert Lüthy, die kritisch durchgesehen und neu gesetzt wurde. Montaignes Werk ist von einem zutiefst humanen Gedanken durchdrungen: «Niemand ist davon frei, Dummheiten zu sagen. Das Unglück ist, sie gar feierlich vorzubringen.» Sein Vermächtnis ist bemerkenswert, besonders wegen des hohen Gehalts an wahrem Leben. Er denkt in unmittelbarer Frische über sich selbst nach, ohne Rücksicht auf konventionelle Formen. Mit den «Essais» schuf Montaigne eine neue, offene Form des literarischen «Versuchs», in der fundierte Bildung und präzise Beobachtungen der Alltagskuriositäten auf originelle Weise verschmelzen.

      Essais
      4,3
    • Carmen, a Spanish story? Not in the spirit of Mérimée, who ironically sidesteps the Castilian Hispanicism of the romantics and reveals the fringes of the peninsula: in Andalusia, between Seville and Gibraltar, the mad love of a rootless Basque for a Bohemian girl, without homeland or ties. A passion for extremes: José, a brigand, and Carmen, an actress with multiple faces. A passion for freedom, which conceals a deeper longing revealed in this critical edition. The strange fascination the narrator, an overlooked character in Bizet's opera, feels for Carmen: a French scholar captivated by the enchantments of this woman who speaks a fiery and brutal language he cannot understand. Is Carmen the embodiment of literature, magical and fatal? Perhaps it is this other love story, this corrida of words hidden at the heart of the text, that gives the tale of Carmen's life and death its true universality.

      Carmen
      3,4
    • Rencontres - 485: Global Montaigne

      Mélanges en l'honneur de Philippe Desan

      • 795 Seiten
      • 28 Lesestunden

      "Les études consacrées à Montaigne ont connu au XIXe siècle une "ère Payen" et au XXe siècle une "ère Villey". Depuis le début des années 1990, elles connaissent une "ère Desan", tant les travaux, les activités collectives et les initiatives éditoriales de Philippe Desan, à l'Université de Chicago et autour des Montaigne Studies, ont contribué à leur développement transdisciplinaire et à leur diffusion internationale. Les quarante-neuf contributions réunies dans ce volume, dues à des chercheurs de tous les continents, lui rendent hommage et contribuent, en suivant sa leçon, à la connaissance d'un Montaigne global."--Page 4 of cover.

      Rencontres - 485: Global Montaigne