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Frederick Kempe

    5. September 1954

    Dieser Autor erforscht die komplexen Verbindungen zwischen globalen Kräften und individuellen Schicksalen. Seine/Ihre Schriften bieten eine tiefgreifende Analyse der gegenwärtigen Welt.

    Father/land
    Sibirische Odyssee
    Aufstieg und Fall Noriegas
    Berlin 1961
    • Berlin 1961

      • 668 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde 1961, der Höhepunkt der sogenannten Berlin-Krise, die Welt befindet sich am Rande eines Atomkriegs. Frederick Kempe erzählt auf der Basis neu zugänglicher Dokumente die atemberaubende Geschichte dieses Jahres, in dem Berlin der »gefährlichste Ort der Welt« war, wie Chruschtschow meinte. Ein Blick hinter die Kulissen der treibenden Mächte, eine faszinierende Darstellung der wichtigsten Protagonisten jener Zeit. Im Juni 1961 erneuerte der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow sein Berlin-Ultimatum und forderte unter anderem den Abzug der westalliierten Truppen aus der Stadt. Die USA unter ihrem Präsidenten Kennedy hielten diesen Forderungen eigene Bedingungen entgegen. Mit Walter Ulbricht auf der einen und Konrad Adenauer auf der anderen Seite standen sich auch die deutschen Staatschefs feindselig gegenüber und trugen zur Verschärfung der politischen Lage bei. In den folgenden Wochen und Monaten spitzte sich die Situation extrem zu, die Massenflucht aus der DDR nahm immer dramatischere Ausmaße an. Am 13. August schließlich wurde die Mauer durch Berlin gebaut, Ende Oktober richteten sowjetische und amerikanische Soldaten am Checkpoint Charlie ihre Panzer aufeinander. In diesem Moment war Berlin zur weltpolitischen Arena geworden, aus dem Kalten Krieg drohte ein heißer zu werden. Ausstattung: mit Abbildungen

      Berlin 1961
      4,4
    • Father/land

      • 339 Seiten
      • 12 Lesestunden

      For decades as a foreign correspondent, first for Newsweek, and then for The Wall Street Journal, Frederick Kempe felt more comfortable writing about Poland, Israel, the Soviet Union, or Panama than the Germany from which he was only one generation removed. Germany was his father's land, his father's identity, not his. But then a reunified Germany emerged as Europe's dominant force, and it became very important to know: Was the nation ready? Could it escape the ghosts of the past? To find out, Kempe, traveled across the country, talking to students, teachers, pensioners, emigres, soldiers, professionals, Holocaust survivors, cutting-edge diplomats, rural pastors, "normal Germans," and the radical fringe. At the same time, he began to explore his own German roots, to seek out the family members and documents that would illuminate his own soul. The result, in Father/Land, is a work of observation, insight and commentary, a provocative book that will become required reading for anyone seeking to understand modern Germany. And it is something more. For in researching the past, Kempe discovered that the ghosts were not limited to others, that the contradictory threads of good and evil wove through his own family as well. After years of denying his Germanness, he would have to confront it at last.

      Father/land
      3,9