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Michael Long

    Michael G. Long ist Autor und Herausgeber, dessen Werk sich mit dem Schnittpunkt von Politik, Religion und Bürgerrechten befasst. Er untersucht akribisch das komplexe Zusammenspiel dieser Kräfte und beleuchtet die oft schwierige Beziehung zwischen Idealen und ihrer realen Anwendung. Longs Ansatz beinhaltet tiefe Einblicke in historische Dokumente, um entscheidende Momente im Streben nach Gerechtigkeit zu beleuchten. Seine jüngste redaktionelle Arbeit bietet neue Perspektiven auf die prägenden Jahre der Bürgerrechtsbewegung.

    Ein Hormon regiert die Welt
    Marvell, Nabokov
    • Marvell, Nabokov

      Childhood and Arcadia

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      This unusual study brings together, for the purpose of illuminating comparison, two writers of apparently different worlds. A seventeenth-century poet and a twentieth-century novelist are found to share images, themes, and attitudes which suggest intriguing correspondences between each author helps us to read the other.

      Marvell, Nabokov
    • Ein Hormon regiert die Welt

      Wie Dopamin unser Verhalten steuert - und das Schicksal der Menschheit bestimmt

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Warum sind wir so besessen von Dingen, nach denen wir streben, verlieren aber schnell das Interesse, sobald wir sie erreicht haben? Wie kommt es, dass Leidenschaft so rasch in Gleichgültigkeit umschlägt? Warum fallen so viele Menschen in die Falle von Abhängigkeiten? Und warum verlieren Menschen selbst in den schlimmsten Zeiten nicht die Hoffnung und können schwierige Situationen gut meistern? Die Antwort liegt in einer chemischen Substanz in unserem Gehirn: Dopamin. Daniel Z. Lieberman und Michael E. Long untersuchen in ihrem Buch die Rolle dieses grundlegenden Moleküls in der Bildung von Beziehungen und der Entstehung von Abhängigkeiten, sei es von Drogen oder Sexualität, sowie seine Bedeutung für die Planungsfähigkeit. Sie beschreiben auch den Zusammenhang zwischen Dopamin, Kreativität und Wahnsinn sowie dessen mögliche Verbindung zu politischen Überzeugungen. Laut den Autoren definiert Dopamin weitgehend menschliches Verhalten und spielt eine entscheidende Rolle für den evolutionären Erfolg der Menschheit in den letzten zehntausend Jahren. Gleichzeitig stellt es mit dem Aufkommen neuester Technologien ein tödliches Risiko für unsere Art dar, wenn wir uns nicht bemühen, uns zumindest teilweise aus seinem festen, aber unwiderstehlich verführerischen Griff zu befreien.

      Ein Hormon regiert die Welt
      4,1