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Gérard Rudent

    Schachnovelle
    The Metamorphosis
    • The Metamorphosis

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      This edition allows readers to engage with the original texts of Franz Kafka's stories, free from the alterations made by his friend and editor Max Brod after his death. It compiles all writings by Kafka that can be classified as "stories," "narratives," "narrative pieces," "prose poems," or "fragments," translated directly from the original texts without filters or edits. The selection criteria focused on works belonging to the realm of fiction, excluding autobiographical writings and other texts where Kafka addresses personal situations from a non-literary perspective. This carefully prepared edition reflects a recent trend in German-speaking countries to publish Kafka's manuscripts in facsimile, presenting a chronological arrangement that showcases the creative evolution of this 20th-century classic.

      The Metamorphosis
      4,1
    • Schachnovelle

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Auf einem Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionär gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Präzision spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein österreichischer Emigrant, greift beratend ein und erreicht so ein Remis für den Herausforderer. Er hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete, in ein Hotelzimmer gesperrt und von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen, monatelang mit dem blinden Spiel von 150 Partien beschäftigt, um sich so seine intellektuelle Widerstandskraft zu erhalten. Durch diese einseitige geistige Anstrengung ergriff ihn ein Nervenfieber, dessentwegen man ihn entließ. Jetzt spielt Dr. B. zum ersten Mal wieder gegen einen tatsächlichen, freilich roboterhaft reagierenden Gegner. Es geht ihm bei dieser Partie lediglich darum, festzustellen, ob sein Tun damals während seiner Haft noch Spiel oder bereits Wahnsinn gewesen ist. Er schlägt den Weltmeister in der ersten Partie souverän, läßt sich aber, eigentlich gegen seinen Willen, auf eine Revanche ein. Während dieser zweiten Partie ergreift ihn wieder das Nervenfieber: er bricht die Partie ab und wird nie wieder ein Schachbrett berühren.

      Schachnovelle
      4,3