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Arno Surminski

    20. August 1934

    Arno Surminskis literarisches Schaffen konzentriert sich auf Erinnerungen an eine glückliche Kindheit und das Schicksal von Deportierten. Sein Schreiben ist nicht von Rachegefühlen getragen, sondern von dem tiefen Wunsch, wertvolle Erinnerungen an die Vergangenheit zu bewahren. Er ist auch als Journalist tätig, spezialisiert auf Wirtschaft und Versicherungswesen. Seine Romane zeichnen sich durch eine starke persönliche Note und Reflexionen über Heimatverlust aus.

    Jokehnen oder wie lange fährt man von Ostpreussen nach Deutschland?
    Als die Stadt brannte
    Tod eines Richters
    Aus dem Nest gefallen
    Vaterland ohne Väter
    Sommer vierundvierzig oder wie lange fährt man von Deutschland nach Ostpreußen?
    • Die Zerstörung Königsbergs und die Endphase des Zweiten Weltkriegs im nördlichen Ostpreußen stehen im Mittelpunkt des neuen Romans von Arno Surminski. Im August 1944 fährt der junge Soldat Hermann Kallweit auf Heimaturlaub in die bisher vom Krieg noch kaum berührte östliche Provinz. Die Königsberger besuchen wie in jedem Sommer die Samlandküste und die Fischerdörfer der Kurischen Nehrung. Nur im Memelland und in der Elchniederung hört man gelegentlich das Grollen der Kanonen aus dem Litauischen. Noch halten die Zugvögel bei der Vogelwarte Rossitten Rast, aber aus dem Osten nahen andere, ungewohnte Vogelzüge ...? Zu den schönsten Dingen im Leben bist du immer zu spät gekommen? ? dieser Satz gilt nicht mehr, als Hermann am Strand von Rossitten Magdalena begegnet. Vier Tage bleiben den beiden in diesem ? letzten Sommer?. Im heißen August 1994 fährt eine Reisegruppe, unter ihnen der siebzigjährige Hermann Kallweit, in ein Land, das ein halbes Jahrhundert verschollen war und das die Geschichte wieder freigelegt. Königsberg heißt jetzt Kaliningrad, Rossitten Rybatschi, und Magdalena ist nur noch eine Erinnerung ...

      Sommer vierundvierzig oder wie lange fährt man von Deutschland nach Ostpreußen?
      4,8
    • Wer war Robert Rosen? Sechzig Jahre nach dem Tod ihres Vaters, der am 31. Januar 1943 in Russland fiel, begibt sich Rebeka Lange, geb. Rosen, auf Spurensuche. Sie gehört zu den Millionen Soldatenkindern, die ihre Väter nie gesehen haben. Anhand von Tagebüchern und Briefen begleitet sie ihren Vater von seinem ostpreußischen Dorf in den Krieg. Russland, Ostpreußen, Münster und Hamburg sind die Schauplätze dieses Romans, der einen Bogen spannt vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart und in dem auch Napoleons Marsch nach Moskau 1812, über den ein junger Westfale in seinem Kriegstagebuch erschreckend Ähnliches zu berichten wusste, eine Rolle spielt. 'Alle Kriege sind miteinander verwandt', heißt es in Arno Surminskis neuem Roman, mit dem ihm nicht nur ein unverwechselbares Stück Literatur gelungen ist, sondern auch ein bewegender Beitrag zur aktuellen Vergangenheitsdebatte.

      Vaterland ohne Väter
      4,7
    • Aus dem Nest gefallen

      • 119 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Arno Surminski, geboren am 20. August 1934 in Jäglack (Ostpreußen) als Sohn eines Stellmachers, blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 allein zurück. Nach Aufenthalten in Lagern wurde er 1947 in Schleswig-Holstein von einer Familie mit sechs Kindern aufgenommen. Im Anschluß an eine Lehre in einem Rechtsanwaltsbüro und zweijähriger Arbeit in kanadischen Holzfällercamps ist er seit 1962 in Hamburg ansässig. Zehn Jahre war er in der Rechtsabteilung eines Versicherungsunternehmens tätig, danach freiberuflich als Fachjournalist für Wirtschafts- und Versicherungsfragen. Veröffentlichungen u. a.: «Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?», «Aus dem Nest gefallen», «Kudenow oder An fremden Wassern weinen», «Wie Königsberg im Winter», «Polninken oder Eine deutsche Liebe», «Gewitter im Januar», «Malojawind», «Grunowen oder Das vergangene Leben», «Am dunklen Ende des Regenbogens» und «Die Reise nach Nikolaiken».

      Aus dem Nest gefallen
      5,0
    • Tod eines Richters

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      „Er hatte es verdient zu sterben“ – durch einen anonymen Anrufer erfährt die Jurastudentin Hanna Bohra vom Tod ihres Vaters. Kurz darauf wird er vor seinem Schreibtisch auf dem Boden liegend aufgefunden. Obwohl keine Spuren von Fremdeineinwirkung festgestellt werden, bleibt alles an diesem Fall mysteriös. Wer kann ein Interesse am Tod des renommierten Richters im Ruhestand gehabt haben? Wer war der letzte Besucher im Haus an der Hohen Heide von dem noch eine halbvolle Tasse und ein angebissener Kopenhagener zurück blieben? Hanna Bohra beauftragt Privatdetektiv Lassek, Licht ins Dunkel zu bringen. Der erfahrene Ermittler findet sich schnell in einem komplizierten Geflecht von Menschen und Schicksalen wieder, die alle in Verbindung zu dem verstorbenen Richter zu stehen scheinen. Am Ende steht die Frage nach dem Wert eines Menschenlebens: Kann ein Mensch ein Schaden sein? Arno Surminski greift in seinem Roman die rechtlichen, medizinischen und ethischen Aspekte eines „Falles“ auf und zeigt dessen bewegende emotionale Dimension.

      Tod eines Richters
      5,0
    • Als die Stadt brannte

      Erzählungen gegen den Krieg

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Nie wieder Krieg!“ lautete der Ruf vieler Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Fast achtzig Jahre danach tobt in Mitteleuropa ein neuer fürchterlicher Angriffskrieg. Bomben fallen, Städte brennen, Millionen Menschen fliehen, ihr Leid ist unbeschreiblich. Arno Surminski musste als elfjähriger Junge 1945 Ostpreußen verlassen, seine Eltern wurden in die Sowjetunion deportiert, wo sie später starben. Sein literarisches Werk ist geprägt von Aussöhnung und einer Erinnerungskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die neuen Erzählungen „Als die Stadt brannte“ stehen beispielhaft dafür, was Literatur angesichts von Kriegsterror und Vertreibung zeigen kann: die vielen Facetten des Leids, das so viele ertragen müssen. Arno Surminski schreibt: „Es gibt nicht mehr viele Menschen, die den Zweiten Weltkrieg erlebt und durchlitten haben. Bevor die letzten Zeugen verstummen, sollten sie aufschreiben, was sie zu sagen haben.“

      Als die Stadt brannte
      5,0
    • Dieser authentische Roman aus der Sicht eines Jungen beschwört am Schicksal eines entlegenen ostprueßischen Dorfes und seiner Bewohner unsentimental, aber voller Anteilnahme eine Idylle, die 1945 in Schutt und Elend versank. Eine heiter-gemütvolle Erinnerung an die herbe Schönheit an der Landschaft zwischen Königsberg und Masuren, an Sommerabende auf dem Lande und Pferde in der Schwe, an weite Roggenfelder und Kutschfahrten zur benachbarten Kreisstadt und an die Menschen in Jokehnen mit ihrem behäbigen Mutterwitz.

      Jokehnen oder wie lange fährt man von Ostpreussen nach Deutschland?
      4,3
    • Gehörte auch Hans Broders zu den Tätern? Als 21-Jähriger diente er im Kriegswinter 1945 bei der Wachmannschaft, die einen der Todesmärsche von KZ-Gefangenen an die Ostseeküste begleitete. Sein Leben lang hat er über die Ereignisse geschwiegen, nun versucht sein Sohn herauszufinden, was geschehen ist und die ihn bedrängenden Fragen zu beantworten. Der bewegende Ostpreußen-Roman erzählt das Schicksal von sechs Frauen, die nur eines wollen: überleben. Levine Gedeitis aus Memel wird mit ihrer Tochter an die Bernsteinküste nach Palmnicken umgesiedelt. Lisa lebt mit ihren vier Kindern auf einem Bauernhof. Mit dem Pferdewagen versucht sie wie Tausende über die zugefrorene Ostsee zu fliehen. Im Ghetto in Lodz leben vier junge jüdische Frauen, die von dort in Konzentrationslager deportiert werden. Ihr Leidensweg, der in den Todesmarsch nach Palmnicken mündet, bildet den Mittelpunkt dieses erschütternden Zeitpanoramas. Arno Surminskis Roman ist ein aufwühlendes Zeugnis der letzten Kriegstage. Er fragt nach der Schuld und dem Schweigen der Täter und verwebt geschickt und berührend Fiktion und Tatsachen. Die Tragödie um die Frauen von Palmnicken war jahrzehntelang vergessen und verdrängt, lange hat es gedauert, bis begonnen wurde, sie aufzuarbeiten. Dieses Buch setzt den Opfern ein Denkmal der Erinnerung und möchte verhindern, dass sie erneut in Vergessenheit geraten.

      Winter fünfundvierzig oder die Frauen von Palmnicken
      5,0
    • Das alte Ostpreußen

      • 359 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Es geschieht nicht alle Tage, dass verloren geglaubte Bilder plötzlich auftauchen und eine vergangene Welt mit ihren Denkmälern, Städten, Kirchen, Landschaften und Menschen zeigen. Dieses „Wunder“ ist der früheren Provinz Ostpreußen widerfahren. In den Archiven in Warschau und Allenstein fand man Fotos, die Fotografen des Königsberger Denkmalamtes Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts angefertigt hatten. Da die Fotografen sich nicht streng an den Auftrag hielten, Kulturdenkmäler abzubilden, sondern auch spielende Kinder und Menschen bei ihrer Alltagsarbeit oder ihren Festen festhielten, entstand ein lebendiges Kaleidoskop jener Zeit. Die schönsten der über 6000 Fotos sind in diesem Band vereinigt. Der in Ostpreußen geborenen Schriftsteller Arno Surminski hat dazu erklärende und verbindende Texte geschrieben. Inhalt: - Auf dem Land - Stadtansichten und Stadtleben - Am Wasser - Kinder – der Reichtum Ostpreußens - Königsberg zur Kaiserzeit - Bei der Arbeit - Bahnen – Brücken – Windmühlen - Zum Markt - Alte Häuser - Denkmäler - Schlösser, Burgen und Gotteshäuser

      Das alte Ostpreußen
      5,0
    • Der Winter der Tiere

      Erzählungen

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der große Romancier Arno Surminski ist zugleich »ein Meister der kleinen Kunst«. In seinen wunderbaren Erzählungen schlägt der Autor eine Brücke von der Gegenwart in die Vergangenheit.

      Der Winter der Tiere
      4,0
    • Der DDR-Bürger Hans Butkus gerät mit seinem Staat in Konflikt, wird verhaftet und in das Zuchthaus Waldheim eingeliefert. Fünfzehn Monate später kauft ihn der Westen frei; in Hamburg findet er Arbeit und ein neues Zuhause. Im März 1990 reist er in die alte Heimat. Es findet eine Begegnung mit der Vergangenheit statt, mit der zurückgelassenen Tochter und mit dem Mann, der ihn einst denunzierte und ins Zuchthaus brachte. Er will abrechnen, aber, als sich Opfer und Täter gegenüberstehen, geschieht etwas Unerwartetes...

      Kein schöner Land
      4,0
    • Wolfsland oder Geschichten aus dem alten Ostpreußen

      40 Kurzgeschichten

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Erzählungen dieses Bandes haben allesamt die historischen Ereignisse und Brüche zum Thema, die Ostpreußen und seinen Menschen durch die Jahrhunderte seiner Geschichte widerfahren sind. Arno Surminski schildert darin, wie die Pest einst nach Preußisch-Litauen kam (Der Pestreiter), wie sich die Verhandlungen zur Konvention von Tauroggen 1812 zugetragen haben mögen (In der Poscherunschen Mühle), wie sich die Menschen zu helfen wussten, als die Tataren vor mehr als 350 Jahren Ostpreußen heimsuchten (Der Tatarensee) oder was den ostpreußischen Dorfbewohnern widerfuhr, wenn aus dem Osten die Kosaken einfielen und auf der Durchreise durch ihre Dörfer zogen (Als die Kosaken kamen).

      Wolfsland oder Geschichten aus dem alten Ostpreußen
      4,2
    • Arno Surminski nimmt seine Leser mit auf eine masurische Eisenbahnreise, zu Besuch beim deutschen Kaiser, and die dänische Grenze nach Ammersby, in das schleswig-holsteinische Dörfchen Poggendiek, ja sogar bis and den Gardsee, nach Sankt Petersburg und auf eine sonnige Atlantikinsel.Mit Wârme und hintergründigem Humor schildert er die Ängste und Nöte der sogenannten „kleinen Leute‟.Es sind Geschichten für den Alltag wie den Sonntag, für den Feierabend wie für trübe Tage und schlaflose Nächte.

      Die masurische Eisenbahnreise und andere heitere Geschichten
      4,0
    • Zehn Jahre nach seinem berühmten Roman "Jokehnen" kehrt Arno Surminski ins Land seiner Kindheit zurück. Er schildert die Geschichte einer Liebe zwischen zwei jungen Menschen aus "Ost" und "West", die in einem ostpreußischen Dorf beginnt und an Grenzen und Mauern zwischen den beiden deutschen Staaten endet. Eine deutsch-deutsche Tragödie im Schatten von Vergangenheit und Gegenwart, verzaubert für kurze Zeit von der unveränderten Schönheit der masurischen Landschaft.

      Polninken oder Eine deutsche Liebe
      4,2
    • Der lange Weg

      Von der Memel zur Moskwa

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ostpreußen im Jahr 1812. Martin Millbacher, Sohn eines Bauern an der Memel, lässt sich vom Glanz der Armee der „Zwanzigsprachigen“ verführen und zieht mit westfälischen Kanonieren für Napoleon in den Krieg. Er hofft auf Abenteuer und reiche Beute, doch sein Weg nach Moskau und zurück hält anderes für ihn bereit. Er gerät in die Schlachten von Smolensk und Borodino, erlebt die Feuersbrunst von Moskau und schließlich das massenhafte Sterben an der Beresina wie im litauischen Wilna. Sprachgewaltig erzählt Arno Surminski vom Schicksal des jungen Ostpreußen in den Wirren des napoleonischen Russlandfeldzugs. Sein Roman ist lebendige Geschichte, nicht aus der Sicht von Generälen und Monarchen, sondern aus der Perspektive der einfachen Soldaten. Kein Ruhmesblatt für die Herrscher, die für die Kriege verantwortlich sind ...

      Der lange Weg
      3,5
    • Die Kinder von Moorhusen

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Buch, das leser aller Altersgruppen verzaubern wird: Die Geschichten der Kinder von Moorhusen erzählen von der Menschenwanderung nach dem Krieg, vom Zusammenleben der Flüchtlinge und Einheimischen, von heute nicht mehr vorstellbaren Lebensumständen - und sind dennoch voller Schönheit und Poesie.

      Die Kinder von Moorhusen
      3,9
    • Im Garten des Schönen

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sammelband des Autors mit Erzählungen aus seinem umfänglichen Gesamtwerk. Zumeist heiter-besinnliche Episoden prägen das neu gewonnene Lebensgefühl der Menschen nach dem letzten Kriegsende und seinen Folgen.

      Im Garten des Schönen
      2,0
    • An der Haltestelle

      oder die Freuden des Alters

      • 127 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Hannes und Walter haben ihren Lieblingsplatz gefunden. An der Haltestelle im Garten des Senioren- heims Himmelschlösschen machen die älteren Herren sich einen Spaß daraus, mit einem Bus zu fahren, den es gar nicht gibt. Für die beiden hält dieser Bus gerne auch auf Helgoland und auf Sylt, wo sie in den Dünen Heinz Rühmann sehen und in einer Hafenkneipe Lieder mit Hans Albers singen. An anderen Tagen fahren sie ins Wankdorfstadion, um noch einmal das Wunder von Bern zu erleben, machen eine Rheintour zur Loreley, besuchen Karl May oder das Oktoberfest. Auch an Souvenirs wird gedacht: Die Heimleiterin Elvira darf sich etwa über ein selbst erlegtes Wildschwein aus der DDR, 25 kg dänische Butter oder Bismarck-Sprudelwasser freuen. Am Abendtisch warten schon die übrigen Bewohner des Seniorenheims auf die Busgeschichten, bei denen auch viel gesungen wird. Dass sie ausgedacht sind, spielt keine Rolle – wichtig ist die Erinnerung.

      An der Haltestelle
      2,0
    • Besuch aus Stralsund

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Alle seine Geschichten, gelegentlich mit trockenem, hintergründigem Humor angereichert, greifen ans Herz, erzeugen Atmosphäre und strahlen stets Menschlichkeit aus, schrieb das Hamburger Abendblatt. Dies gilt insbesondere für diesen Band, in dem der Autor mit einer Fülle unvergesslicher Gestalten deutsche Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden lässt.

      Besuch aus Stralsund
      2,0
    • Als der Krieg zu Ende ging

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Erzählungen dieses Bandes beschreiben die Nachwirkungen des Krieges und schildern Erlebnisse aus jener Zeit. Ein Briefträger bringt die Gefallenenmeldungen in die Dörfer („Verlorene Briefe“), eine Engländerin fährt ins Rheinland auf der Suche nach dem Wrack eines Bombers, mit dem ihr Vater abgestürzt ist („Lancaster über Overath“), ein alter Mann besucht das Dorf, das er 1945 verlassen musste („Im Land der Pusteblumen“). Die Titel - geschichte erzählt von einer Frau, die mit ihren Kindern zu Fuß aus dem Osten flieht, bis Mecklenburg kommt, dort ein weiteres Kind auf die Welt bringt und es einer kinderlosen Bäuerin schenkt. Vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg, aber noch immer rumort dieses Geschehen in den Köpfen und Herzen. Im persönlichen Erleben zog sich das Kriegsende mächtig in die Länge. Für einige ging der Krieg erst zu Ende, als die letzten Gefangenen heimkehrten („Chor der Gefangenen“), andere deuteten den Fall der Mauer 1989 als ihren Abschluss des Krieges („November in Dresden“). Für Millionen ging der Krieg schon vor 1945 zu Ende. Alle Geschichten haben einen wahren Kern, die Personennamen sind erfunden.

      Als der Krieg zu Ende ging
      3,0
    • Grunowen oder das vergangene Leben

      • 347 Seiten
      • 13 Lesestunden

      "Der ehemalige "junge Herr" und sein einstiger Kutscher machen sich auf die Suche nach ihrer alten Heimat und ihrem früheren Leben. Sie wird zu einer melancholischen Reise in die Vergangenheit des schönen Landes mit seinen rotleuchtenden Kiefernstämmen, Bräuchen und Geschichten. Am Ende erkennt der Gutsbesitzersohn jedoch:"Ostpreußen ist versunken, es lebt nur noch in unseren Köpfen.""

      Grunowen oder das vergangene Leben
      3,0
    • Die dramatischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts „Flucht und Vertreibung. Europa zwischen 1939 und 1948“ Mit einem Vorwort von Arno Surminski Flucht und Vertreibung, Verschleppung und Zwangsarbeit – infolge des Zweiten Weltkriegs waren Millionen Menschen in Ost- und Mitteleuropa davon betroffen. Der vorliegende Titel vereint Berichte von Zeitzeugen und Nachgeborenen mit Beiträgen von namhaften Historikern und Schriftstellern. Es werden sowohl die Vorgeschichte als auch die Spätfolgen dieses verheerenden Krieges beleuchtet. Ein ausführliches Glossar vervollständigt den mit zahlreichen historischen Fotos und Kartenmaterial bebilderten Band. Die Einleitung hat Arno Surminski verfasst, der aus Ostpreußen stammt und mahnt: „Schweigen ist keine Antwort“.

      Flucht und Vertreibung
      2,0
    • Eine Geschichte aus einer untergegangenen Welt: mit Wehmut und Liebe erzählt Arno Surminski von einer Kinderfreundschaft in einem ostpreußischen Dorf zu Beginn dieses Jahrhunderts, als es noch kein elektrisches Licht und kein fließendes Wasser gab und als noch Pferdefuhrwerke auf den Straßen waren.

      Damals in Poggenwalde
      3,9
    • Im September 1955 fährt der 21jährige Herbert Broschat auf einem Auswandererschiff von Bremerhaven nach Toronto. Aussteigen aus Deutschland, diesem zerstörten, zerrissenen, isolierten Land – und hin zu fernen, unversehrten Ländern, in denen »die Freiheit noch zu haben ist«! Auf dem Schiff freundet er sich mit Erich Domski an, einem waschechten Ruhrkumpel aus Wattenscheid. Doch auch in Kanada holt die deutsche Vergangenheit die beiden Freunde ein.

      Fremdes Land oder als die Freiheit noch zu haben war
      3,9
    • Der Neubeginn

      Deutschland zwischen 1945 und 1949 - Mit einer Einleitung von Arno Surminski

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wie haben es die Deutschen geschafft, ihr Land nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufzubauen? Historiker, Journalisten und Zeitzeugen schildern die politischen Entscheidungen, gesellschaftlichen Entwicklungen und das Leben und Überleben in den Jahren nach dem Krieg. Ein Glossar, Karten und Datenmaterial ergänzen den mit historischen Fotos reich illustrierten Band.

      Der Neubeginn
      1,0
    • Arno Surminski, geboren am 20. August 1934 in Jäglack (Ostpreußen) als Sohn eines Stellmachers, blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 allein zurück. Nach Aufenthalten in Lagern wurde er 1947 in Schleswig-Holstein von einer Familie mit sechs Kindern aufgenommen. Im Anschluß an eine Lehre in einem Rechtsanwaltsbüro und zweijähriger Arbeit in kanadischen Holzfällercamps ist er seit 1962 in Hamburg ansässig. Zehn Jahre war er in der Rechtsabteilung eines Versicherungsunternehmens tätig, danach freiberuflich als Fachjournalist für Wirtschafts- und Versicherungsfragen.Veröffentlichungen u. a.: «Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?», «Aus dem Nest gefallen», «Kudenow oder An fremden Wassern weinen», «Wie Königsberg im Winter», «Polninken oder Eine deutsche Liebe», «Gewitter im Januar», «Malojawind», «Grunowen oder Das vergangene Leben», «Am dunklen Ende des Regenbogens» und «Die Reise nach Nikolaiken».

      Am dunklen Ende des Regenbogens
      3,3
    • Arno Surminski, geboren am 20. August 1934 in Jäglack (Ostpreußen) als Sohn eines Stellmachers, blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 allein zurück. Nach Aufenthalten in Lagern wurde er 1947 in Schleswig-Holstein von einer Familie mit sechs Kindern aufgenommen. Im Anschluß an eine Lehre in einem Rechtsanwaltsbüro und zweijähriger Arbeit in kanadischen Holzfällercamps ist er seit 1962 in Hamburg ansässig. Zehn Jahre war er in der Rechtsabteilung eines Versicherungsunternehmens tätig, danach freiberuflich als Fachjournalist für Wirtschafts- und Versicherungsfragen.Veröffentlichungen u. a.: «Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?», «Aus dem Nest gefallen», «Kudenow oder An fremden Wassern weinen», «Wie Königsberg im Winter», «Polninken oder Eine deutsche Liebe», «Gewitter im Januar», «Malojawind», «Grunowen oder Das vergangene Leben», «Am dunklen Ende des Regenbogens» und «Die Reise nach Nikolaiken».

      Die Reise nach Nikolaiken und andere Erzählungen
      1,0
    • Werner Gernsdorf, Prokurist einer Hamburger Firma, verlässt seine alkoholkranke Frau und mietet sich in einem Dorf ein. Doch seinen Erinnerungen kann er nicht entfliehen

      Malojawind
      3,2
    • Ein junger Mann will sich einen Traum erfüllen. Eine alte Dame träumt sich ihr Leben zurück. Gemeinsam wagen sie eine ungewöhnliche Reise. Ein Roman über Amerika, das Leben und dass es immer anders kommen kann. Einmal für sechs Wochen nach Amerika, das ist Konrads Traum. Wegen John Wayne und der Weite und dem Lebensgefühl. Da der junge Student kein Geld hat, lässt er sich als Reisebegleiter vermitteln. Er soll sich um Amanda kümmern, eine gebieterische und extravagante ältere Dame, die in den Staaten ihren Sohn treffen will. Was als einfacher Job beginnt, entwickelt sich immer mehr zu einer turbulenten Miss-Daisy-und-ihr-Chauffeur-Beziehung voller Witz, Melancholie und Überraschungen. Denn der Auftrag entpuppt sich als Schwindel und Amanda beginnt mit Konrad eine denkwürdige Reise quer durch Amerika: von der New Yorker Börse über das Amish Country bis zur Golden Gate Bridge und dem berauschenden Blütenduft Hawaiis. Und am Ende ist alles anders ...

      Amanda oder ein amerikanischer Frühling
      2,4
    • Die Vogelwelt von Auschwitz

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Als der Gefangene Marek zum Skizzenmaler für den KZ-Wachmann Hans Grote bestiMMt wird, um ihm bei der Erkundung der Vogelwelt des Lagers zu assistieren, glaubt er sich bald in Freiheit, bei seiner Verlobten Elisa in Krakau. Er irrt. Um zu überleben, wird er lernen müssen, klein zu denken: zeichnen, tote Tiere präparieren, nicht über die Weichsel schwiMMen. Den Gestank der Krematorien riechen, die Wiegenlieder der Frauen auf dem Weg in die KaMMern hören, keine Fragen stellen, Geduld haben. Und vor allem: niemals krank werden. Arno Surminski zeichnet ein erschütterndes PsychograMM zweier Männer, die sich vor dem unvorstellbaren Grauen des Vernichtungslagers in eine Scheinidylle flüchten. Die alltäglichen, lapidar geschilderten Bilder des Schreckens treffen seine Protagonisten nicht, aber uns – mitten ins Herz.

      Die Vogelwelt von Auschwitz
      3,3
    • Besuch aus Stralsund. Erzählungen

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine Sammlung von 23 Geschichten, in denen Arno Surminski humorvolle und nachdenkliche Figuren aus der deutschen Gegenwart und Vergangenheit lebendig werden lässt.

      Besuch aus Stralsund. Erzählungen
    • Irgendwo ist Prostken

      Roman eines masurischen Lokführers

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Wilhelm Bubat, 1888 im masurischen Prostken geboren, träumt seit frühester Jugend davon, Lokomotivführer zu werden. Als junger Eisenbahner gehört er zur Armee des Kaisers und fährt von Tannenberg bis Verdun. Im nächsten Weltkrieg ist er wieder unterwegs, befördert Kohle und Menschen, auch in die Konzentrationslager Sachsenhausen und Auschwitz. Die Fracht ist egal – er erfüllt seine Pflicht, schweigt und leidet ... Eindringlich schildert Arno Surminski die Schrecken der Weltkriege, Flucht und Vertreibung: lebendige Geschichte aus der Perspektive der einfachen Leute.

      Irgendwo ist Prostken
    • Von den Wäldern

      Roman einer Heimkehr

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Als Gerd Wolters nach elf Jahren in russischer Kriegsgefangenschaft 1955 endlich nach Hause zurückkehren kann, wird er zu einem Außenseiter. Seine Frau ist tot, der kleine Sohn verschwunden. Wie soll man da Zuversicht gewinnen? Linda, die Frau, der er in der Natur begegnet, ist auf ihre eigene Art versehrt. Vorsichtig und ganz allmählich finden die beiden zueinander, die Wälder werden für sie zu einem Ort der Kraft und der neuen Hoffnung. Arno Surminski gelingt mit seinem neuen Roman ein großes Kunststück: Er greift viele der Themen auf, die sein Werk auf einzigartige Weise prägen, führt sie diesmal jedoch bis in die Gegenwart fort. Wie lebt es sich mit den schlimmen Spuren, die der Krieg in der Seele von so Vielen hinterließ? Ein berührender Roman über zwei Menschen und ihre Suche nach Geborgenheit.

      Von den Wäldern
    • Von den Kriegen

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im SoMMer 2015 katalogisiert der Student Gero Warnecke einen großen Stapel Gedenkanzeigen, die ein anonymer SaMMler an die Universität geschickt hat. Fast alle sind mit dem Eisernen Kreuz versehen – Gedenksteine aus Zeitungen. Wer gibt so lange nach den beiden Weltkriegen solche Anzeigen auf? Gero wird hineingezogen in eine Welt sinnloser Grausamkeit und verliert zunehmend die wissenschaftliche Distanz zu seiner Arbeit. Die Namen der Toten und ihre Grabsteine rufen ihm die dringende Mahnung zu: Nie wieder Krieg!

      Von den Kriegen
    • Sommer Vierundvierzig oder

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Die Zerstörung Königsbergs und die Endphase des Zweiten Weltkriegs im nördlichen Ostpreußen stehen im Mittelpunkt dieses Romans. Im August 1944 fährt der junge Soldat Hermann Kallweit auf Heimaturlaub in die bisher vom Krieg noch kaum berührte östliche Provinz. Die Königsberger besuchen wie in jedem Sommer die Samlandküste und die Fischerdörfer der Kurischen Nehrung. Nur im Memelland und in der Elchniederung hört man gelegentlich aus dem Litauischen das Grollen der Kanonen. „Zu den schönen Dingen bist du immer zu spät gekommen“ – dieser Satz gilt nicht mehr, als Hermann am Strand von Rossitten Magdalena begegnet. Vier Tage bleiben den beiden in diesem „letzten Sommer“. Im heißen August 1994 fährt eine Reisegruppe, unter ihnen der siebzigjährige Hermann Kallweit, in ein Land, das ein halbes Jahrhundert verschollen war und das die Geschichte wieder freigelegt hat. Königsberg heißt jetzt Kaliningrad, und Magdalena ist nur noch eine Erinnerung …

      Sommer Vierundvierzig oder
    • Arno Surminskis legendärer Ostpreußenroman: eine ebenso objektive wie aufwühlende Erinnerung an eine liebenswerte Landschaft und eine Lebenswelt, die es so nicht mehr gibt. Dieser authentische Roman aus der Sicht eines Jungen beschwört am Schicksal eines entlegenen ostpreußischen Dorfes und seiner Bewohner unsentimental, aber voller Anteilnahme eine Idylle, die 1945 in Schutt und Asche versank. Es ist die Geschichte einer Landschaft und einer Zeit, vor allem aber ist es die Geschichte von Hermann Steputat, der geboren wurde, als Paul von Hindenburg starb, und der elf Jahre später zu den wenigen Dorfbewohnern gehörte, die den Krieg überlebten. Und es ist eine Erinnerung an die herbe Schönheit der Landschaft zwischen Königsberg und Masuren, an Sommerabende auf dem Land, an weite Roggenschläge und Kutschfahrten zur benachbarten Kreisstadt und an die Menschen in Jokehnen mit ihrem behäbigen Mutterwitz.

      Jokehnen oder wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland? ; Roman
    • Kriegsende in Deutschland

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im Frühjahr 1945 ging für die Deutschen der von ihnen entfesselte Zweite Weltkrieg zu Ende. Der Einmarsch der alliierten Truppen bedeutete die Befreiung vom nationalsozialistischen Terror, das Ende der Kämpfe undBombennächte, für viele aber auch den Beginn von Flucht, Vertreibung und Gefangenschaft. Historiker und Zeitzeugen schildern in diesem Buch die politischen Entscheidungen, gesellschaftlichen Entwicklungen und militärischen Operationen der letzten Kriegsmonate. Informative Karten und eine Chronologie ergänzen den mit historischen Fotos reich illustrierten Band. Eine Auswahl der Autoren: Frank Bajohr, Mathias Beer, Nicolas Berg, K. Erik Franzen, Ulrich Herbert, Heinrich Jaenecke, Axel Schildt, Manfred Zeidler

      Kriegsende in Deutschland
    • Jokehnen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Arno Surminski erreichten in den Jahren nach der Veröffentlichung seines Bestsellers „Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?“, der mit Armin Müller-Stahl verfilmt und auch ins Französische, Russische und Schwedische übersetzt wurde, Tausende von Briefen. Die Stimmen der Leser, die in Jokehnen ihre eigene Lebensgeschichte wiederfanden, und die Antworten des Autors sind Gegenstand dieses Buches. Zum besseren Verständnis werden außerdem erklärende Texte und Bilder veröffentlicht, die das echte Dorf „Jokehnen“ und seine Bewohner sichtbar machen. „Jokehnen“ steht stellvertretend für das Leben in Ostpreußen und für das Trauma von Flucht und Vertreibung – die Reaktionen der Leser bilden ein authentisches Geschichtsbild und sind ein Beitrag zur Versöhnung.

      Jokehnen
    • Wie Königsberg im Winter

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Arno Surminski, geboren am 20. August 1934 in Jäglack (Ostpreußen) als Sohn eines Stellmachers, blieb nach der Deportation seiner Eltern 1945 allein zurück. Nach Aufenthalten in Lagern wurde er 1947 in Schleswig-Holstein von einer Familie mit sechs Kindern aufgenommen. Im Anschluß an eine Lehre in einem Rechtsanwaltsbüro und zweijähriger Arbeit in kanadischen Holzfällercamps ist er seit 1962 in Hamburg ansässig. Zehn Jahre war er in der Rechtsabteilung eines Versicherungsunternehmens tätig, danach freiberuflich als Fachjournalist für Wirtschafts- und Versicherungsfragen.Veröffentlichungen u. a.: «Jokehnen oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?», «Aus dem Nest gefallen», «Kudenow oder An fremden Wassern weinen», «Wie Königsberg im Winter», «Polninken oder Eine deutsche Liebe», «Gewitter im Januar», «Malojawind», «Grunowen oder Das vergangene Leben», «Am dunklen Ende des Regenbogens» und «Die Reise nach Nikolaiken».

      Wie Königsberg im Winter
    • dtv junior: Damals in Poggenwalde

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Eine Geschichte aus einer untergegangenen Welt... Mit Wehmut und Liebe erzählt der Autor von einer Kinderfreundschaft in einem ostpreußischen Dorf zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, als es noch kein Licht und fließendes Wasser gab; der Storch die Kinder brachte und auf den Straßen die Pferdewagen klapperten.

      dtv junior: Damals in Poggenwalde
    • Die Kinder von Moorhusen

      • 186 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Geschichten der "Kinder von Moorhusen" erzählen von der Menschenwanderung nach dem Krieg, vom Zusammenleben der Flüchtlinge und Einheimischen, dem großen Hunger und heute nicht mehr vorstellbaren Lebensumständen - und sind dennoch voller Poesie. Der große Erzähler Arno Surminski hat ein Buch geschrieben, das Leser aller Altersgruppen berühren wird.

      Die Kinder von Moorhusen