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Zoran Smiljanić

    Plecnik.
    Miramare
    Mexiko!
    • Im Sommer 1864 wurden in Laibach 6.000 Männer für das Freiwilligenkorps des Erzherzugs Ferdinand Maximilian von Österreich rekrutiert, die in Mexiko Wohlstand und Glück suchten. Unter ihnen waren viele Slowenen, die als „Die Mexikaner“ bekannt wurden und in Liedern besungen wurden, die ihre Sehnsucht nach einer anderen Welt ausdrückten. Maximilian selbst, als Kaiser in der Fremde, hoffte auf die Anerkennung, die ihm in Österreich verwehrt blieb. Dies führte zu einem desaströsen Verhängnis. Die fünfbändige Graphic Novel erzählt die Geschichte dieser absurden Expedition, die mit dem Tod Tausender Soldaten und Zivilisten sowie des Kaisers endete. Die Handlung umfasst die intrigante Anbahnung des „Geschäfts“, die Rekrutierung der Freiwilligen, die Ankunft in Mexiko, die verschiedenen Kämpfe und das tragische Ende, alles im Einklang mit den historischen Ereignissen. Diese Ereignisse dienen als Vorwand für eine abenteuerliche Geschichte, in der ein von seinen Leidenschaften getriebener Desperado die Hauptrolle spielt. Die Erzählung thematisiert das Scheitern eines größenwahnsinnigen europäischen Expansionismus und die Flucht vor persönlicher Schuld.

      Miramare
    • Wer war der Architekt, der Pyramiden in Ljubljana oder minoische Stiere in Prag baute? Und der Säulen so vehement bewunderte, dass er sie errichtete, obwohl sie nichts trugen? In diesem Comic erzählt Jože Plečnik von sich selbst, erinnert sich an seine großen Werke sowie an die Menschen und Orte, die er auf seiner langen Lebensreise zwischen Ljubljana, Wien und Prag kennenlernen durfte. Plečnik erzählt die Geschichte seines Lebens selbst. Sein Bericht ist geprägt von einem Blick darauf, wer er war und wann er schuf, und er denkt gelegentlich über mögliche Alternativen zu seinen Entscheidungen nach. Die Geschichte umfasst seine Zeitgenossen, insbesondere nach dem Kriterium des Einflusses, den sie auf ihn und sein Werk hatten. Ähnlich wie bei Plečniks Werken, wo aufgrund des Umfangs eine logische Auswahl getroffen wurde, war es auch notwendig, bei der Einbeziehung seiner Schüler und Mitarbeiter vorzugehen, die seinen Projekten ihr Wissen und ihre persönliche Handschrift hinzufügten.

      Plecnik.
      4,8