„Es ist unmöglich, die Bedeutung der Idee des soliden Geldes zu erfassen, wenn man nicht erkennt, dass sie als Instrument zum Schutz der Bürgerrechte gegen despotische Eingriffe seitens der Regierungen entwickelt wurde.“ Ludwig von Mises’ einflussreiche Abhandlung, ursprünglich 1912 veröffentlicht, veränderte das wirtschaftliche Denken, indem sie Makroökonomie mit Mikroökonomie verband, was zuvor als unerreichbar galt. Seine Untersuchung der Geldtheorie befasst sich mit dem Ursprung, dem Wert und der Zukunft des Geldes und hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei Ökonomen und politischen Entscheidungsträgern. Ein Jahrhundert später regen seine Ideen und die der österreichischen Schule weiterhin Debatten unter Ökonomen an, die nach Lösungen für zeitgenössische Finanzkrisen suchen. Von Mises’ Theoreme inspirieren Bestrebungen, den einfachen Menschen zu ermächtigen und die finanzielle Autorität der Regierungen einzuschränken. In einem Vorwort von 1952 betont er, dass die erheblichen Inflationierungen der modernen Zeit keine Naturkatastrophen, sondern das Ergebnis staatlicher Maßnahmen und fehlgeleiteter Doktrinen sind, die suggerieren, Regierungen könnten Wohlstand aus dem Nichts schaffen.
Lionel Robbins Bücher
Dieser britische Ökonom war eine Schlüsselfigur an der London School of Economics. Er ist bekannt für seine Definition der Wirtschaftswissenschaften und seinen bedeutenden Einfluss auf die Neuausrichtung der angelsächsischen Ökonomie. Seine Ideen haben das ökonomische Denken geprägt, und sein berühmtes Zitat „Menschen wollen, was sie nicht haben können“ spiegelt eine tiefe Einsicht in die menschliche Natur wider.


This book by Lionel Robbins first appeared in 1932 as an outstanding English-language statement of the Misesian view of economic method, namely that economics is a social science and must advance its propositions by means of deductive reasoning and not through the methods used in the natural sciences. The case is argued here with patience and attention to scholarly details. The unfortunate second edition of this book, which is more available today, introduces confusions by departing from Austrian microeconomic theory. Thus does the Mises Institute celebrate the 75th anniversary of the first edition with this reprint. "Reading Robbins," writes Samuel Bostaph of the University of Dallas, "is an excellent way of contrasting his explanation of the basic nature of economics with that of the Austrian School, as found in the work of Mises as an extension of Carl Mengers's foundations. Such a reading wonderfully clarifies one’s understanding of the basic conception of economics as a science of human action, rather than one of mere 'economizing.' "