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Bookbot

Helmut Neuhold

    1. Jänner 1959
    Der Dreißigjährige Krieg
    Die großen Herrscher Österreichs
    Österreichs Kriegshelden
    Die berühmtesten Freibeuter und Piraten
    Österreichs Helden zu See
    Die Krankheiten der Herrscher
    • Klimaveränderungen hat es schon immer gegeben – diese historische Tatsache wird noch immer als Argument herangezogen, wenn es darum geht, die aktuellen und teils schon dramatischen Naturkatastrophen herunterzuspielen. Doch was ist wirklich dran an diesen historischen Klimaauswirkungen? Wie groß waren sie wirklich? Und haben sie tatsächlich die Menschheitsgeschichte entscheidend geprägt? Helmut Neuhold begibt sich anhand neuester Forschungsergebnisse auf Spurensuche und zeigt, wie ohnmächtig der Mensch der Natur einerseits gegenübersteht und wie sehr er sie mit all seinem Handeln andererseits aber auch beeinflusst und nachhaltig verändert. Was letztlich auch sein Leben und seine Gesundheit massiv beeinträchtigt.

      Klima macht Geschichte2023
    • Große Seuchen und Pandemien

      Die Geschichte von Pest, Cholera, COVID-19 & Co.

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Geschichte der Menschheit ist auch eine der Krankheiten und Seuchen. Und so gut wie immer sind ihre Opferzahlen deutlich höher als jene, die durch Kriege und gewaltsame Ereignisse verursacht wurden. Große Seuchen und Pandemien bewirkten zudem soziale Umbrüche, neue Formen von Spiritualität und eine veränderte Wirtschaftslage. Deshalb erscheint es durchaus angebracht, sich mit ihrer Geschichte zu befassen, um daraus letztlich auch Erkenntnisse für unsere Zeit ableiten zu können. Denn wenn wir heute auch in einer Zeit leben, in der die Ursachen fast aller Krankheiten und Seuchen bekannt sind und Medikamente sowie andere Behandlungstechniken ihre Eindämmung ermöglichen, so sind wir vor neuen wie möglicherweise auch "alten" Seuchen und Pandemien aber niemals völlig sicher, wie wir aktuell alle erfahren müssen. Daher befasst sich dieses Buch nicht nur mit der Vergangenheit von Seuchen und Pandemien, sondern blickt auch in deren Gegenwart und Zukunft.

      Große Seuchen und Pandemien2021
    • Kriegsstrategien

      Von der Antike bis heute

      Der Militärhistoriker Helmut Neuhold legt mit diesem Buch eine übersichtliche und verständliche Einführung in das Gebiet der Militärstrategien und deren Entwicklung in der Menschheitsgeschichte vor. In den letzten Jahrtausenden gab es in vielen Hochkulturen Autoren, die über den Krieg, seine Regeln, Strategien und Taktiken geschrieben haben. Einerseits waren dies Generäle oder Feldherrn, die analytisch, belehrend oder autobiographisch an das Thema herangingen, aber andererseits auch Philosophen, Historiker und andere Gelehrte. Schon sehr früh gab es bedeutende kriegswissenschaftliche Schriften in Europa und im asiatischen Raum. Während man im Mittelalter lange an antiken Erkenntnissen festhielt, wurde das Schreiben über Krieg und Strategie in der frühen Neuzeit wiederentdeckt. Lange Zeit waren französische Autoren dabei sehr aktiv, bevor sich Deutsche wie Carl von Clausewitz der Sache annahmen. Derzeit wird das Gebiet von angelsächsischen Autoren dominiert.

      Kriegsstrategien2019
      3,4
    • "Der Rest ist Österreich ..."

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Rest ist Österreich soll Frankreichs Ministerpräsident Georges Clemenceau 1919 beim Vertrag von Saint-Germain, in dem Österreichs Grenzen festgelegt wurden, höhnisch gesagt haben. Der Rest von vielen Jahrhunderten Habsburger-Herrlichkeit war also das kleine Österreich. Der kleine Staat mit einer hungernden Bevölkerung durfte nicht einmal seinen selbstgewählten Namen Deutschösterreich behalten und niemand sah wirklich eine Zukunft für ihn. Nach dem bis dahin größten Krieg der Geschichte, dem Ersten Weltkrieg, war die Welt in Unordnung geraten und die Verhältnisse sollten letztlich zu einem noch größeren Krieg führen. Dazwischen schlingerte die Erste Republik dahin, geprägt von scheinbar unlösbaren Problemen und Zerrissen vom gegenseitigen Hass der politischen Parteien. So wie Kaiser Karl I. während der letzten Kriegsjahre beim Versuch der Rettung des zerfallenden Habsburgerreiches versagt hatte, so sollten letztlich auch die politischen Führer der Ersten Republik dabei versagen, dem kleinen Land den Weg in eine erfolgversprechende Zukunft zu ermöglichen. Es musste erst zur Auslöschung Österreichs und einem fast apokalyptischen Krieg kommen, ehe man bereit war, aus den früheren Fehlern zu lernen.

      "Der Rest ist Österreich ..."2018
    • Am 03. Juli 1866 trafen bei Königgrätz die Truppen Preußens auf die Armeen Österreichs und Sachsens. Durch den Sieg konnte Preußen letztendlich seine Vormachtstellung in Deutschland behaupten und Bismarck die kleindeutsche Lösung durchsetzen. Die Schlacht gilt heute als ein Schlüsselereignis für die Reichsgründung 1871. In diesem Band der marixwissen-Reihe geht der Militärhistoriker Helmut Neuhold der, für die Europäische Geschichte so wichtigen, Schlacht nach und erläutert die Vorgeschichte, den Verlauf, die politischen und sozialen Hintergründe, die zentralen Persönlichkeiten und die politischen Folgen. Ein besonderes Augenmerk richtet er dabei vor allem auf die taktisch-strategischen Aspekte und die waffentechnologische Neuerung des berühmt-berüchtigt gewordenen Zündnadelgewehrs.

      1866 Königgrätz2016
    • Die Staufer

      Von 1025 bis 1268

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Staufer haben die deutsche und europäische Geschichte des hohen Mittelalters in großem Maße geprägt und kein mittelalterliches Herrscherhaus gelangte in seiner Geschichte zu mehr Macht. In einer relativ kurzen Epoche brachte das Geschlecht einige der bedeutendsten Herrschergestalten der europäischen Geschichte hervor. Der Faszination, die der Aufstieg, die glanzvolle Herrschaft und der tiefe Fall dieses einzigartigen Geschlechts bis heute ausüben, kann man sich nur schwer entziehen. Fast romanhaft erscheinen die Lebensgeschichten einiger der Vertreter dieser Dynastie, als auch ihrer Gegenspieler. Die Staufer hinterließen einen Mythos, der nur mit jenen der Nibelungen und anderer germanischer Sagengestalten vergleichbar ist. Bereits im Mittelalter begann ihre Verklärung. Es soll in dieser Abhandlung neben den ereignisgeschichtlichen und biographischen Aspekten auch auf das hochmittelalterliche Umfeld, die sozialen und ökonomischen Verhältnisse und die Lebensumstände dieser Epoche eingegangen werden.

      Die Staufer2014
      2,0
    • Die Jagd in Österreich

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dem Leser wird eine kompakte Darstellung österreichischer Jagdgeschichte geboten, wobei der Schwerpunkt in den beiden letzten Jahrhunderten liegt, als die Jagd vom Vergnügen des Adels zu einer Beschäftigung aller weidmännisch interessierten Bürger wurde und sich die heutigen Strukturen herausbildeten. Neben einer historischen Darstellung findet der Leser auch Kapitel über die Entwicklung der Jagdwaffen, das jagdliche Brauchtum, die Weidmannssprache und das Jägerlatein, sowie einiges zum Thema Jägerhumor. Eine Vielzahl von Bildern führt analog zum Text durch die Jagdgeschichte und die Welt der Jagd in unserer Heimat.

      Die Jagd in Österreich2013
    • Seit dem Beginn der Seefahrt gibt es Piraterie und Freibeuterei auf allen Meeren dieses Planeten. Sie kamen im Mittelmeer während der letzten drei Jahrtausende niemals vollkommen zum Erliegen, sie verunsicherten die Nord- und Ostsee, den Atlantik, die Karibik, den endlosen Pazifik und ganz besonders die asiatischen Gewässer. Schiffe wurden aufgebracht und Küstengebiete angegriffen, es wurde gekämpft, geraubt, geplündert, gebrandschatzt - und getötet. Bedeutende Männer der Geschichte, wie Julius Caesar und Miguel de Cervantes wurden Opfer der Piraterie. Die Abenteuer der Piraten und Freibeuter haben immer wieder die Fantasie der Menschen stimuliert. Mit diesem Buch möchte der Autor einen kompakten, aber fundierten und dennoch unterhaltsamen Überblick über die Geschichte der Seeräuberei von den Anfängen bis in unsere Tage bieten. Es werden bekannte und weniger bekannte Piraten und Freibeuter in kurzen biographischen Skizzen vorgestellt und über die wichtigsten Ereignisse und Schwerpunkte des Seeraubs berichtet. dabei dürfen auch die historischen Zusammenhänge und die sozialen Hintergründe nicht fehlen, da nur dadurch gewisse Entwicklungen verständlich werden. Die wichtigsten Schiffstypen, die Ausrüstung, die Bewaffnung, die Herkunft der Mannschaften und deren Organisation stellen weitere behandelte Bereiche dar.

      Die berühmtesten Freibeuter und Piraten2013
      4,0
    • Die großen Herrscher Österreichs

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Österreich wurde in nahezu tausend Jahren seiner Geschichte beinahe ohne Unterbrechung von nur zwei Herrschergeschlechtern regiert. Der vorliegende Band stellt alle historisch bedeutenden Herrscher Österreichs aus den Häusern Babenberg und Habsburg konzise in ihrer Persönlichkeit und ihrem geschichtlichen Umfeld dar. Neben den wichtigsten Lebensdaten und einer Kurzbiographie wird das geschichtliche Wirken des jeweiligen Herrschers skizziert. Durchaus kritisch ist die Perspektive des Autors, der dabei auch die großen historischen Entwicklungslinien berücksichtigt. Die porträtierten Dynastien herrschten von 976 bis 1918 – und prägten so knapp tausend Jahre europäische Geschichte. In diesem langen Zeitraum erlebte das Land eine Vielzahl von Herrschern unterschiedlichster Persönlichkeit, Begabung und Geschichtsmächtigkeit. Das heutige Gesicht Österreichs und Europas wäre ohne die Babenberger und Habsburger ein anderes.

      Die großen Herrscher Österreichs2012
      3,0
    • Österreichs Kriegshelden

      Landsknechte - Haudegen - Feldherren

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Autor räumt mit dem Image der Österreicher als ewige Verlierer auf und beleuchtet die Unkenntnis über die eigene Militärgeschichte, die zu diesem Missverständnis geführt hat. Von rund 7.000 Schlachten, die die kaiserlichen Truppen in über 400 Jahren führten, wurden 65 Prozent gewonnen, wie Historiker vor dem Ersten Weltkrieg feststellten. Österreich konnte sich dank fähiger Militärs und Generäle gegen die Türken behaupten und eine Vormachtstellung im Deutschen Reich erlangen. Helmut Neuhold präsentiert eine neue Militärgeschichte Österreichs, die über lange Zeiträume hinweg von Erfolgen geprägt war. Neben bekannten Helden wie Wallenstein, Prinz Eugen, Andreas Hofer und Radetzky werden auch weniger bekannte militärische Genies gewürdigt. Dazu zählen Georg von Frundsberg, der Vater der Landsknechte, der Reitergeneral Johann Graf von Sporck, Montecuccoli, der die Türken zurückschlug, sowie die militärischen Helden unter Maria Theresia wie Traun, Daun und Laudon. Auch Graf Hardik, der Eroberer Berlins, Erzherzog Karls entscheidender Sieg gegen Napoleon, Ludwig von Gablenz’ Erfolge gegen Dänemark und Preußen, Slatin Pascha, Österreichs Held im Sudan, und die bedeutenden österreichischen Heroen des Ersten Weltkriegs, vom „Löwen von Limanowa“ bis zu Godwin von Brumowski, dem erfolgreichsten Jagdflieger, finden Erwähnung.

      Österreichs Kriegshelden2012
      4,0
    • Der Dreißigjährige Krieg

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Im Jahre 1618 brach eine Katastrophe über Deutschland und weite Teile Europas herein, deren Ausmaß und Folgen sich niemand zuvor hätte vorstellen können. Der später so genannte „Dreißigjährige Krieg“ war ein militärischer Konfl ikt, der nach und nach große Gebiete des Heiligen Römischen Reiches verwüstete, ausländische Mächte auf den Plan rief, große Bevölkerungsverluste durch Hunger, Seuchen und Massaker mit sich brachte und letztlich ein entvölkertes, wirtschaftlich destabilisiertes und politisch relativ machtloses Reich“ hinterließ. Dieser lange und folgenschwere Krieg wurde verschieden als Kampf um die Vorherrschaft n Deutschland bzw. in Europa, als religiöse oder auch als soziale Auseinandersetzung interpretiert. Es war aber wohl der Einfl uss aller dieser Faktoren, der zu dieser europäischen Katastrophe führte. So folgte auf die Verheißungen von Renaissance und Humanismus die Barbarei eines schrecklichen Krieges.

      Der Dreißigjährige Krieg2011
      3,5
    • Österreichs Helden zu See

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns

      Österreichs Helden zu See2010
      4,0
    • Die großen Eroberer

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seit der schriftlichen Überlieferung berichten Militärführer von Eroberungen fremder Territorien. Bereits in der Antike konnten Herrscher wie Alexander der Große und Julius Caesar durch jahrelange Kriege ihre Macht erheblich vergrößern und Weltreiche schaffen. Einige dieser Reiche hielten über Jahrhunderte, während andere, wie das von Alexander oder Napoleon, schnell zerfielen. In fünf Jahrtausenden Menschheitsgeschichte gab es zahlreiche Eroberungen durch militärisch talentierte Persönlichkeiten, weshalb eine Auswahl getroffen wurde. Insgesamt werden 35 bedeutende Figuren aus verschiedenen Epochen behandelt. Der Bogen reicht vom ägyptischen Pharao Thutmosis III. über den chinesischen Kaiser Qin Shihuangdi und Karl den Großen bis zu modernen Persönlichkeiten wie Mao Zedong und Moshe Dayan, der Israel zu einer regionalen Großmacht machte und dessen Territorium in einem der bemerkenswertesten Kurzkriege erheblich erweiterte. Jede Persönlichkeit wird kurz charakterisiert, und die wichtigsten Ereignisse ihrer Kriegszüge und Herrschaft werden dargestellt. Auch weniger bekannte Figuren aus Asien, Amerika und Afrika werden behandelt, deren Eroberungen ebenfalls von großer Bedeutung waren.

      Die großen Eroberer2008
      3,9
    • Das andere Habsburg

      • 442 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Viele Bücher behandeln das Haus Habsburg, doch keines thematisiert Homo- und Bisexualität in Österreichs Herrscherhaus. Dabei sorgten Angehörige mit abweichenden Neigungen immer wieder für Aufsehen, insbesondere Erzherzog Ludwig Victor, der jüngste Bruder von Kaiser Franz-Joseph. Als Lieblingssohn seiner Mutter entwickelte er eine „unmännliche“ Persönlichkeit und lebte seine Homosexualität offen aus, was zu zahlreichen Skandalen führte. Letztlich wurde er verbannt und entmündigt und starb in einem Schloss bei Salzburg. Helmut Neuhold zeigt, dass er nicht allein war. Auch Erzherzog Ludwig Salvator, „ungekrönter König“ von Mallorca, und Kaiser Joseph II., der mit einer Lesbe verheiratet war, sind Beispiele. Barockkaiser Karl VI. hatte eine bekannte Langzeitbeziehung zu einem Günstling, während Erzherzog Leopold Wilhelm, ein mehrfacher Bischof, merkwürdige Liebesgedichte verfasste. Kaiser Rudolf II. war für seine „Kammerdiener“ bekannt, denen er sich anvertraute. Aus dem Mittelalter werden drei habsburgische Herzöge vorgestellt, die Verdacht auf homoerotische Aktivitäten erregten: Herzog Friedrich IV., der sich selbst der Homoerotik „beschuldigt“ haben soll, Herzog Albrecht III., dem Transvestitismus nachgesagt wurde, und Friedrich „der Schöne“, dessen Aussöhnung mit dem Gegenkönig Ludwig dem Bayern in einer gemeinsamen Tisch- und Bettgemeinschaft endete.

      Das andere Habsburg2008