Das Konzept der Mediation und Sprachmittlung wird im Begleitband zum Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (2020) völlig neu definiert. Es ist wesentlich weiter gefasst und zugleich präziser ausgearbeitet. Doch was bedeutet das für die Praxis? Die Autorinnen und Autoren dieses Buches betrachten Sprachmittlung und Mediation aus verschiedensten Perspektiven. Theoretische Reflexionen zur Neudefinition von Mediation werden durch Beiträge zur Operationalisierung der neuen Kompetenzskalen und Deskriptoren für den Fremdsprachenunterricht an Schule und Universität ergänzt. Neben Überlegungen zum Verhältnis zur interkulturellen Kompetenz, zu Tourismus und Beruf stehen solche zu Wissensvermittlung und Interaktion. Beitrage zu Mediationsstrategien wie z. B. Notetaking, zu den Linguistic Landscapes und zum Stellenwert der Mediation in der Ausbildung von Lehrkräften runden den Band ab. Er bietet Hintergrundwissen und praktische Anregungen für Lehramtsstudierende sowie für erfahrene Lehrkräfte an Schulen und Universitäten.
Peggy Katelhön Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
1. Jänner 1967



Die Leiden des jungen Werther
- 146 Seiten
- 6 Lesestunden
Goethe wollte, wie er selber sagte, in Werther einen jungen Menschen darstellen, »der mit einer tiefen, reinen Empfindung und wahrer Penetration begabt, sich in schwärmende Träume verliert, sich durch Spekulationen untergräbt, bis er zuletzt durch dazutretende unglückliche Liebe, zerrüttet, sich eine Kugel vor den Kopf schießt.«
So nah, so fern
- 63 Seiten
- 3 Lesestunden
Amadou, 14, wurde in Berlin geboren, seine Eltern kommen aus dem Senegal. Mit Freundschaften tut sich der Junge etwas schwer, bis ihn eines Tages sein Freund Alexander in eine Disko mitnimmt.