Der vorliegende Text ging in kleinen, ursprünglich nicht intendierten «Wachstums-schritten» aus einem Weihnachtsbrief des Jahres 2017 hervor, dessen Empfänger den Wunsch äußerte: der Verfasser möchte das zentrale Thema des Briefes «Die Fruchtbarkeit der Liebe-umsonst im Zeichen von Krippe und Kreuz» inhaltlich noch weiter entfalten, ohne die aus Kontemplation geborenen Gedanken in die differenziert durchreflektierte und kohärent gegliederte Gestalt einer Abhandlung zu transformieren.
Ferdinand Ulrich Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Logo-tokos der Mensch und das Wort
- 697 Seiten
- 25 Lesestunden
Der Band enthält vier zwischen 1965 und 1981 entstandene und jetzt überarbeitete Beiträge: Der Mensch als Logo–tokos Mythos – Logos – Seinserfahrung Die babylonische Transzendenz. Der eine Logos und die vielen Sprachen Sprache der Begierde – Götzenzeit – Reine Endlichkeit
Alber-Broschur Philosophie: Phänomenologie des Idols
- 286 Seiten
- 11 Lesestunden
German
Gegenwart der Freiheit
- 209 Seiten
- 8 Lesestunden
Ferdinand Ulrich, dessen großes Werk Homo Abyssus. Das Wagnis der Seinsfrage im Johannes Verlag erschien und der die Sammlung Kriterien durch seine Studie Atheismus und Menschwerdung eröffnete, hat hier ein Thema aufgegriffen, das zentral seinen eigenen Denkansatz erhellt und seine kritische Auseinandersetzung mit dem Denken unserer Zeit am günstigsten Modell erlaubt. Wie wird das Denken seit Hegel, wie werden Marx, Kierkegaard, Nietzsche, Freud usf. mit dem Kindsein des Menschen fertig? Fallenzulende oder vom mündigen Bewußtsein einzuholende und aufzuarbeitende Vorstufe? Oder ist Kindsein vom bewältigenden Denken uneinholbar, und – als Sichselbstgeschenktsein – immerwährende Voraussetzung?