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Taiye Selasi

    Taiye Selasi befasst sich mit dem komplexen Erbe der afrikanischen Diaspora und erforscht Themen wie Identität, Migration und die Suche nach Zugehörigkeit. Ihr Schreiben, geprägt von ihren eigenen globalen Erfahrungen, ist bekannt für seine aufschlussreiche Charakterpsychologie und seine reichen, evokativen Beschreibungen. Selasi untersucht eindringlich kulturelle Konflikte und persönliche Heimatsuchen und bietet den Lesern einen tiefen Einblick in das moderne transnationale Leben. Ihr Werk regt zum Nachdenken darüber an, was Zugehörigkeit bedeutet und wie wir unsere Identitäten in einer zunehmend vernetzten Welt formen.

    Der Ort, an dem die Reise endet
    Anansi and the Golden Pot
    Diese Dinge geschehen nicht einfach so
    • Diese Dinge geschehen nicht einfach so

      Roman

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Es war das Buch des Jahres 2013, am meisten und am besten besprochen. Eine wahre Entdeckung: Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben: London, Accra, New York. Bis plötzlich der Vater in Afrika stirbt. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und machen eine überraschende Erfahrung. Endlich verstehen sie, dass die Dinge nicht einfach ohne Grund geschehen. So wurde noch kein Familienroman erzählt. Taiye Selasi ist die neue internationale Stimme - jenseits von Afrika.

      Diese Dinge geschehen nicht einfach so
      3,8
    • Anansi and the Golden Pot

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      "Allow me to introduce myself." But he needed no introduction. "Anansi the spider!" said Anansi the boy. "The tales were true!" "Traditional tales are always true," the spider answered, laughing. "Nothing lasts so long as truth, nor travels quite so far." Award-winning author of Ghana Must Go, Taiye Selasi, reimagines the story of Anansi, the much-loved trickster, for a new generation. Kweku has grown up hearing stories about the mischievous spider Anansi. He is given the nickname Anansi by his father because of his similarly cheeky ways. On a holiday to visit his beloved Grandma in Ghana, Anansi the spider and Anansi the boy meet, and discover a magical pot that can be filled with whatever they want. Anansi fills it again and again with his favourite red-red stew, and eats so much that he feels sick. Will he learn to share this wonderful gift? This charming retelling of a West African story teaches readers about the dangers of greed, and the importance of being kind. Tinuke Fagborun's colourful illustrations bring the magic and wonder of the tale to life.

      Anansi and the Golden Pot
      4,2
    • Der Ort, an dem die Reise endet

      Roman

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Kenia, 2007. Odidi Oganda, ein talentierter Student, wird in Nairobi erschossen. Seine Schwester Ajany kehrt aus Brasilien zurück, um mit ihrem Vater seinen Leichnam nach Hause zu bringen. Doch die Rückkehr auf die verfallene Farm im Norden des Landes bringt keinen Trost. Die Erinnerungen, die der Mord weckt, sind schmerzhaft und belasten die Familie: an die koloniale Gewaltherrschaft und die blutigen Konflikte nach der Unabhängigkeit. Ajanys Mutter flieht voller Wut und Trauer in die Wildnis, während ihr Vater sich einer brutalen Wahrheit stellen muss. In der tiefsten Verzweiflung entsteht jedoch auch etwas Neues: eine Liebe oder zumindest eine Verbindung. Diese Erzählung handelt von einer versehrten Familie und einem zerrissenen Land. Yvonne Adhiambo Owuor erzählt mit einer kraftvollen, intensiven Sprache eine Geschichte von universeller Dringlichkeit – von Macht und Täuschung, unerwiderter Liebe und dem unbedingten Willen zum Überleben. Ihr erster Roman wird als bedeutendes Werk der Weltliteratur gefeiert und bietet ein zeitgeschichtliches Panorama von intimer Intensität. Owuors außergewöhnliches Talent und ihr variierender Stil machen diesen Roman zu einer wichtigen Ergänzung der afrikanischen Gegenwartsliteratur.

      Der Ort, an dem die Reise endet
      3,9