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Raoul Dufy

    3. Juni 1877 – 23. März 1953
    Souvenirs du Havre
    Welt in Farbe
    Croquis de Modes
    Galerie der grossen Maler. Dufy
    Raoul Dufy
    Insel-Bücherei - 1546: Mein Blumenalbum
    • Insel-Bücherei - 1546: Mein Blumenalbum

      Mit Aquarellen von Raoul Dufy | Für alle, die Blumen und Gärten lieben

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In Mein Blumenalbum richtet die berühmte französische Schriftstellerin Colette ihre Gedanken und Empfindungen an die sie umgebende blühende Pflanzenwelt, in der sie sich selbst wiederfindet: ihre ungebändigte Kindheit in der Natur ebenso wie die schmerzlichen Zustände ihres fortgeschrittenen Alters. Sie sinnt der Glyzinie und ihrer bezwingenden Schönheit ebenso nach wie dem schwarzen Stiefmütterchen »Faust«, der Lilie mit ihrem »arglistigen Duft«, der aufrechten bunten Tulpe, der Herz und Seele stärkenden Schafgarbe, der Maiglöckchenblüte oder der großen Trinkerin Narzisse – »sie hat immer Durst«. Dieser Durst nach der intensiven Erfahrung der Natur speist die Intensität ebenso wie die feine Ironie und eindringliche Schlichtheit ihrer 22 Blumenporträts. Die bibliophile Ausgabe mit den speziell für diesen Band von Raoul Dufy gemalten Aquarellen erscheint erstmalig in Deutschland.

      Insel-Bücherei - 1546: Mein Blumenalbum2025
      3,0
    • Dufy

      • 86 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Recognized for its cultural significance, this work contributes to the foundational knowledge of civilization. Scholars have highlighted its importance, emphasizing its role in understanding historical and societal contexts. Through its insights, the book offers valuable perspectives that enrich the collective intellectual heritage.

      Dufy2021
    • Alkohol

      • 161 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Unter dem Zeichen der Vergänglichkeit rekreieren die Gedichte von Alkohol eine ganze Welt: die Orte, an die das Leben des Autors ihn geführt hat, und die Erinnerungen, die sie miteinander verknüpfen, ebenso wie die großen weiblichen Figuren, die sein Leben durchzogen. Sie sind gleichzeitig durchdrungen von einer Kultur, die sowohl populär als auch gelehrt ist, was es dem Dichter ermöglicht, das Erbe der Vergangenheit zu bewahren und sich gleichzeitig der Modernität des Alltags zu öffnen – seien es Plakate oder Flugzeuge. Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass dieser Band, der die Poesie des 20. Jahrhunderts einleitet, bei seiner Veröffentlichung 1913 ein Buch der Zäsur sei. Genährt von alten wie auch neuen Gedichten, schöpft der Gesang Apollinaires, dessen Oralität so kraftvoll ist, aus dem regelmäßigen Vers wie aus dem freien Vers. Für den Dichter zählt nicht das bloße Vergnügen am Neuen: Hier ist allein seine Freiheit entscheidend und das, was ihm die unverwechselbare Stimme eines Lyrismus diktiert, der uns nie aufgehört hat zu berühren.

      Alkohol2002
      3,8