Bookbot

Rudolf Streinz

    5. Dezember 1953
    Schwerpunkte: Europarecht
    EUV, AEUV
    Verfassungsrecht III
    Die neue Verfassung für Europa
    Der Vertrag von Lissabon zur Reform der EU
    Europarecht
    • Die Neuauflage berücksichtigt die Entwicklungen bis Juli 2019, einschließlich des EuGH-Urteils zur deutschen PKW-Maut und des BVerfG-Urteils zur Bankenunion. Das Europarecht wird in den Grundzügen ausgewählter Materien behandelt, darunter Organe, Rechtsquellen, Rechtsetzung, Verhältnis zum nationalen Recht, Grundfreiheiten des Binnenmarktes, Grundrechte, Unionsbürgerschaft und Rechtsschutzsystem. Es gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung, beeinflusst das Öffentliche Recht sowie das Zivil- und Strafrecht. Zudem ist es oft Teil eines Schwerpunktbereichs in der Juristischen Universitätsprüfung oder als Wahlfach in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung relevant. Dieses Lehrbuch bereitet umfassend auf Letztere vor. Der Fokus liegt auf dem institutionellen Teil und spezifischen Bereichen des materiellen Europarechts, insbesondere wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen. Zahlreiche integrierte Fälle mit Lösungen und Beispielen verdeutlichen die wichtige Rechtsprechung des EuGH. Grafiken und Schaubilder erleichtern das Verständnis komplexer Zusammenhänge.

      Europarecht
      4,0
    • Am 13.12.2007 unterzeichneten die Europäischen Staats- und Regierungschefs den Vertrag von Lissabon, der die mehrjährigen Verhandlungen über die institutionelle Reform der EU abschloss. Nach der Ratifikation in allen Mitgliedstaaten trat der Vertrag am 1.12.2009 in Kraft. Er verändert die bestehenden Verträge (EUV und EGV) erheblich und führt zahlreiche neue Regelungen ein. Die beiden neuen Verträge, EUV (Vertrag über die Europäische Union) und AEUV (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union), stehen gleichberechtigt nebeneinander und definieren das institutionelle und materielle europäische Primärrecht. Das Werk bietet eine Einführung in die Systematik dieser neuen Verträge und enthält eine umfassende Textsynopse, die das bisherige Regelungswerk von EUV und EGV den neuen Verträgen gegenüberstellt und die Neuerungen grafisch kennzeichnet. Die Neuauflage berücksichtigt das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts sowie die daraufhin erfolgte Begleitgesetzgebung. Die Autoren, renommierte Experten im Europarecht, sind an führenden Universitäten tätig und richten sich an alle, die sich für Europarecht und Europapolitik interessieren.

      Der Vertrag von Lissabon zur Reform der EU
    • Verfassungsrecht III

      Die Einbindung der Bundesrepublik Deutschland in die Völkerrechtsgemeinschaft und in die Europäische Union

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Verzahnung des Verfassungsrecht mit dem internationalen und supranationalen Recht gewinnt zunehmend an Bedeutung. Im Europarecht wurde dem durch die Einstufung von dessen „Grundzügen“ als Pflichtstoff Rechnung getragen. Dieses Buch bezieht sich daher insoweit auf die Vermittlung der Schnittstellen zum Verfassungs- und Verwaltungsrecht und widmet sich im Schwerpunkt den verfassungsrechtlichen Grundlagen der Einbindung Deutschlands in die Völkerrechtsgemeinschaft, deren Bedeutung sich in der politischen Praxis und in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zeigt. Der verfassungsrechtliche Rahmen aktueller Fragen wie Gewaltverbot, Interventionspolitik und Friedenspflicht, internationale Strafgerichtsbarkeit wird (auch anhand von Fällen) erörtert. Abschließend wird eine Übersicht über besonders prüfungsrelevante Bezugsmaterien geboten. 

      Verfassungsrecht III
    • EUV, AEUV

      Vertrag über die Europäische Union und Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union

      • 2948 Seiten
      • 104 Lesestunden
      EUV, AEUV