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Fred Fordham

    1. Jänner 1985
    Konec civilizace = Brave new world
    Wer die Nachtigall stört ...
    Wer die Nachtigall stört ... - Graphic Novel
    • Der zeitlose Klassiker jetzt als wunderschön illustrierte Graphic Novel - bereit, um von einer neuen Generation entdeckt zu werden. Amerika in den 30er Jahren. In die idyllische Südstaaten-Kindheit der achtjährigen Scout und ihres älteren Bruders Jem drängt sich die brutale Wirklichkeit aus Vorurteilen und Rassismus. Scouts Vater Atticus, ein menschenfreundlicher Anwalt, soll den schwarzen Landarbeiter Tom Robinson verteidigen, der angeblich ein weißes Mädchen vergewaltigt hat. Tapfer versuchen Scout und ihr Bruder, das demokratische Gerechtigkeitsempfinden ihres Vaters zu unterstützen, und geraten dabei selbst in große Gefahr.

      Wer die Nachtigall stört ... - Graphic Novel
      4,4
    • Wer die Nachtigall stört ...

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Handlung spielt in Macomb County, Alabama, während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Jean Louise »Scout« Finch wächst mit ihrem Bruder Jem bei ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch, auf, der nach dem Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotz ihrer geschützten Kindheit sind sie den Rassenhass im tiefen Süden ausgesetzt, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die Tochter eines weißen Farmers vergewaltigt zu haben. Atticus ist von Toms Unschuld überzeugt, doch der Prozess bringt zahlreiche Anfeindungen mit sich, und der Klient wird letztlich ermordet. Der Roman kontrastiert zwei Moralcodes: Die archaischen Überlegenheitsgefühle der weißen Bürger, die in offenem Rassenhass münden, und die tolerante Haltung Atticus', der für Gerechtigkeit einsteht. Er versucht, die Perspektive der Unterdrückten zu verstehen und lehrt Scout, sich in die Lage anderer zu versetzen. Scout entwickelt sich zur neuen Südstaatenfrau – stark, selbstbewusst und tolerant – und verkörpert die Werte, die Atticus vertritt.

      Wer die Nachtigall stört ...
      4,3
    • Konec civilizace = Brave new world

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Neveselé podobenství o civilizaci, která se pokusila hrát si na Boha a přetvořit k obrazu svému nejen přírodu, ale i lidskou duši. „Jedno z nejproročtějších dystopických děl dvacátého století“, román Aldouse Huxleyho Konec civilizace (Brave New World,), se konečně dočkalo grafického ztvárnění. Až nyní se odvážné adaptace chopil Fred Fordham. Fordham svým ztvárněním Konce civilizace světa dokázal propojit surrealistické obrazy a kulisy příběhu z (blízké) budoucnosti zásluhou osobité výtvarné vize a dokonalého smyslu pro detail. Díky Fordhamovu přístupu Huxleyho román, vydaný před 90 lety, v r. 1932, vstupuje do 21. století schopen oslovit i novou generaci čtenářů.

      Konec civilizace = Brave new world
      4,0