Eisvogel, Brombeere, Zaunkönig - was, wenn die Wörter für die lebendige Natur unbemerkt aus der Sprache, den Märchen und Geschichten, der Wirklichkeit verschwänden? Was wir nicht benennen, können wir nicht wertschätzen. Dieses Buch ist der Gegenzauber zu Beton, Feinstaub und Entfremdung. Die prächtigen Aquarelle von Jackie Morris weisen den Weg in einen geheimen Garten, zu dem jeder den Schlüssel besitzt. Glockenblume, Efeu und Lerche harren gleich vor unserer Haustür ihrer Neu- und Wiederentdeckung. Golden strahlt der Löwenzahn auf dem Fußballplatz, neugierig betrachtet uns der Star von seiner Ehrenloge auf dem Telefonmast. Robert Macfarlanes von Daniela Seel ins Deutsche gebrachte Verse erkunden zart und zugleich mit spielerischer Wildheit die kapriziösen Blätter des Farns, den verführerischen Glanz einer frisch aus der Hülle gebrochenen Kastanie und die majestätische Ruhe des Reihers, sie steigen mutig hinab ins Nest der Schlange und betten sich auf den rauen Kissen der Heide. Und irgendwo dort, zwischen satten Farben und traumversunkenen Zeilen, entdecken wir sie vielleicht - die verlorenen Wörter.
Robert Macfarlane Bücher
Robert Macfarlane ist ein britischer Naturautor und Literaturkritiker, der tief in die englische Landschaft eintaucht. Seine Arbeit erforscht die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Natur und beschäftigt sich oft mit der Sprache und Mythologie des Ortes. Durch eindringliche Prosa lädt er die Leser ein, ihre Beziehung zur Umwelt zu überdenken und enthüllt das Wunder und die Bedeutung, die im Vertrauten verborgen liegen. Macfarlanes Schreiben zeichnet sich durch seine lyrische Qualität und intellektuelle Tiefe aus.







Die verlorenen Zaubersprüche
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Dieser Band versammelt die »Zaubersprüche« Robert Macfarlanes: Beschwörungen, Schutz- und Abwehrzauber, Segenssprüche, Wiegenlieder und Zungenbrecher, lauter verwunschene Worte, die eine Schleiereule, einen Fuchs oder ganze Wälder in unsere Wahrnehmung zu zaubern vermögen – und damit jene Wesen herbeirufen, mit denen wir, oft ohne es zu wissen, unseren Lebensraum teilen. So wird es möglich, mit Schwalben durch die Lüfte zu schießen, einer Robbe ins Meer zu folgen, mit Eulenohren zu hören und mit den Augen einer Eiche den Wald zu schauen. Und wer sich darauf einlässt, darf vielleicht sogar erleben, wie ganze Mottenschwärme aus den Seiten aufsteigen. So lehrreich wie ein Naturführer und so mitreißend wie ein Märchen, feiern die Zaubersprüche die Wunder der so nahen und uns doch so fernen Welt – und die Macht der Sprache, die diese, laut lesend oder leise murmelnd, zu beschwören weiß. Ein von Jackie Morris prachtvoll illustriertes Buch, das im handlichen Format eine unwiderstehliche Magie entfaltet.
Hohlweg
- 42 Seiten
- 2 Lesestunden
Der Hohlweg, ein in die Landschaft versunkener Weg, führt in eine weitverzweigte Unterwelt, Tunnel der Menschheit. Unzählige Schritte und Wagenspuren haben sich über Jahrhunderte tief in den Grund eingesenkt, Wasserläufe durchspülen den weichen Stein, er wird zu einer Kluft in der Zeit. Was als Pilgerpfad oder Gang zu den Märkten und der See seinen Anfang nahm, gräbt sich tief in das Gedächtnis der Natur: Das verborgene Wegenetz der Hohlwege ist stiller Zeuge steten menschlichen Fortschreitens. Der Wanderer heute, der den Hohlweg betritt, geht unversehens in den Fußstapfen seiner urzeitlichen Vorgänger, er vertieft den Weg und fällt zugleich aus der Zeit. 2005 erkundet Robert Macfarlane mit seinem Freund Roger Deakin die zugewucherten Hohlwege in South Dorset. Die Schattenwelt merkwürdiger Konturen lässt ihn nicht mehr los und er kehrt schon sechs Jahre später, nach dem frühen Tod Deakins, mit dem Künstler Stanley Donwood und dem Schriftsteller Dan Richards zurück in diese Gegend. Was sich wie die Lebenslinien auf der Handfläche in das Antlitz der Natur gesenkt hat, entpuppt sich als Schutzzone für verborgenes, wimmelndes Leben und als Raum für Abenteuer der drei Wanderer: Richard fällt vom Fahrrad, Bäume müssen hochgeklettert werden, im Gestrüpp funkeln Augenpaare unbekannter Kreaturen und hoch über ihnen fegt der Sturm, während die Männer auf dem Grund des tief eingegrabenen Hohlwegs zu schlafen versuchen.
Sind Flüsse bloße Materie und Ressource für Menschen und Tiere? Keineswegs, sagt Robert Macfarlane: Sie sind eigenständige Lebewesen mit Rechten. Flüsse sollen frei von Verschmutzung fließen – und ein gesundes, von Menschenhand ungestörtes Ökosystem entwickeln dürfen. Mit diesem radikalen Konzept nimmt uns Macfarlane in seinem neuen Buch mit auf eine globale Reise, die unser Bewusstsein verändern wird.
Wo gibt es heute noch Wildnis? Robert Macfarlanes Suche nach den letzten unberührten Flecken Natur wird zum lebendigen Streifzug. Er entdeckt abgelegene Inseln und verborgene Gebirge, durchwandert unwegsame Moore und undurchdringliche Wälder. Er schwimmt in brandender See und in stehenden Gewässern, erklimmt windumtoste Gipfel, schläft in Sandkuhlen. Und er begibt sich auf die Spuren derjenigen, die diese Orte vor ihm aufsuchten: Pilger und Philosophen, Forscher und Literaten. Eine sprachmächtige Einladung zum Staunen.
Ausgezeichnet mit dem NDR-Sachbuchpreis In einer großartigen Entdeckungsreise nimmt uns der preisgekrönte britische Autor Robert Macfarlane mit in die Welt unter der Erde, die uns gleichermaßen fasziniert wie ängstigt. Er führt uns zu einem unterirdischen Fluss, in den Untergrund von Paris, die schwindende Gletscherwelt Grönlands, in einen Stollen für Atomabfälle, der 100.000 Jahre überdauern soll. Selten eindringlich schildert er das Wechselspiel zwischen Mensch, Natur und Landschaft – auch als Mahnung, was wir zu verlieren drohen.
Berge im Kopf
Die Geschichte einer Faszination
Warum es uns auf die Berge zieht'Der Berg ruft' – so kitschig dieses Zitat, so unerklärlich ist die Anziehungskraft, die hohe und steile Erhebungen auf Bergsteiger ausüben und die oftmals dazu führt, dass sie nichts mehr anderes als Berge im Kopf haben. Dochsind es weniger die konkreten Berge als vielmehr die Vorstellungen, die wir mit ihnen verbinden, die als Wunschbilder in unseren Köpfen herumgeistern. 'Warum steigt ihr auf die Berge? Um dem Gefängnis zu entrinnen.' So antwortete der Schweizer Dichter Ludwig Hohl in seiner 'Bergfahrt' auf die Frage, die sich jeder Bergsteiger und viele Nichtbergsteiger irgendwann stellen. Der schottische Autor Robert Macfarlane spürt den Gründen in einer abwechslungsreichen Kombination von Alpin-, Wissenschafts- und Kulturgeschichte nach, die er seinem eigenen Erleben gegenüberstellt. Er nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch dieJahrhunderte, bietet Identifikationsmöglichkeiten und nicht zuletzt literarisches Vergnügen. Dabei greift er auf einen breiten Wissensschatz aus Geologie, Vermessungskunde, Glaziologie, darstellender Kunst, Psychologie, Literatur, Philosophie und Religion zurück. Macfarlane verdeutlicht, dass Berge ein schöpferisches Bedürfnis des westlichen Menschen erfüllen, uns in Frage stellen, uns staunen lassen – und macht damit die Faszination des Bergsteigens nachvollziehbar.
Mein Jahr als Jäger und Sammler
Was es wirklich heißt, von der Natur zu leben
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
»Sein Ton als Erzähler umfasst das Poetische ebenso wie das Zupackende, und zum Weihevollen kommt der Humor hinzu.« FAZ Als John Lewis-Stempel mit seiner Familie nach Herefordshire am äußersten Rand Englands zieht, ist er überwältigt von der Vielfalt der Flora und Fauna. Er beschließt ein Experiment zu wagen, das ihn verändern wird. Kann er es schaffen, ein Jahr lang nur von dem zu leben, was ihm die Speisekammer der Natur bietet, und nur noch zu essen, was er auf den Wiesen, in den Hecken und Bächen seines sechzehn Hektar großen Anwesens Trelandon fischt, sammelt oder jagt? Der preisgekrönte Autor erzählt spannend und poetisch von den Herausforderungen und Entbehrungen, die Kälte und Schnee mit sich bringen, aber auch vom Glück, sich ohne jede Zutat aus dem Supermarkt zu ernähren. Er berichtet von seinem widerwilligen Jagdhund Edith und den neuen Rezepten, die er kreiert. Am Ende hat sich sein Bewusstsein für die Natur und für seinen Körper ebenso grundlegend gewandelt wie sein Verhältnis zu unserem achtlosen Umgang mit Nahrungsmitteln.
Robert Macfarlane folgt den alten Wegen – jenen Pfaden, Hohlstraßen, Furten, Feld- und Seewegen, die seit der Antike die menschlichen Siedlungsräume miteinander verbinden und noch immer als unsichtbare Wegweiser unsere Bewegungen bestimmen. Seine Reise führt den wichtigsten Naturschriftsteller Großbritanniens von den englischen Kreidefelsen zu den einsamen Vogelinseln Schottlands, von den Kulturlandschaften Spaniens zu den Pilgerrouten Palästinas und bis in den Himalaya. Sie lässt ihn in fünftausend Jahre alte Fußstapfen treten und in einem kleinen Segelboot auf den nächtlichen Atlantik hinaustreiben. Er lauscht den Geschichten, die diese alten Wege noch immer erzählen, und den Stimmen derjenigen, die er auf seinen Fußmärschen begegnet: andere Wanderer, Spaziergänger und Sinnsucher, sogar tibetanische Mönche.
Karte der Wildnis
Eine literarische Suche nach den letzten unberührten Flecken Natur
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
Wo gibt es heute noch Wildnis? Robert Macfarlanes Suche nach den letzten unberührten Flecken Natur wird zum lebendigen Streifzug. Er entdeckt abgelegene Inseln und verborgene Gebirge, durchwandert unwegsame Moore und undurchdringliche Wälder. Er schwimmt in brandender See und in stehenden Gewässern, erklimmt windumtoste Gipfel, schläft in Sandkuhlen. Und er begibt sich auf die Spuren derjenigen, die diese Orte vor ihm aufsuchten: Pilger und Philosophen, Forscher und Literaten. Eine sprachmächtige Einladung zum Staunen.
Berge im Kopf
Die Geschichte einer Faszination | Das literarische Debüt der Nature-Writing-Ikone
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
Ob Naturwissenschaftler oder Abenteurer, ob Philosophen oder Poeten, sie alle versprachen sich in den eisigen, sauerstoffarmen Höhen unvergleichliche Erfahrungen und Erkenntnisse, für die es sein Leben zu riskieren lohnt: der Sog von Macht und Angst, das Gefühl von Erhabenheit und das Erleben fragiler Schönheit. In seinem preisgekrönten Debüt, das ihn schlagartig bekannt machte, folgt Robert Macfarlane den Vorstellungswelten der bisweilen fatalen Faszination, die Auftürmungen von Granit-, Basalt- und Kalksteinschichten bis heute in Menschen auslösen, sodass sie nichts anderes mehr als Berge im Kopf haben.
Exploring the concept of originality in the nineteenth century, this study delves into how Victorian culture perceived and utilized plagiarism. It highlights its significance not just as a moral issue but as a source of inspiration for notable authors like Eliot, Dickens, Pater, and Wilde. The book presents a nuanced understanding of how these writers engaged with the idea of originality, revealing the complex interplay between creativity and the influence of earlier works in their literary endeavors.
Landmarks
- 434 Seiten
- 16 Lesestunden
From Robert Macfarlane, the acclaimed author of The Old Ways and Underland—a celebration of the language of landscape and the power of words to shape our sense of place For years now, the British writer Robert Macfarlane has been collecting place-words: terms for aspects of landscape, nature, and weather, drawn from dozens of languages and dialects of the British Isles. In this, his fifth book, Macfarlane brilliantly explores the linguistic and literary terrain of the British archipelago, from the Shetlands to Cornwall and from Cumbria to Suffolk, offering themed glossaries of hundreds of these rare, deeply local, poetical terms, organized by such geographical terrains as flatlands, uplands, waterlands, coastlands, woodlands, and underlands. Interspersed with this archive of place words are biographical essays in which Macfarlane writes of his favorite authors who have paid close attention to the natural world and who embody in their own work the huge richness of place language—from Barry Lopez and John Muir to Nan Shepard, J. A. Baker, and Roger Deakin. Landmarks is a book about the power of language and how it can become a way to know and love landscape, from a writer acclaimed for his own precision of utterance and distinctive, lyrical voice.
The old ways : a journey on foot
- 448 Seiten
- 16 Lesestunden
THE SUNDAY TIMES BESTSELLER SHORTLISTED FOR THE SAMUEL JOHNSON PRIZE The original bestseller from the beloved author of UNDERLAND, LANDMARKS and THE LOST WORDS - Robert Macfarlane travels Britain's ancient paths and discovers the secrets of our beautiful, underappreciated landscape 'The Old Ways confirms Macfarlane's reputation as one of the most eloquent and observant of contemporary writers about nature' Scotland on Sunday Following the tracks, holloways, drove-roads and sea paths that form part of a vast ancient network of routes criss-crossing the British Isles and beyond, Robert Macfarlane discovers a lost world - a landscape of the feet and the mind, of pilgrimage and ritual, of stories and ghosts; above all of the places and journeys which inspire and inhabit our imaginations. 'Sublime... It sets the imagination tingling, laying an irresistible trail for readers to follow' Sunday Times 'Read this and it will be impossible to take an unremarkable walk again' Metro 'He has a rare physical intelligence and affords total immersion in place, elements and the passage of time: wonderful' Antony Gormley
My First Summer in the Sierra
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
The name John Muir has come to stand for the protection of wild land and wilderness in both America and Britain. Born in Dunbar in 1838, Muir is famed as a pioneer of conservation, and his passion, discipline and vision are still inspirational today. Combining acute observation with a sense of inner discovery, Muir's description of the summer he spent in what would become Yosemite National Park in California's Sierra Nevada mountains raises an awareness of nature to a spiritual dimension. His journal provides a unique weaving of natural history, lyrical prose and amusing anecdote, retaining a freshness, intensity and honesty which will amaze the modern reader.
The Gifts of Reading
- 48 Seiten
- 2 Lesestunden
From the acclaimed author of The Old Ways and Landmarks -- an essay on the beauty and joy of reading, for anyone who has ever loved a book Every book is a kind of gift to its reader, and the act of giving books is charged with a special emotional resonance. It is a meeting of three minds (the giver, the author, the recipient), an exchange of intellectual and psychological currency, that leaves both participants the richer. Here Robert Macfarlane recounts the story of a book he was given as a young man, and how he managed eventually to return the favour, though never repay the debt. From one of the most lyrical writers of our time comes a perfectly formed gem, a lyrical celebration of the power and preciousness of the given book.
Ness
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
"Somewhere on a salt-and-shingle island, inside a ruined concrete structure known as The Green Chapel, a figure called The Armourer is leading a black mass with terrible intent. But something is coming to stop him. Five more-than-human forms are traversing land, sea and time towards The Green Chapel, moving towards the point where they will converge and become Ness. Ness has lichen skin and willow-bones. Ness is made of tidal drift, green moss and deep time. Ness has hagstones for eyes and speaks only in birds. And Ness has come to take this island back. What happens when land comes to life? What would it take for land to need to come to life? Using word and image, Robert Macfarlane and Stanley Donwood have together made a minor modern myth. Part-novella, part-prose-poem, part-mystery play, in Ness their skills combine to dazzling, troubling effect."-- Provided by publisher
Ghostways: Two Journeys in Unquiet Places
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
In Holloway, a perfect miniature prose-poem (William Dalrymple), Macfarlane, artist Stanley Donwood, and writer Dan Richards travel to Dorset, near the south coast of England, to explore a famed hollowed way--a path used by walkers and riders for so many centuries that it has become worn far down into the soft golden bedrock of the region. In Ness, a triumphant libretto of mythic modernism for our poisoned age (Max Porter), Macfarlane and Donwood create a modern myth about Orford Ness, the ten-mile-long shingle spit that lies off the coast of East Anglia, which the British government used for decades to conduct secret weapons tests.
A comprehensive guide to the dyeing and printing of textiles, including descriptions of the chemical properties of various animal and mineral substances commonly used in these industries.
History of Propellers and Steam Navigation
- 146 Seiten
- 6 Lesestunden
Dr. Papin, a French inventor, along with Captain Savery and the Marquis of Worcester, proposed using steam power to propel vessels via paddles. However, the details of their inventions remain unclear and unsatisfactory. In 1726, Dr. John Allen published a work in London suggesting a method to propel a vessel using a horizontal pipe open at the stern, where air or water would be forced to create forward motion through reaction. He tested this idea on a canal boat and claimed that if steam were employed, it could achieve a speed of three miles per hour. This book serves as a reproduction of significant historical works, utilizing advanced technology to digitally reconstruct original formats while addressing imperfections present in aged copies. Forgotten Books is dedicated to preserving the integrity of these works, ensuring that even rare flaws are retained to maintain historical authenticity.
Combining enchanting prose with stunning illustrations, this book continues the collaboration between Robert Macfarlane and Jackie Morris, known for their acclaimed work, The Lost Words. It invites readers into a world where nature's magic is celebrated through lyrical language and beautiful artwork, aiming to reconnect people with the natural environment. The themes of loss and regeneration resonate throughout, making it a poignant exploration of the relationship between language and the natural world.
The book showcases the enchanting artwork of Jackie Morris, celebrated for its wildness, beauty, and power. One of her remarkable paintings, The Kingfisher, has been adapted into a 1000-piece jigsaw puzzle, allowing fans to engage with the art in a new and interactive way. This unique transformation adds a tactile element to the visual experience, inviting both art lovers and puzzle enthusiasts to appreciate the intricate details of Morris's work.
History Of Propellers And Steam Navigation
With Biographical Sketches Of The Early Inventors (1851)
- 148 Seiten
- 6 Lesestunden
As a facsimile reprint of a scarce antiquarian work, this book preserves the original's historical significance while acknowledging potential imperfections like marks and notations. It emphasizes the importance of cultural preservation and aims to provide an accessible, high-quality edition that remains true to the original text, reflecting a commitment to safeguarding literary heritage.
A Practical Treatise on dyeing and Calico-printing
Including the latest Inventions and Improvements
- 780 Seiten
- 28 Lesestunden
Focusing on the techniques of dyeing and calico-printing, this treatise offers insights into the latest inventions and improvements from the 1860s. It serves as a comprehensive guide, preserving historical methods while highlighting advancements in the field. The unchanged reprint maintains the original quality, making it a valuable resource for those interested in textile arts and the evolution of dyeing practices.
Culturally significant, this work is a reproduction of an original artifact, preserving its authenticity and historical context. It includes original copyright references and library stamps, reflecting its journey through important libraries worldwide. This dedication to maintaining the integrity of the original text provides readers with a glimpse into the knowledge base of civilization.
The Wild Cards
- 100 Seiten
- 4 Lesestunden
From the bestselling, prize-winning authors of beloved cult phenomena The Lost Words and The Lost Spells 'Breathtaking and magical. Jackie Morris has created something that you could spend all day looking at' New Statesman 'Robert Macfarlane and Jackie Morris have made a thing of astonishing beauty' Observer Discover and share the wonders of the wild world as seen in The Lost Words and The Lost Spells... This collection of 100 postcards features artwork and words from two beloved modern classics, in which Jackie Morris and Robert Macfarlane celebrate the creatures, trees and plants of nearby nature, from Acorn to Wren, by way of Curlew and Kingfisher, Silver Birch and Snow Hare, Goldfinch and Gorse. The front of each card bears one of Morris's Greenaway Medal-winning paintings; on the reverse, you will find an accompanying quotation from one of the spell-poems in the Lost books, as well as an identification of the species shown on the card. The remaining space is left blank for you to fill in these wild cards with pen, pencil or paint - and then send them out into the world to make and renew connections.
The Gifts of Reading for the Next Generation
Essays on Nurturing a Passion for Reading
Inspired by Robert Macfarlane and curated by Jennie Orchard, this anthology features essays celebrating the joy of giving books to children and young people, written by some of the world's most beloved authors. Reflecting on the books that shaped their childhoods and ignited their passion for reading, these writers share transformative experiences that guided them toward becoming readers and writers themselves. Following the success of its first edition, this heartwarming collection underscores the enduring power of literature. The authors explore the stories that influenced them, offering a compelling guide to nurturing a love of reading in the younger generation. Contributions come from notable figures such as Tristan Bancks, William Boyd, Shankari Chandran, and many others, culminating in an afterword by Julia Eccleshare. All royalties from this collection are generously donated to Room to Read and U-Go, organizations founded by John Wood that promote literacy and education for girls and young women.
Geiriau Diflanedig
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Auf ihren unzähligen Reisen in die schottischen Cairngorm Mountains begegnete Nan Shepherd einer atemberaubend schönen wie schockierend harten Natur. In ihrem wichtigsten Buch – ein Kondensat der aufwühlendsten Erfahrungen – gelingt es ihr, diese Naturerlebnisse auf unvergleichliche Weise zu schildern: Felsen, Wiesen, Weiden und Tiere sowie dem menschlichen Auge zuweilen verborgene Geheimnisse der Natur einer unvergleichlichen Landschaft. Immer versucht sie dabei, dem innersten Wesen der sie umgebenden Welt auf die Spur zu kommen und sich mit ihr in Beziehung zu setzen. Verfasst während des Zweiten Weltkrieges wurde Der lebende Berg erst kurz vor ihrem Tod veröffentlicht .













