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Yvonne Vera

    19. September 1964 – 7. April 2005

    Yvonne Vera ist für ihre poetische Prosa und ihre widerstandsfähigen weiblichen Charaktere bekannt, die sich tief mit schwierigen Themen und der herausfordernden Vergangenheit Zimbabwes auseinandersetzen. Ihre Romane werden für ihre einzigartige Perspektive auf die postkoloniale afrikanische Literatur geschätzt und untersuchen die psychologischen Auswirkungen der Geschichte auf den Einzelnen. Vera konzentriert sich auf das Innenleben ihrer Charaktere, wobei ihre Schriften oft die harten Realitäten widerspiegeln, denen sie ausgesetzt waren.

    De stenen maagden
    Butterfly Burning
    The stone virgins
    Seelen im Exil
    Black women
    Eine Frau ohne Namen
    • De stenen maagden

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Twee jaar nadat Rhodesië de zwaarbevochten onafhankelijkheid van Engeland heeft verworven, barst in het nieuwe Zimbabwe een wrede burgeroorlog uit. De zusjes Nonceba en Thenjiwe worden op een gruwelijke manier geconfronteerd met de situatie in hun land. Op hun zoektocht naar waardigheid en een nieuw bestaan krijgen ze te maken met brute terreur, maar ook met schoonheid en zelfopoffering. De ene zus vindt een reden voor nieuwe hoop, de andere overleeft het niet.

      De stenen maagden2005
      3,0
    • Vuurvlinder

      • 189 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In een Zuid-Afrikaanse township in de jaren veertig probeert een jonge zwarte vrouw een zelfstandig leven op te bouwen.

      Vuurvlinder2003
    • The stone virgins

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      A gentle but fearless book, The Stone Virgins explores the emotional and physical scars caused by warfare, and enables us to respond truthfully to the catastrophic depths of conflict.

      The stone virgins2002
      4,5
    • Black women

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Afrikanische Frauen haben selten die Möglichkeit, ihre Anliegen, Ideen und Gedanken über die Gesellschaften, in denen sie leben, auszudrücken. In Situationen, in denen von einer „guten Frau“ erwartet wird, still zu bleiben, kann die Literatur ein wichtiges Medium für die Äußerung tief empfundener und manchmal schockierender Ansichten bieten. In dieser Anthologie versammelt die preisgekrönte Autorin Yvonne Vera die Geschichten vieler talentierter Schriftstellerinnen aus verschiedenen Teilen Afrikas. Sie fungieren als Zeuginnen der Dramen des privaten und öffentlichen Lebens. Ihre Geschichten stellen zeitgenössische Einstellungen und Verhaltensweisen in Frage und lassen keinen Raum für Selbstzufriedenheit.

      Black women2001
      3,6
    • Eine Nominee für den Commonwealth Writers Award 1994, Afrika-Region, verfolgt das Leben einer Emigrantin aus Simbabwe, einer Frau, die sich auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat durch Afrika bewegt. Ein Debütroman.

      Eine Frau ohne Namen1999
      4,5
    • Butterfly Burning brings the brilliantly poetic voice of Zimbabwean writer Yvonne Vera to American readers for the first time. Set in Makokoba, a black township, in the late l940s, the novel is an intensely bittersweet love story. When Fumbatha, a construction worker, meets the much younger Phephelaphi, he"wants her like the land beneath his feet from which birth had severed him." He in turn fills her "with hope larger than memory." But Phephelaphi is not satisfied with their "one-room" love alone. The qualities that drew Fumbatha to her, her sense of independence and freedom, end up separating them. And the closely woven fabric of township life, where everyone knows everyone else, has a mesh too tight and too intricate to allow her to escape her circumstances on her own. Vera exploits language to peel away the skin of public and private lives. In Butterfly Burning she captures the ebullience and the bitterness of township life, as well as the strength and courage of her unforgettable heroine.

      Butterfly Burning1998
      3,7
    • Seelen im Exil

      Erzählungen

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Fiktion. Der Ort ist das weiß beherrschte Rhodesien der siebziger Jahre (heute Zimbabwe), das Exil der Afrikaner in ihrem eigenen Land. Junge Männer und Frauen fliehen aus ihren Dörfern, um sich den Freiheitskämpfern in den Wäldern anzuschließen. Diese Geschichten, die während der Jahre des bewaffneten Kampfes spielen, erzählen von dem anderen Kampf, dem Überleben derjenigen, die zurückgeblieben sind. Yvonne Vera, geboren in Bulawayo, Zimbabwe, erzählt ihre Geschichten aus der Perspektive von Frauen in lyrischer, aber ungekünstelter Prosa und rekreiert die düstere Atmosphäre dieser Monate voller Angst und Hoffnung.

      Seelen im Exil1997