Een Chinese documentairemaakster woont een jaar lang bij een gezin in Tibet waardoor de tegenstellingen tussen de Chinese en de Tibetaanse cultuur duidelijk worden.
Sun Shuyun Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Sun Shuyun verfasst Erzählungen, die sich mit den Komplexitäten der chinesischen Gesellschaft und ihrer Geschichte befassen. Als Filmemacherin und Fernsehproduzentin für bedeutende internationale Sender zeigt sie ein tiefes Interesse am Verständnis verschiedener Kulturen. Mit ihrem Schreiben beleuchtet sie einzigartige menschliche Erfahrungen und vermittelt komplexe soziale Phänomene.



Maos langer Marsch
Mythos und Wahrheit
Sun Shuyun führt uns zurück in das China der Jahre 1934/35, ein von Bürgerkrieg und japanischer Besetzung zerrissenes Land. Von der nationalistischen Kuomintang bedrängt, entschließt sich die Führung der Kommunistischen Partei zum Rückzug in die unwegsamen Nordwest-Provinzen. Innerhalb eines Jahres legen 90 000 Rotarmisten in entbehrungsreichen Gewaltmärschen 12 500 Kilometer zurück, nur 8 000 erreichen das Ziel, den Bezirk Yan’an an der Grenze zur Mongolei. Sun Shuyun hat mit Veteranen des Marsches gesprochen und lokale Archive aufgesucht. Meisterhaft gelingt es ihr, die Leidenschaft und Opferbereitschaft der Teilnehmer, aber auch ihre Verzweiflung und Wut angesichts des hohen Blutzolls und der fragwürdigen Entscheidungen der Führung um Mao Zedong lebendig werden zu lassen.
Ten Thousand Miles Without a Cloud
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
An account of Sun Shuyun's journey to retrace the steps of one of the most popular figures in Chinese history: the monk Xuanzang, who travelled to India searching for true Buddhism.