Alfred Hrdlicka Bücher






Alfred Hrdlicka, Von Robespierre zu Hitler
- 223 Seiten
- 8 Lesestunden
Ein edler, leidenschaftlicher Mann, gezeichnet und von einer dunklen Ausnahme geprägt, wird von Thomas Mann in einer Novelle dargestellt, die sich mit dem plötzlichen Einbruch der Leidenschaft in das Leben eines homoerotisch veranlagten Menschen beschäftigt. Gustav Aschenbach, ein nicht mehr junger Schriftsteller, entdeckt am Lido in Venedig den apollinisch schönen Knaben Tadzio. In seinen Gedanken steigert sich Aschenbach in eine unerfüllbare Liebe zu Tadzio und riskiert damit, was ihm am wünschenswertesten erscheint. Thomas Mann erklärte später, dass Aschenbachs Sehnsucht nach Tadzio das Problem der Schönheit widerspiegelt, bei dem der Geist das Leben als Schönheit empfindet. Der Geist, der liebt, ist nicht fanatisch, sondern wirbt mit einer erotischen Ironie um das Objekt seiner Begierde. Mann wollte seine Novelle als eine Übersetzung eines der schönsten Liebesgedichte der Welt ins Kritisch-Prosaische verstanden wissen, dessen Schlussstrophe mit den Worten beginnt: „Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste.“ In dieser Erzählung wird die komplexe Beziehung zwischen Schönheit, Liebe und dem Streben nach unerreichbaren Idealen thematisiert, während Aschenbachs innere Konflikte und seine Suche nach Erfüllung im Mittelpunkt stehen.
Sieben Künstler malen Zeitgeschichte
Ausstellung Mauthausen
Hrdlicka. Der Titan und die Bühne des Lebens
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Als Bildhauer, Maler, Zeichner und Grafiker hat Alfred Hrdlicka ein Œuvre von außerordentlicher physischer und psychischer Exzessivität geschaffen. Er fokussiert und thematisiert die brisanten politischen und sozialen Ereignisse der unmittelbaren Gegenwart. Hrdlicka positioniert sich mit seiner figuralen Kunst als Gegenpol zur abstrakten Kunst und provoziert durch seine realistische Darstellungsweise eine direkt wahrnehmbare künstlerische Tätigkeit, die ebenso in seinem gesellschaftlichen und politischen Engagement reflektiert wird. Themen dieses Ausstellungskatalogs sind u. a. Sexualität, Selbstporträt, Krieg und Faschismus sowie die Französische Revolution und Géricault.
Das Frauenbild
- 131 Seiten
- 5 Lesestunden
Schonungslos!
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Alfred Hrdlickas kleine Weltgeschichte
- 183 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Ästhetik des automatischen Faschismus
- 247 Seiten
- 9 Lesestunden
Schaustellungen
- 277 Seiten
- 10 Lesestunden
Franz Schubert
- 9 Seiten
- 1 Lesestunde
Alfred Hrdlicka. Graphik
- 214 Seiten
- 8 Lesestunden
Alfred Hrdlicka
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Die da reden gegen Vernichtung
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Drei Zyklen
Essay Johann Muschik
German























