Alfred Hrdlicka Bücher






Alfred Hrdlicka, Von Robespierre zu Hitler
- 223 Seiten
- 8 Lesestunden
Thomas Manns Erzählungen sind vor allem eines: großartige und abgründige Liebesgeschichten. Der alternde Gustav Aschenbach zum Beispiel, den es nach Venedig treibt, verliebt sich an der schwülen Lagune hoffnungslos in den jungen Tadzio und bringt es auch dann nicht über sich, die Stadt zu verlassen, als die Cholera ausbricht … Der Tod in Venedig Tristan Die vertauschten Köpfe Gladius Dei Schwere Stunde Das Gesetz
Sieben Künstler malen Zeitgeschichte
Ausstellung Mauthausen
Hrdlicka. Der Titan und die Bühne des Lebens
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Als Bildhauer, Maler, Zeichner und Grafiker hat Alfred Hrdlicka ein Œuvre von außerordentlicher physischer und psychischer Exzessivität geschaffen. Er fokussiert und thematisiert die brisanten politischen und sozialen Ereignisse der unmittelbaren Gegenwart. Hrdlicka positioniert sich mit seiner figuralen Kunst als Gegenpol zur abstrakten Kunst und provoziert durch seine realistische Darstellungsweise eine direkt wahrnehmbare künstlerische Tätigkeit, die ebenso in seinem gesellschaftlichen und politischen Engagement reflektiert wird. Themen dieses Ausstellungskatalogs sind u. a. Sexualität, Selbstporträt, Krieg und Faschismus sowie die Französische Revolution und Géricault.
Das Frauenbild
- 131 Seiten
- 5 Lesestunden
Schonungslos!
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Alfred Hrdlickas kleine Weltgeschichte
- 183 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Ästhetik des automatischen Faschismus
- 247 Seiten
- 9 Lesestunden
Schaustellungen
- 277 Seiten
- 10 Lesestunden
Franz Schubert
- 9 Seiten
- 1 Lesestunde
Alfred Hrdlicka. Graphik
- 214 Seiten
- 8 Lesestunden
Alfred Hrdlicka
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Die da reden gegen Vernichtung
- 199 Seiten
- 7 Lesestunden
Figur in Wien
Skulpturen
Die Briefe der Hausmeisterin Leopoldine Kolecek
- 100 Seiten
- 4 Lesestunden
Ein Blick auf das Nachkriegs-Wien aus der Sicht einer Hausmeisterin - skurril und abgründig! Literatur wird gewöhnlich erfunden. Diese Briefe wurden hingegen gefunden. Werner Bodingbauer hat sie bei einem Spaziergang, fein säuberlich zusammengebündelt, in einer Schottergrube bei Braunau am Inn entdeckt. - Ein glücklicher Zufall! Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verlassen die Soldaten der alliierten Besatzungsmächte Österreich, das durch den Staatsvertrag seine Unabhängigkeit wiedererlangt hat. In dieser Zeit schreibt Leopoldine Kolecek ihre Briefe, die bis heute nichts an Aktualität und Gültigkeit verloren haben.
Die da reden gegen Vernichtung
Psychologie, bildende Kunst und Dichtung gegen den Krieg - Sonderausgabe A
Berliner Lektionen
- 150 Seiten
- 6 Lesestunden
Drei Zyklen
Essay Johann Muschik
German





























