Sherlock Holmes ist die mit Abstand schillerndste aller Detektivfiguren – sein einzigartiger Spürsinn und seine untrügliche Kombinationsgabe machten ihn weltberühmt. Dieser Band präsentiert eine Auswahl der sechs besten und verblüffendsten Kriminalgeschichten, in denen Sir Arthur Conan Doyle (1859–1930) seinen genialen Meisterdetektiv und dessen treuen Mitstreiter Dr. Watson ermitteln ließ. Enthalten sind 'Ein Skandal in Böhmen', 'Das gesprenkelte Band', 'Der griechische Dolmetscher', 'Das letzte Problem', 'Das leere Haus' und 'Seine Abschiedsvorstellung'.
Trude Fein Bücher






Dieser Roman hat Vittorinis Weltruhm begründet. Ein Mann kehrt in seine Heimat Sizilien zurück. Seit fünfzehn Jahren sieht er seine Mutter zum ersten Mal wieder, fährt mit dem Zug durch die Orangenhaine und Dörfer. Er träumt seine Kindheit: die Melonenmamma, die Schlucht der heimlichen Liebschaften, die kargen Gerichte: Peperoni, Zichorie, Hering. 'Das schönste Buch aus Italien.' [Ernest Hemingway]
Stalin
Aufstieg und Fall
Meistererzählungen. Nachw. v. Andreas Fischer
- 567 Seiten
- 20 Lesestunden
Charles Dickens zeigt sein außergewöhnliches Talent nicht nur in seinen umfangreichen Romanen, sondern auch in seinen kürzeren Erzählungen. Diese Sammlung, einschließlich des berühmten 'A Christmas Carol', zählt zu seinen besten Werken. Enthalten sind unter anderem 'Ein Weihnachtslied' und 'Doktor Marigolds Rezepte'.
Manesse: Drei Mann in einem Boot
- 303 Seiten
- 11 Lesestunden
1963 erschien "L'Usage du monde„ (“Die Erfahrung der Welt„), das Erstlingswerk des Genfer Schriftstellers und Fotografen Nicolas Bouvier. Das Buch gehört heute zu den Klassikern der modernen Reiseliteratur. Der Text ist das Ergebnis einer fast zweijährigen Reise, die Nicolas Bouvier mit dem Maler Thierry Vernet 1953/54 unternahm. Die beiden Freunde fahren mit einem Fiat Topolino “in sehr gemächlichem Tempo„ via Balkan, Türkei und Iran nach Afghanistan. Sie nehmen sich viel Zeit für die Entdeckung eines sowohl archaisch wie surreal anmutenden Kulturraums, wobei ihre Erfahrungen und Begegnungen mitunter an ein tragikomisches Welttheater erinnern. So wie sich dieses “langsame Reisen" an die Fremde herantastet, erkundet der Autor geduldig die Welt der Sprache, indem er den Reichtum der Dinge mit demjenigen der Worte zu verbinden versucht. Dabei entstehen atmosphärisch eindringliche Beschreibungen und farbige Porträts, durchdrungen von einem melancholischen Humor. Dieser Ausgabe beigegeben sind auch Fotografien, die während der Fahrt entstanden. Ihre ungewöhnliche Qualität macht das Buch von Nicolas Bouvier - eine Art schweizerischer Bruce Chatwin - zusätzlich zu einem Ereignis.


