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Lore Hummel

    28. Juli 1915 – 6. November 1997
    Rotkäppchen
    Mein liebstes Gute-Nacht-Buch
    Schneewittchen
    Die Holunderbusch- Apotheke
    Schutzengelchen
    Mein liebstes Märchenbuch
    • Hänsel und GretelDer FroschkönigAschenputtelDer Wolf und die sieben GeißleinDornröschenSchneewittchenDer gestiefelte KaterFrau HolleRotkäppchen

      Mein liebstes Märchenbuch
      5,0
    • Kindergebete für jeden Anlass, von Lore Hummel wunderschön illustriert.

      Schutzengelchen
      5,0
    • Schneewittchen

      • 44 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Ein Märchen der Brüder Grimm: Die Geschichte von einer Prinzessin, die so schön war, dass sie wegen ihrer Schönheit in große Gefahr geriet. Die Prinzessin fand Unterschlupf bei den sieben Zwergen. Doch war sie dort in Sicherheit? Wie es ihr bei den sieben Zwergen erging, dass erzählt das Märchen von Schneewittchen. Nacherzählt und behutsam sprachlich überarbeitet von Caroline von Oldenburg. Die Welt der Märchen zum Wiederentdecken und Vorlesen mit schönen, nostalgischen Illustrationen.

      Schneewittchen
      4,0
    • Rotkäppchen

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Eines der wohl bekanntesten Märchen der Brüder Grimm in unwiderstehlichen und zeitgemäßen Bildern für kleine und große Märchenfans!

      Rotkäppchen
      4,2
    • Hasengeschichten

      • 26 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Verse zur Osterzeit „Seht dort unterm Apfelbaum aus dem Gras zwei Häschen schaun, warten auf Babett. Jedes legte ihr ein Ei in das Nest, nun sind es zwei – gelb und violett.“

      Hasengeschichten
      2,0
    • Nachdem ihre Mutter gestorben ist, hat das Mädchen bei der neuen Frau ihres Vaters nichts zu lachen. Sie muss viel arbeiten und wird von allen nur noch das Aschenputtel genannt. Allein die Vögel sind ihre Freunde und helfen immer im entscheidenden Moment ... – Ein Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm.

      Aschenputtel
      3,4
    • Stifters „Bergkristall“ ist die Geschichte von Konrad und Sanna, den Kindern eines reichen Schusters aus Gschaid, die sich in der Christnacht auf dem Heimweg von den Grosseltern im dichten Schneetreiben auf den Gletscher nahe ihrem Heimatdorf verirren. Im ewigen Eis müssen sie eine ganze Nacht lang frieren, ehe sie von den fieberhaft suchenden Dorfbewohnern gefunden und gerettet werden. Diese Katastrophe bricht in die Enge des Gebirgstales als ein auf das Absolute hinweisendes Ereignis herein; die Kinder geraten genau am Heiligen Abend in die bedrohliche und gefährliche Zone des Gletschers, in die Zone des Todes, sie sind jedoch die ganze Zeit voller Zuversicht, dass sie den rechten Weg nach Hause finden werden. Und tatsächlich werden sie den Eltern und dem ganzen Dorf am Weihnachtstage wiedergeschenkt oder „neu geboren“, was eine gewisse Parallelisierung zur Christgeburt nahelegt. Eine Erzählung, die uns über den tieferen Sinn des Weihnachtsfestes nachdenken lässt.

      Bergkristall
      3,8
    • Bevor sie in den Wald geht, warnt die gute Geiß ihre sieben Geißlein vor dem bösen Wolf. Sie dürfen ihm auf keinen Fall die Tür öffnen, sonst frisst er sie mit Haut und Haar! Doch dem schlauen Tier gelingt es, die Geißlein zu überlisten ...

      Der Wolf und die sieben jungen Geisslein
      3,7