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Bookbot

Karl Brunner

    14. November 1944
    Die englische sprache. Erster band
    William Shakespeare
    Hamlet
    Othello
    Ritter Knappen Edelfrauen
    Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters
    • Karl Brunner legt eine kurzgefasste Kulturgeschichte des Mittelalters vor, die den gesamten Lebenskreis eines mittelalterlichen Menschen einbezieht: Körper und Gefühl, Geist und Seele, Haus und Burg, Schänke und Spital, Lohn und Lehen, Krieg und Fest, Stadt und Kathedrale, Märkte und Gärten, Kloster und Totenacker und schließlich das Paradies. Er führt seine Leser an die Tische der Bauern und die Tafeln des Adels, in die Bergwerke und in die Schreibstuben der Gelehrten und ebenso zu Juden, Muslimen, Ketzern und Priestern. Dabei erzählt er von Dirnen und Dichtern, von Liebenden und Asketen, von Musikern und Händlern, von Artus, Tristan, Dietrich von Bern und von den Kreuzrittern – und von vielem anderen mehr.

      Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters
      4,4
    • »Othello« war bereits bei seiner Uraufführung 1604 ein großer Erfolg und zählt bis heute zu den beliebtesten Stücken Shakespeares, das beim Publikum spontane Reaktionen hervorruft. Jagos Auftritte wurden oft mit Protesten und Warnrufen begleitet, während die Zuschauer heute die schauspielerische Leistung des Jago-Darstellers am Ende honorieren. Diese veränderte Einstellung spiegelt sich in neuen Inszenierungen und literaturkritischen Bewertungen wider. Das Stück thematisiert nicht nur private Aspekte wie Vertrauen und Misstrauen, sondern auch das Spannungsfeld zwischen Individualität und gesellschaftlichen Normen sowie die prägende Kraft von Rollenbildern. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung, die im 19. Jahrhundert entstand, hat sich zu einem eigenständigen deutschen Klassiker entwickelt. Die Übersetzer bedienten sich der Literatursprache der deutschen Klassik und schufen ein poetisches Werk von großer sprachlicher Geschlossenheit. Im Zentrum steht der venezianische Feldherr Othello, der Opfer der Intrigen seines Fähnrichs Jago wird, der sich wegen einer Versetzung rächen will. Jago stachelt den Senator Brabantio gegen Othello auf, da dessen Tochter Desdemona und Othello ein Liebespaar sind. Nach einem gescheiterten Anklageversuch verwickelt Jago Cassio in einen Streit, was zu dessen Degradierung führt. Er weckt Othellos Eifersucht, was in der Tragödie endet: Othello tötet Desdemona, Jago Emilia und schließlich bringt sich Othel

      Othello
      4,0
    • Hamlet

      Shakespeare, William – englische Weltliteratur; Übersetzung – 31

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Hamlet« ist das meistgespielte Stück Shakespeares und die bekannteste Figur des Autors. Vor rund 250 Jahren führte die Shakespeare-Begeisterung in Deutschland zu einem sogenannten ›Hamlet-Erlebnis‹, bei dem sich viele mit dem melancholischen Dänenprinzen identifizierten. Die menschliche Psyche und ihre Widersprüche sowie die Reflexion über Ich, Fiktion und Welt stehen im Mittelpunkt. Der berühmteste Monolog der Theatergeschichte, »To be or not to be, that is the question«, hat hier seinen Platz. Die Schlegel-Tieck-Übersetzung, an der August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin mitwirkten, wurde im 19. Jahrhundert zu einem eigenständigen deutschen Klassiker. Die Übersetzer nutzten die Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers und schufen ein poetisches Werk von großer sprachlicher Geschlossenheit und Wirkung – der Text liegt in neuer Rechtschreibung vor. Im Stück heiratet Gertrude, die Witwe des dänischen Königs, dessen Bruder Claudius, der nun König ist. Ihr Sohn Hamlet, benannt nach seinem verstorbenen Vater, sieht den Geist seines Vaters, der ihm offenbart, von Claudius ermordet worden zu sein. Hamlet sinnt auf Rache, was Gertrude, Claudius und auch die geliebte Ophelia, Tochter des Oberkämmerers Polonius, betrifft. Letztlich wird Hamlet von Ophelias Bruder Laertes getötet. Friedrich Schlegel beschreibt das Werk als ein Meisterstück, in dem alle Teil

      Hamlet
      4,0